Der Vergleich bezieht sich auf die 85er, weil so kann man die Autos besser vergleichen.
Der 50er Elroq ist mit 1949kg angegeben.
Der Vergleich bezieht sich auf die 85er, weil so kann man die Autos besser vergleichen.
Der 50er Elroq ist mit 1949kg angegeben.
Und der Verbrauch. bringt das Mindergewicht etwas?
Der ADAC gibt beim 85er einen Unterschied von 18 kg an (Elroq: 2119kg, Enyaq: 2137 kg). Ist am Ende auch nicht verwunderlich: der Elroq ist ein verkürzter Enyaq. In der Praxis dürfte das ein kaum merkbarer Unterschied sein.
Matthias hat doch Klaus auf das Thema LFP-Batterie angesprochen. Auch wenn es keine definitive Aussage gab, ging die Reaktion doch eindeutig Nein.
Jetzt bringt VW den ID.3, also MEB-Fahrzeug) in China mit einem LFP-Akku.
Man muss das natürlich regional einordnen. Wie sind hier in Nordwestdeutschland mit entsprechend milden Wintern und flacher Topografie.
Bis auf ein paar Regionen in D gibt es doch auch keine sicheren Schneegebiete mehr.
Mittlerweile bieten die GJR auch einen guten Kompromiss. Beim Wechselmodell verschleißt der WR eher durch das Alter als beim GJR durch Abrieb.
Ich würde mal einen Test sehen: GJR 2. Jahr mit 6mm gegen WR 4. oder 5. Jahr mit 6mm. Teilweise nehmen Fahrer ja schon Unterschiede beim WR vom ersten aufs zweite Jahr wahr.
Nachdem sich das Bundeskartellamt eher zurückhaltend bzgl. Untersuchung und eines Eingriffs beim Ladestrom gegeben hat, hat es wohl jetzt auch eine Markttransparenzstelle abgelehnt. Die Monopolkommission wollte genau das. Die aufsichtsführnende Behörde des Kartellamts (Wirtschaftsministerium) teilt zwar die Argumente der Monopolkommission, folgt aber dem Kartellamt.
Interessant ist auch dieser Satz:
ZitatLaut „Tagesspiegel Background Mobility“ verkauften Unternehmen wie beispielsweise Charging Radar bereits heute Preisdaten für viel Geld.
Wer zahlt das wohl wieder? ![]()
Nach der Kooperation mit Aral Pulse leistet sich der ADAC den nächsten Schnitzer in Sachen E-Mobilität. Man kritisiert die Ladeinfrastruktur an Autobahnraststätten und stellt fest, dass es seit 2023 wenig Fortschritt gibt. Wenigstens hat man den Grund dafür erfasst:
ZitatHintergrund ist, dass es einen Rechtstreit über die Vergabe für den Ausbau an den Rastanlagen gibt und der Zubau von Ladesäulen deswegen weitgehend zum Erliegen gekommen ist
Vor diesem Hintergrund hätte man sich den Bericht auch sparen können bzw. anders aufziehen (Nachfragen bei Politik, zuständigen Gerichten usw.) müssen.
Quelle:
Das einzige Logo bzw. Schriftzug eines Fahrstromanbieters, den man auf den Bildern wirklich gut lesen kann, ist der von Aral Pulse
Ionity ist halt 90 Grad gedreht und bei EnBW ist es eine Panoramaaufnahme.
Kritisch auch die Texte zu den Bildern:
EnBW
ZitatWenn sich zwei Autos eine Ladesäule teilen, kann sich die Ladeleistung halbieren (Foto: ein Autohof, nicht im Test) © ADAC/Wolfgang Rudschies
Ionity:
ZitatDie Beschilderung beurteilen die ADAC Tester insgesamt zufriedenstellend, überdachte Ladesäulen fanden sie jedoch höchst selten © imago images/Rolf Poss
Zu welchem Anbieter gehören wohl diese beiden Zitate:
ZitatPositiv-Beispiel: An der Rastanlage Auerswalder Blick (A4) ist Laden mit Anhänger (Längsparker) unkompliziert möglich© ADAC e.V.
ZitatNoch selten: Kreditkarten-Terminal an der Ladesäule© ADAC/Wolfgang Rudschies
Die Sensoren steigen auch gerne bei beschlagener Scheibe aus.
Wann wird es eigentlich endlich gesetzlich Pflicht dass alle Tankstellen auch Ladesäulen haben?
Ab dem 1.1.2028. Das Problem sind eher die Details/Ausnahmeregelungen.
ZitatAlles anzeigen- Unternehmen mit mindestens 200 Tankstellen
- mindestens einen öffentlich zugänglichen Ladepunkt mit >150 kW
- Abweichungen für max. 50% der Tankstellen
- Abweichungsoption 1: Umkreis von 1000m, was gerade auf dem Land einen Unterschied zwischen noch im Dorf und am A**** der Welt bedeuten kann
- Abweichungsoption 2: einen Ladepunkt an einem anderen Standort mehr
- Härtefallregelungen für unwirtschaftliche Situationen
Quelle:
In der Praxis dürfte das dann Alpitronic mit zwei Ladepunkten werden, so dass speziell kleinere Tankstellen wahrscheinlich keine Ladesäulen bekommen.
Bei mir in der Nähe will Netto einen Laden in einem kleinen Ortsteil (ca. 3000 Einwohner) bauen. Dort soll es vier Ladepunkte, darunter auch Schnelllader geben.
Ich würde dem ganzen System noch zwei Jahre geben. Dann sieht man die Ergebnisse von Deutschlandnetz, privaten Investoren usw.
Vllt. hilft eine sauber dokumentierte und umgesetzte API auch die Server stabiler laufen zu lassen.
Diess abzusetzen war der größte Fehler den VW jemals gemacht hat... Er hätte mehr Zeit gebraucht!
Unter Diess ist Cariad entstanden. Man hat jetzt nicht Rivian gekauft, weil man einfach nicht wusste wohin mit dem Geld ...
Rückblickend ist Diess vllt. sogar froh, dass er gegangen wurde. So wie der Betriebsrat, Gewerkschaften, Landesregierung bzw. SPD den VEB Wolfsburg betrachten, gibt es angenehmere Jobs.
Mal von einer anderen Perspektive gedacht- Kann ein CEO von so einem großen Unternehmen wie VW/Škoda jedes Auto fahren ( damit meine ich die öffentlichen Straßen, keine geschützte Versuchsstrecke] oder gibt es bei der Führungsposition Überlegungen/Vorschriften seitens Personenschutz?
Zuerst wird die allgemeine und dann die spezielle Bedrohungslage für Führungskräfte ggf. in Abstimmung mit Sicherheitsbehörden durch die Konzernsicherheit bestimmt. Daraus ergeben sich dann Maßnahmen und Empfehlungen.
Die RAF und auch anderen Organisationen haben gezeigt, dass ungepanzerte Fahrzeuge keinen Schutz gegen schwere Waffen und Bomben bietet. Schätzt man das Risiko eines Angriffs realistisch ein, wird man entsprechende Maßnahmen (Fahrer, Fahrtstrecken, Abstellorte von Fahrzeugen, Personenschutz, Panzerung usw.) treffen. Beim CEO von Skoda würde ich im Allgemeinen jetzt keine erhöhte Bedrohungslage vermuten.
Es gibt eine Regel, wer mit wem in einem Fortbewegungsmittel (Zug, Auto, Flugzeug) gleichzeitig unterwegs sein darf. Es wurde ja über dieses VAG-Treffen in Skandinavien berichtet. Man möchte nicht wissen, wie viele Flüge dafür notwendig waren.