Beiträge von ichderarnd

    und die haben das einfach so hingenommen ohne Mahnung und sonst was?

    Nachdem ich der Meinung war, die Abbuchungen funktionieren wieder, kam dann 3 Monate später eine höfliche E-Mail, dass nicht abgebucht werden konnte und alles ging von vorne los. Ich habe mit dem Elli Support dann jeweils Rücksprache gehalten, welche Karte aktuell aktiv ist bis ich die „richtige“ (also die abgelaufene) Karte dann löschen konnte.

    Dann hat es nochmal mehrere Wochen gedauert, bis abgebucht wurde. Ich habe so ein Chaos bei einer Kreditkartenzahlung noch nirgendwo anders erlebt.

    Ich habe insgesamt mehr als ein halbes Jahr und viele Mails und Telefonate mit Elli benötigt bis die Beträge für die Powerpass Ladevorgänge wieder abgebucht werden konnten. Hintergrund ist, dass man nicht so einfach die neue Kreditkarte mit der gleichen Nummer aber anderem Ablaufdatum hinterlegen konnte. Sie waren anschließend schlicht nicht unterscheidbar. Und erst löschen und dann neu anlegen ging nicht.


    Ich habe dann darum gebeten, dass das Ablaufdatum mit angezeigt wird. Das ist nun endlich erfolgt:


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    Übrigens: Während der ganzen Zeit hat das Laden mit dem PP funktioniert. Insgesamt waren ca. 400€ aufgelaufen, die nicht abgebucht werden konnten.

    Der CarScanner z.B. zeigt lediglich den SoC in % an, und das noch aufgeteilt nach SoC vom BMS und vom Display. Beide Werte stimmen nur bei ca. 50% SoC überein. Die ebenfalls angezeigten Werte für den Energieinhalt des Akkus in Wh korrespondieren aber ebenfalls nicht mit den nachgeladenen Wh, errechnet aus der Veränderung des SoC. Die tatsächlich jeweils vorhandene (Maximal-)Kapazität des Akkus in Ah ist nicht bekannt, wie hier ja schon oft diskutiert wurde. Vor allem, weil sie von so vielen Randbedingungen wie Degradation, Temperatur, BMS-"Reserve" etc. abhängig ist.

    Über Carscanner lässt sich die im Akku angekommene Energie durch die Differenz des Wertes „[8C.BMS] Gesamte kumulierte Ladung (kWh)“ vor und nach dem Ladevorgang bestimmen.


    Mir fällt gerade auf, dass ich das mit dem vorher/nachher des Energiegehaltes der Batterie noch gar nicht verglichen habe. Muss ich mir mal ansehen…

    zu 1. Versuch es mal mit Sicherung ziehen, das ist auch ein Steuergerät was vielleicht mal einen reboot braucht.

    Habe ich probiert, leider keine Änderung. Es bleibt dabei, dass die Leuchtweitenregulierung nicht mehr funktioniert.

    Also nur noch im Hellen Enyaq fahren, bis ich einen Werkstatttermin ergattern kann…


    Wenn es ganz ruhig ist, hört man von den LED-Scheinwerfern bei Änderung der Leuchtweite ein leises Knacken.

    Möglich, dass die Leistungselektronik im Steuergerät hinüber ist.

    Ich hätte zwei neue Probleme, habe sie hier zumindest noch nicht gesehen:


    1. Leuchtweitenregulierung:

    Seit einigen Tagen fällt mir auf, dass ich das Surren der Scheinwerfer beim Annähern ans Auto nicht mehr höre. Dachte erst, das hängt mit dem OTA-Update vom Dienstag zusammen, aber heute Abend fand ich die Leuchtweite der Frontscheinwerfer deutlich zu kurz und wollte sie höher stellen. Es tat sich ……. nichts. Zuhause dann vor der Garage probiert, die Höhe der Scheinwerfer lässt sich nicht mehr verstellen. Laut Anleitung ist Sicherung 13 zuständig:


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    Ich habe dann nach Ablauf der Busruhe geprüft, ob die Zentralverriegelung und Scheibenwaschanlage funktioniert. Das ist der Fall. Damit ist die Sicherung 13 wohl auszuschließen.


    2. Irritierende Anzeige:

    Ich bin zur Prüfung der Zentralverriegelung zunächst ohne Schlüssel zum Auto gegangen. Nachdem ich angefangen von der Beifahrertür reihum alle Türen inkl. Tankklappe auf Verschluss geprüft hatte, war das Fahrerdisplay plötzlich an und zeigte „Achtung Fahrzeug konnte nicht geladen werden“. Der Enyaq hing aber nicht am Kabel. Der letzte Ladevorgang war gestern morgen.


    Mir fehlt eigentlich die Zeit für den Werkstatttermin, aber jetzt lässt es sich wohl nicht mehr vermeiden :(


    Edit: Unser Enyaq hat Standard-LEDs