Beiträge von ichderarnd

    Ich habe gerade den Enyaq direkt nach der Fahrt mit einer Batterietemperatur von 21 Grad laut EVNotify an die 11 KW AC Ladung gehängt.

    Und tatsächlich, unter diesen Umständen läuft der Lüfter mit gefühlt der gleichen Lautstärke wie beim DC Laden und schwankt dabei alle paar Minuten zwischen zwei Drehzahlen. Ich muss mich je nach den Geräuschen, die sonst so in die Siedlung dringen, ca. 15 Meter entfernen, damit ich nichts mehr von dem Lüfter höre.


    Drehe ich die Wallbox auf 4 kW runter, geht nach ca. 3 Minuten der Lüfter ganz aus, um dann einige Minuten später wieder kurz an zu gehen. Kurz drauf geht er dann wieder ganz aus. Das Spiel wiederholt sich dann immer.

    Im Urlaub hatte ich nur mit 1,8 kW geladen. Dort lief der Lüfter dauerhaft gaaaanz langsam und in ruhiger Umgebung nur dann hörbar, wenn ich unmittelbar vor dem Auto stand.


    Vielleicht helfen folgende Screenshots, die ich auf dem iPhone 8+ mit der App "Spectrum" gemacht habe. Der Lüfter erzeugt eher im unteren Frequenzbereich Geräusche und hat keine aufdringlichen Frequenzspitzen.

    Ich habe das iPhone ca. 20 cm parallel vor den Lufteinlass unterhalb des Nummernschildes gehalten:


    Lüfter maximale Drehzahl AC 11 kW: 71 dB-A

    Lüfter maximale Drehzahl AC 11 kW.PNG


    Lüfter normale Drehzahl AC 11 kW: 68 db-A

    Lüfter normale Drehzahl AC 11 kW.PNG


    Lüfter aus AC 4 kW: 46 dB-A

    Lüfter aus AC 4 kW.PNG

    Die Android-APP "hotspot automatik" aktiviert den hotspot meines Smartphone, sobald die Bluetooth-Verbindung mit dem Enyaq aufgebaut ist (ist konfigurierbar).

    Leider klappt das mit iOS bis Version 14 noch nicht. Über die Kurzbefehle kann zwar auf die CarPlay-Verbindung reagiert werden, wenn ich ins Auto einsteige, aber der Befehl zur Aktivierung des Hotspots fehlt :thumbdown:. Vielleicht in iOS 15 …

    FoG: Ich wünschte, das wäre so…


    Rechts überholen: kannst Du das mit Deinem mal ausprobieren? Im Fahrerdisplay sieht man links das Fahrzeug etwas heller/weißer dargestellt, das der TA als Abstandsreferenz nimmt.


    Ich fahre im Stop & Go immer mit größerem TA-Abstand (meist eines vor Maximum) und Eco. Trotzdem ist es mir schon dreimal passiert, dass mir mit aktivem TA die Kollisionswarnung angezeigt wurde und der Enyaq sehr heftig gebremst hat.


    Letzte Woche gab es ein besonderes Schmankerl: Bei ca. 100 km/h mittlere Spur ist vor mir ein PKW von ganz rechts auf die linke Spur gewechselt. Im Anschluss hat der TA den weiter vorne fahrenden Golf in der mittleren Spur nicht erkannt und ich musste scharf bremsen als ich merkte, dass ACC und TA das nicht taten.


    Vielleicht ist aber auch die A40 was Besonderes… Und mit der Sperrung bis November und der Umleitung wird es jetzt nicht besser…

    Wenn man seit über 20 Jahren Sharan/Alhambra fährt, weiß man das ;)

    Trotz der Breite bleiben die aber unter 2,10m. Warum beim Enyaq solche Segelohren dran sind, habe ich auch nicht verstanden. 2,15m ist schon eine Ansage.


    Und Michael hat recht: das ist nicht in allen Baustellen so. Allerdings sind Schilder mit der Maximalbreite der linken Fahrspur nicht immer gleich zu sehen...


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    Mir ist bisher keine besondere Stau-Funktion im TA Modus aufgefallen, die vom Innenstadtverkehr abweichen würde.

    Auf meiner Wunschliste ganz oben stehen:


    • Automatisch ruhigere Fahrweise beim Anfahren und Bremsen im Stop und Go (automatische Ermittlung der Durchschnittsgeschwindigeit z.B. des letzen gefahrenen Kilometers)
    • Erkennung der Blinker der Fahrzeuge auf den Spuren rechts oder links vor dem Fahrzeug, um dieses dann als neue Referenz für den ACC Abstand zu nehmen (idealerweise über rechtes Rad am Lenkrad zu- und abschaltbar).


    Aktuell muss ich den TA im Stau teilweise mehrmals pro Minute wieder aktivieren, weil die Bremse getreten werden musste.

    Dass der TA bis 80 km/h auf Autobahnen rechts überholt, führt leider auch häufiger zu Bremsmanövern.

    Und demnächst gibts die fehlenden Navi-Funktionen mit separater App?

    Basierend auf Google Maps? ?


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    Ausbesserungen auf der Fahrbahn erkennt auch der Travel Assist hier und da als Fahrbahnmarkierung, das hat wenig mit den Assitenzpaketen zu tun.

    Ich konnte bisher keinen Unterschied der Fahrbahnerkennung mit und ohne TA feststellen. Auf dem Weg zur Arbeit (und zurück) fahre ich dieselben Baustellen mit oder ohne TA. Dazu kommt, dass ich das Lenkrad insbesondere bei Regenwetter gut festhalten muss…

    Den Begriff „autonomes Fahren“ würde ich keinesfalls im Zusammenhang mit dem TA verwenden.


    Zudem scheint der pACC immer nur die Geschwindigkeit eines vorausfahrenden Fahrzeugs abschätzen zu können. Bei dreispurigen Autobahnen im Berufsverkehr macht das die pACC/TA Nutzung sehr anstrengend weil ständig beschleunigt und abgebremst wird.

    Mit größerem Abstand, ständigem Regeln der Geschwindigkeit und ECO-Modus lässt sich das etwas abschwächen. Aber unterhalb von 30 km/h ist das im Ruhrgebietsautobahnverkehr leider nicht wirklich komfortabel.