Was felixmoreau da beschreibt, ist sicher möglich. Dass das gesamte System so gut abgesichert ist, dass es solche Dinge nachhaltig verhindern kann, halte ich für unwahrscheinlich. Ein Auslöten von Chips wird nicht notwendig sein.
Der Aufwand, hier was ganz Neues zu entwickeln und zu installieren ist allerdings aus meiner Sicht zu hoch. Da teilweise bekannte Softwarebausteine verwendet werden, ist das Ergänzen/Ersetzen von Funktionen wahrscheinlicher. Z.B. das Verwenden der Daten, die intern per MQTT bereits ausgetauscht werden, um damit eigene, umfangreichere Connect-Funktionen zu realisieren (Fahrtenbuch, CarScanner Ersatz, Einbindung in Matter, HA, ioBroker etc.). Oder Realisierung neuer Optionen wie z.B. das Speichern des Fahrmodus oder der Batterie-Vorkonditionierung.
Ich denke aber auch, dass der Weg über CarPlay/Android Auto sinnvoller ist. In Verbindung mit der OBD Schnittstelle wäre da ebenfalls vieles möglich.
Ob im Falle eines Unfalls solche Änderungen am Fahrzeug von der Versicherung mit einbezogen werden, ist sicher nicht unwahrscheinlich und könnte als Grund dienen, im Zweifel nicht zu zahlen.
Mir wäre meine Zeit jedenfalls zu schade, in das Thema Hacking der ICAS tiefer einzusteigen.