Beiträge von Rumpelkammer

    Ich werde mit der Fuhrparkleitung besprechen, dass eine DKV-Karte Sinn macht (auch des Friedens mit der Buchhaltung willens), wir aber bei steigendem Anteil von E-Fahrzeugen in der Flotte uns wohl nochmal umsehen sollten. Der Einspareffekt ist ja gut skalierbar bei X Fahrzeugen....

    Ich kann die Buchhaltung verstehen, dass sie monatlich nicht pro Fahrzeug 3 Einzelrechnungen buchen will. Aber aus Bequemlichkeit nichts neues zu machen, ist kein Argument. Wenn die Fuhrparkleitung oder GF das Geld aus dem Fenster werfen will, okay.

    Der Markt ist ja so im Wandel. Ich vermute, dass da in den nächsten Jahren noch Neuerungen kommen.


    Habe auch zwei Karten vom AG

    Könntest du uns auch bitte sagen, von welchem Anbieter. Denn darum dreht sich diese Diskussion: Preis vs. Buchhaltung vs. Anzahl Ladestationen


    Also ich als Arbeitgeber würde es einfach so machen, Ionity, EnBW und einen wo der Rest geht, z.B. DKV. Ende. So sollte es am günstigsten sein und bist trotzdem nicht extrem aufgehalten mit Abrechnungen

    Ionity selbst scheint laut Website auch keine eignen Business-Lösungen anzubieten. Bei Elli kostet es 41ct netto (+12 € im Monat) bzw. 55ct (+6 € im Monat). DKV will sogar 68ct netto. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

    Aus Bequemlichkeit wird es dann DKV.

    Je nachdem wie groß das Unternehmen ist, würde ich die Thematik aber an entsprechender Stelle in der Firma zur Diskussion stellen, weil DKV beim Laden doch teuer ist. Tesla für 53ct netto geht vllt. noch, aber 68ct netto als Standardtarif (u.B. Ionity, Fastned) ist schon heftig. Von 83ct bei Aral, EnBW und EWE will ich nicht sprechen. Alternativ Elli Business mit 52ct netto (Ionity: 55ct) aber ohne Tesla.

    Sollte es im Unternehmen Vielfahrer geben und man die zum Nutzen bestimmter Ladeanbieter animieren können, könnte man zu EnBW Business gehen. Die haben dort auch Flottenmanagement, aber man bindet sich an einen Hersteller.

    Bei den Überland-HPC-Anbietern kann ich mir eine teilweise Konsolidierung ja vorstellen, aber bei den ganzen regionalen Stromversorgern? Die können zum einen quasi nicht Pleite gehen und zum anderen kochen die alle ihre eigene Suppe. Da sind diese Ladenetz-Verbände noch das höchste der Gefühle.

    Diese lokalen Anbieter sind für mich eine Blackbox. Die haben wohl bei der Anschaffung ne Menge Fördergelder bekommen, dass die relativ wenig über den Verkauf an Energie reinholen müssen. Das gefällt mir auch besser als wenn ich über die rechtlichen und ethischen Fragen eines solchen Konstrukts nachdenke:


    Da stehen dann oft auch lokale (Politik-)Könige vor, die sich das als Prestige halten. Da geht es es dann nur am Rande um Wirtschaftslichkeit.


    Ionity sollte aber zurzeit fein raus sein. Zumindest tun das die Zahlen in dieser umfrage belegen.

    Von den Zahlen her stimmt das. Vom Angebot geht das auch in die richtige Richtung. Da hast du Recht. Denen haftet halt noch das Image an ...

    Ich meinte das in Bezug auf die Autokonzerne als Miteigentümer. Was passiert, wen die Ausschüttung sinkt und Kapitalzuschüsse zum Wachstum notwendig werden? Oder man wegen schlechter Zahlen sich von Beteiligungen, die nicht zum Kerngeschäft gehören, trennen muss/will?

    Die Angst werden wir als Kunden erst mitbekommen, wenn das Schiff sinkt. Auf der Titanic hat die Band doch auch bis zum bitteren Ende gespielt. Kein Ladeanbieter wird öffentlich zugeben, dass es nicht läuft.

    Der E-Automarkt hat sich in Deutschland sicherlich nicht so entwickelt, wie sich Autohersteller und damit wahrscheinlich auch die Ladeanbieter sich das gewünscht haben. Dazu gestiegene Baukosten und Zinsen. Wer da einen Investor im Nacken hat, der nur auf Zahlen achtet, dem stehen unangenehme Meetings bevor.

    War es nicht sogar in den nextnews, dass von Konsolidierung am Markt die Rede war? Bei Aral, EnBW, EON, Shell und Tesla gibt es übergeordnete Ziele. Fastned und Allego sind Kapitalunternehmen. EWE ist regional vertreten, hat aber die öffentliche Hand als Eigentümer (Minderheitsbeteiligung durch Kapitalseite). Pfalzwerke auch eher regional. Ionity lässt sich durch seine Gesellschafterstruktur nur schwer einschätzen (Konzerne Richtung E-Mobilität, aber auch Blackrock als Investor).

    Ich habe vom ADAC letzte Woche eine Erinnerung bekommen, ob ich mich bei ADAC x Aral Pulse registrieren möchte ...


    Schaut man sich mal auf YouTube um, sind in den letzten Wochen etliche Videos gekommen in denen der Tarifdschungel, Notwendigkeit für einen Anhänger für Ladekarten, Preise kritisiert wurden. Man könnte fast vermuten, dass dahinter eine Influencer-Kampagne der Verbrenner- und/oder Mineralölwirtschaft steckt.


    Kann sein, dass die Betreiber Angst bekommen, dass die Poltik einschreitet oder das Bundeskartellamt mal genauer hinschaut.

    Die Farbseuche ist nicht ausgebrochen. Dafür musste ich echt schauen, schwarz und dark bluish grey auseinander zu halten. Teilequalität ist okay, aber die Angusspunkte auf beiden Vordertüren könnten von Lego stammen. Gut gemacht finde ich den glatten Unterboden.


    Als Modell ist es ein nette Spielerei, aber bei 1:35 ist es schwer die Proportionen gut zu treffen.

    Von der Seite könnte es ab der Fahrertür ein X5 sein. Heckleuchten erinnen von der Seite an einen GLC. Gefühlt ist er einen Stein zu breit, was sich nicht vermeiden lässt, wenn man Sitze und Lenkrad verbaut. Dadurch wirkt die Front zu niedrig.

    Die Problematik ist ja ähnlich wie beim Pfützenlicht:


    Sofern das Auto keine Garantie mehr hat, wird Skoda halt eine Kulanz anbieten. Du kannst nochmal versuchen über den allgmeinen Skoda Kundensupport mehr rauszuhandeln. Sollte auch das nichts bringen, runterschlucken oder Skoda verklagen.