Beiträge von Rumpelkammer

    Fangen wir mal locker an und ziehen nach und nach die Daumenschrauben an!


    1.

    Wie sieht Elli als eMSP die hohen Adhoc-Preise, die Grundlage für das Roaming sind, und den damit verbundenen Versuch der CPOs Kunden an sich zu binden? Welche Schritte unternimmt man?


    2.

    Was ist die Zielgruppe von Elli? End- oder Privatkunden? Im Businessbereich unterbietet man DKV/UTA und ist preislich attraktiv, während man im Endkundenbereich preislich nicht konkurrenzfähig ist.


    3.

    Warum ist das DC-Laden bei Business günstiger als für Endkunden? Business 52ct netto (62ct brutto) +6/11€ netto (7,14/13,09€ brutto) pro Monat vs. Privatkunden 89ct brutto + 0/6 € brutto pro Monat bzw. 73ct brutto + 15€ brutto pro Monat.


    4.

    Wieso nutzt man die anscheinend gewollte tiefe Integration von Skoda Powerpass ins Navi nicht, um Kunden einen akzeptablen Ladepreis (z.B. 60ct)? Sollte ein solcher Preis nicht möglich sein, warum gibt dann die Filterung nicht frei? Das frustiert ansonsten die Kunden. Speziell Elli soll doch Kunden vom gesamten VAG-Konzern im Fokus haben.

    Da hatte ich die Kappen für einen Winter drauf und schon waren odentlich Kratzer im Lack. Die machen einem nur die Felgen kaputt.

    Sieht für mich danach aus, dass immer wieder leichter Kontakt stattgefunden hat.

    Da sollte man sich DIY-mäßig helfen können. Bringt aber leider nichts mehr, wenn die Kratzer bereits da sind.

    Aktuell ist nach der Europabrücke eine Baustelle und die Geschwindigkeit ist - meines Erachtens unglaublich unverhältnismässig - auf 40 km/h beschränkt. Ich fahre an der Raststätte vorbei und der ACC ist aktiviert. Plötzlich beginnt der Enyaq zu beschleunigen


    Da wird dir nicht viel bleiben, als es als Lehrgeld zu verbuchen.

    Kannst ja den Stand des Kartenmaterials mal abgleichen. Nicht dass du da irgendwo hängen geblieben bist. Je nachdem wie lange die Baustelle da schon ist, sind die Daten einfach noch nicht im System und du wirst nicht über die Navidaten gewarnt.

    Dann bliebe die Frage, warum die VZE nicht angeschlagen hat, Bei mir funktioniert die gut, sofern die Schilder nicht komplett verhunzt oder richtig Sch**** aufgestellt sind.


    Hatte dafür am Samstag ein Erlebnis in den Niederlande. Fahre auf der B54 (100km/h) über die Grenze auf die N35, die später zur A35 wird. Vom Ausbauzustand ist das eine klassische 80km/h Strecke. Man darf aber 100 km/h fahren. Das sieht man wunderbar auch an den Kilometertafeln. Dort ist nicht nur der Straßennahme und die Kilometrierung, sondern auch ein Geschwindigkeitsschild abgebildet.

    Und der Verbrauch. bringt das Mindergewicht etwas?

    Der ADAC gibt beim 85er einen Unterschied von 18 kg an (Elroq: 2119kg, Enyaq: 2137 kg). Ist am Ende auch nicht verwunderlich: der Elroq ist ein verkürzter Enyaq. In der Praxis dürfte das ein kaum merkbarer Unterschied sein.


    Matthias hat doch Klaus auf das Thema LFP-Batterie angesprochen. Auch wenn es keine definitive Aussage gab, ging die Reaktion doch eindeutig Nein.

    Jetzt bringt VW den ID.3, also MEB-Fahrzeug) in China mit einem LFP-Akku.

    VW launcht Budget-Version des ID.3
    VW fehlt ein günstiges E-Auto im Portfolio. Um der Konkurrenz aus Fernost die Stirn zu bieten, kommt jetzt eine günstigere Version des ID.3 in den Handel.
    www.autobild.de

    Man muss das natürlich regional einordnen. Wie sind hier in Nordwestdeutschland mit entsprechend milden Wintern und flacher Topografie.

    Bis auf ein paar Regionen in D gibt es doch auch keine sicheren Schneegebiete mehr.

    Mittlerweile bieten die GJR auch einen guten Kompromiss. Beim Wechselmodell verschleißt der WR eher durch das Alter als beim GJR durch Abrieb.

    Ich würde mal einen Test sehen: GJR 2. Jahr mit 6mm gegen WR 4. oder 5. Jahr mit 6mm. Teilweise nehmen Fahrer ja schon Unterschiede beim WR vom ersten aufs zweite Jahr wahr.

    Nachdem sich das Bundeskartellamt eher zurückhaltend bzgl. Untersuchung und eines Eingriffs beim Ladestrom gegeben hat, hat es wohl jetzt auch eine Markttransparenzstelle abgelehnt. Die Monopolkommission wollte genau das. Die aufsichtsführnende Behörde des Kartellamts (Wirtschaftsministerium) teilt zwar die Argumente der Monopolkommission, folgt aber dem Kartellamt.


    Bund verzichtet auf Markttransparenzstelle für Ladestrom - electrive.net
    Das Bundeskartellamt hat jüngst Vorsicht bei staatlichen Initiativen zur Preistransparenz im Lademarkt angemahnt. Von einer Markttransparenzstelle für…
    www.electrive.net


    Interessant ist auch dieser Satz:

    Zitat

    Laut „Tagesspiegel Background Mobility“ verkauften Unternehmen wie beispielsweise Charging Radar bereits heute Preisdaten für viel Geld.


    Wer zahlt das wohl wieder? :evil:

    Nach der Kooperation mit Aral Pulse leistet sich der ADAC den nächsten Schnitzer in Sachen E-Mobilität. Man kritisiert die Ladeinfrastruktur an Autobahnraststätten und stellt fest, dass es seit 2023 wenig Fortschritt gibt. Wenigstens hat man den Grund dafür erfasst:

    Zitat

    Hintergrund ist, dass es einen Rechtstreit über die Vergabe für den Ausbau an den Rastanlagen gibt und der Zubau von Ladesäulen deswegen weitgehend zum Erliegen gekommen ist

    Vor diesem Hintergrund hätte man sich den Bericht auch sparen können bzw. anders aufziehen (Nachfragen bei Politik, zuständigen Gerichten usw.) müssen.


    Quelle:

    Schnellladen an Rastanlagen: Wie gut kann man an der Autobahn laden?
    Schnellladesäulen gibt es an Rastanlagen inzwischen fast überall, doch hinsichtlich Ladeleistung, Anzahl der Ladepunkte und Zugänglichkeit hapert es oft noch.
    www.adac.de


    Das einzige Logo bzw. Schriftzug eines Fahrstromanbieters, den man auf den Bildern wirklich gut lesen kann, ist der von Aral Pulse 8o Ionity ist halt 90 Grad gedreht und bei EnBW ist es eine Panoramaaufnahme.


    Kritisch auch die Texte zu den Bildern:

    EnBW

    Zitat
    Wenn sich zwei Autos eine Ladesäule teilen, kann sich die Ladeleistung halbieren (Foto: ein Autohof, nicht im Test) © ADAC/Wolfgang Rudschies

    Ionity:

    Zitat
    Die Beschilderung beurteilen die ADAC Tester insgesamt zufriedenstellend, überdachte Ladesäulen fanden sie jedoch höchst selten © imago images/Rolf Poss


    Zu welchem Anbieter gehören wohl diese beiden Zitate:

    Zitat
    Positiv-Beispiel: An der Rastanlage Auerswalder Blick (A4) ist Laden mit Anhänger (Längsparker) unkompliziert möglich© ADAC e.V.
    Zitat
    Noch selten: Kreditkarten-Terminal an der Ladesäule© ADAC/Wolfgang Rudschies