Beiträge von Rumpelkammer

    Cobi, Qualität und Preis sind mir bekannt.

    Anhand der offiziellen Teilenummer und Verfügbarkeit (Skoda Website, Shops von Skoda-Händlern) vermute ich, dass es sich dabei um eine Auftragsproduktion von Cobi für Skoda handelt.


    Der Preis ist trotzdem jenseits von gut und böse. Lego hat ein City Werkstatt mit 507 Teilen für 50 € Liste. Das kann Skoda wohl auch hinkriegen. Reich werden die daran eh nicht. Aber für 50 € Liste und vllt. 40 oder 45 € Angebot nimmt das ein (Groß)elternteil dann auch mal mit. Besser könnte eine zukünftige Kundenbindung nicht gehen.

    Ein Unternehmen hat auch andere Anforderungen. Ab einer bestimmten Größen muss das dann auch quasi automatisch laufen.


    Wegen der Preise wird man wohl kaum DKV wählen. 53ct netto Tesla kann man mit Zähnknirschen noch irgendwie akzeptieren. Aber auch nur, wenn man die Säulöen via DKV App freischalten kann, denn die V4 mit Terminasind noch nicht so verbreitet. 68ct (z.B. Ionity, Allego, Fastned) und 83ct (EWE, EnBW, Aral) sind doch nicht wirtschaftlich.



    Alternativ könnte man vllt. zu EnBW Business wechseln, die auch ein Programm für Flottenkunden haben:


    Lohnt sich aber auch nur, wenn EnBW-Säulen auf dem Weg liegen und die Mitarbeitenden auch wirklich dort laden. Unternehmen, die bereits DKV für die Verbrenner-Flotte haben, werden wohl kaum ein zweites System parallel einrichten.

    Ich bin auf das Gutachten gespannt und bei den Mondpreisen, die Skoda für Ersatzteile aufruft schätze ich mal auf mindestens 8.000€

    Damit wirst du nicht hinkommen. Mein Vater hatte einen Schaden von ca. 12,5 t€ an seinem BMW F31. Und da mussten "nur" hintere Seitentür, Seitenteil, Fenster mit Hofmeisterknicks, Stoßstange und ein Reifen (kein Rad!) ersetzt werden.

    Die Kosten verursachen nicht die Ersatzteilepreise, sondern die Arbeit: Demontage Kotflügel, Türen, Seitenteil, beide Türinnereien umbauen, nachher wieder alles ansetzen.

    Shell motion nicht unter den ersten 10, das finde ich erstaunlich.

    Die sind gar nicht im Report vertreten.

    Zitat

    Aufgrund einer fehlenden Daten-Transparenz konnten die Ladestationsbetreiber Tesla sowie Shell nicht in diesem Report berücksichtigt werden.


    Interessant ist, dass Aldi Süd vor den Pfalzwerken und Fastned liegt. In Berlin hat die Schwarz-Gruppe (Kaufland, Lidl) 18% beim DC-Laden.

    Standardmäßig ist nur ein Staub- und Pollenfilter verbaut. Aktivkohle ist zusätzlich.


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    Das hat wenig mit China zu tun. Was man so liest, sollen die Chinesen auch nicht unbedingt begeistert sein bzw. sie geben es vor, dass man ihre Projekte missbraucht.

    Die deutschen Behörden haben sich darauf verlassen, dass die Testate und Beurkundungen schon stimmen. Entweder konnte man sich nicht vorstellen, dass man damit betrügt, oder man hat sich nicht die Arbeit gemacht. Die ersten Recherchen waren ja Google Maps. Daraufhin sind die dann auch tiefer eingestiegen und sind vor Ort auf Recherche gegangen. Sollte das am Ende wirklich ein großflächig angelegter Betruf sind, gibt es ganz schnell, um Millionenbeträge.

    Dass man sich auf irgendwelche Papiere verlässt, hat sich doch bei Corona gezeigt. Da wurden abenteuerliche Corona-Testzentren genehmigt und nie wirklich geprüft. Aufgeflogen ist das, weil es einige übertrieben haben. Ich möchte nicht wissen, wie viele Betreiber nur in gewissem Maße mehr abgerechnet haben. Man muss sich doch nur hier die PV-Förderung für E-Autofahrer ansehen. Da verlässt man sich auch auf Angaben. Solange kein automatischer Datenabgleich stattfindet, ist Betrug potentiell Tür und Tor geöffnet.

    Nachdem man wegen mit möglicherweise durch falsche Angaben erlangte CO2-Zertifikate beim Umweltbundesamt (UBA) und im zuständigen Umweltministerium samt Leitungsspitze lange den Ansatz "Abtauchen und Gras drüber wachsen lassen" verfolgt hat, kommt jetzt Bewegung in die Sache. Man hat 8 Zertifikaten die Anerkennung verweigert. Dabei geht es um 215.000t CO2. Im nächsten Schritt sollen 13 Projekte geprüft werden. Insgesamt stehen 40 Projekte in China unter Verdacht nur auf dem Papier zu existieren.


    Mutmaßliche Betrugsfälle in China: Umweltbundesamt verweigert CO₂-Zertifikate
    Die Aufklärung möglicher Betrugsfälle bei Klimaprojekten in China ist eine zähe Angelegenheit. Jetzt nutzt das Umweltbundesamt die Ermittlungsergebnisse, um…
    www.spiegel.de

    Betrug in China - Umweltbundesamt verweigert CO2-Zertifikate - WELT
    Die Aufklärung möglicher Betrugsfälle bei Klima-Projekten in China dauert an. Bisher habe das Umweltbundesamt bei acht von 69 Projekten «Unregelmäßigkeiten»…
    www.welt.de


    Für 2024 dürfte der Zug für viele abgefahren sein und man kann froh sein, wenn man seine zugesagten Summen auch bekommt.

    Sollten am Ende wirklich 40 dieser Projekte die Anerkennung verweigert werden, könnte das für 2025 interessant werden. Da kann es sich dann lohnen abzuwarten.