Mein Stromanbieter kommt aus England ![]()
Beiträge von ichderarnd
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Ich finde P&C wird überschätzt. Man kann auch eine Ladekarte oder das Smartphone dranhalten. Mein Gott, das ist ein Handgriff mehr. Wichtiger wäre es das Roamingthema, den Wettbewerb und das Preisgefüge zu verbessern und das macht P&C nicht.
P&C macht dann etwas mehr Sinn, wenn …
- ich an allen Ladesäulen (weltweit) für 39 Cent laden kann und die Abrechnung über meinen Stromanbieter zuhause läuft.
- dann auch AC-Ladepunkte ohne Display möglich sind (Bordsteinlader).
Das liegt aber noch (weit) in der Zukunft.
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Welches Thema möchtest du denn angehen? "Offene API für alle die dem Hersteller wesentlich mehr Aufwand bringt aber kaum neue Kunden"? Ja, kann man machen. Aber VW hat gerade wohl ziemlich andere Probleme...
Als ich ich den Beitrag #354009 geschrieben hatte, kannte ich dieses Interview noch nicht:
Moove | Wie blockiert die Politik die E-Mobilität und Energiewende?Podcast-Folge · Moove · 06.12.2024 · 1 Std. 18 Min.podcasts.apple.comoder
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Edit: Nicht vom Titel irritieren lassen. Es sind alle Beteiligte gefragt.
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Es wird wohl alle Enyaq von Bj. 2021-2024 ohne Matrix betreffen
Genauer gesagt, „alle Enyaq von Bj. 2021-2024“ mit Software >= 3.0.
Oder ist hier Jemand, der den LWR-Ausfall auch mit der Software 2.x hatte?
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Ich glaube nicht an das "Verkaufsargument". Ehrlicherweise ist das doch ein ein ziemliches Nischenthema …
Ja, Du sprichst aus, wie viele andere ebenfalls darüber denken.
Lass uns Alle das Thema angehen, wenn es längst überfällig ist

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Bei unserem Enyaq knallt (knacken wäre untertrieben) die Trommelbremse beim Losfahren auch wieder.
Wenn ich kurz vor dem Abstellen aus 50 km/h in Neutralstellung ein/zweimal bremse, bleibt das Klebenbleiben der Beläge bisher auch bei Sch…wetter aus.
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Ich möchte diese Fragen unterstützen:
SOC für Carplay und AA freigeben !
Das wäre für alle älteren Enyaqs, die kein Höhenprofil im Navi haben, eine wirklich gute Sache. Apple Maps unterstützt die Übergabe des SoC bei einigen Herstellern bereits. Bei allen Fahrzeugen aus der VW-Gruppe geht dies bisher nicht.
Die Anbindung von z.B. ABRP oder PUMP über die Skoda Server ist unzuverlässig, zu Zeitverzögert und funktioniert in Gegenden ohne Mobilfunkempfang grade in den Bergen, wo das wichtig wäre, nicht.
Oder ioBroker, Home Assistant & Co.
Ein dokumentiertes, stabiles und mit SLA* versehenes API* wäre ein echtes Verkaufsargument. Vor allem im Hinblick auf die kommenden Jahre, in denen die Smartmeter mit Gateway endlich auch in Deutschland ausgerollt werden. Dynamische Stromtarife werden der Standard werden, und dann muss der SoC zuverlässig übermittelt und das Fahrzeug zuverlässig zu bestimmten Zeiten geladen werden können. Egal ob an der Wallbox zuhause oder auf dem Firmenparkplatz mit Lastmanagement.
Ich weiß, die Steuerung der Fahrzeugladung bieten einige Stromanbieter bereits an.
Ich habe auch so einen Tarif. Meine Betonung liegt auf „zuverlässig“. Das ist aktuell keineswegs der Fall.
Zudem gehört so ein Fahrzeug in das Gesamtkonzept der großen Stromverbraucher im Haus eingebunden (Weitere Elektroautos, PV-Batterie, Wärmepumpe, Wasch- und Spülmaschine…).
Ich behaupte, dass sich Elektrofahrzeuge ohne diese Möglichkeit in spätestens 10 Jahren nicht mehr verkaufen lassen.
Ergänzung: Und im Gegensatz zu jetzt muss das API auf Push-Nachrichten basieren. Dass irgendwann mal hundertausende Fahrzeuge alle paar Sekunden die Server abfragen, ist nicht praktikabel.
*SLA = Service Level Agreement
*API = Application Programming Interface
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(Aus dem Thread „Speicher Besuch(e) in Mlada Boleslav: Alle Videos“)
Konkretes Beispiel zum Thema Navi und Ladeplanung, das mit dem Enyaq nicht funktioniert:
Die griechischen Fähren ab Italien können mit dem Elektroauto nur dann genutzt werden, wenn der SOC nicht über 40% liegt. Im Navi kann ich aber nicht angeben, dass ich mit 40% am Fährhafen ankommen will. Ich kann es nicht mal in Form von Restkilometern eingeben, weil der vom Entwickler willkürlich festgelegte Maximalwert nicht ausreicht.
Wie wird das geprüft? Gibt es Informationen dazu?
Und wie machen die das bei Autos, bei denen nur die Reichweite angegeben wird?
Die Fährlinien halten sich bisher bedeckt, was die Vorgehensweise angeht. In unserem Fall wurde die Anzeige auf dem Fahrerdisplay geprüft. Außerdem wurde mit einem Infrarot-Thermometer die Unterbodentemperatur gemessen.
Wie das bei Fahrzeugen ohne Prozentanzeige ist? Gute Frage…
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Wir werden diese Route jetzt regelmäßig fahren, zumindest für uns nicht exotisch. Bin gespannt, wie der Buzz das demnächst macht. Bei ABRP kann ich die 40% am Ziel eingeben, die passen dann auch.
Richtung Ioannina sagte ABRP, dass wir mit 17% ankommen. Das konnte selbst ich mit 3,5 Jahren Enyaq-Erfahrung nicht glauben. Aber wir sind mit 17% am HPC angekommen.
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Konkretes Beispiel zum Thema Navi und Ladeplanung, das mit dem Enyaq nicht funktioniert:
Die griechischen Fähren ab Italien können mit dem Elektroauto nur dann genutzt werden, wenn der SOC nicht über 40% liegt. Im Navi kann ich aber nicht angeben, dass ich mit 40% am Fährhafen ankommen will. Ich kann es nicht mal in Form von Restkilometern eingeben, weil der vom Entwickler willkürlich festgelegte Maximalwert nicht ausreicht.
Bei Ankunft in Igoumenitsa gibt es den nächsten HPC erst in Ioannina. Mit knapp 40% SOC ist das laut Skoda Navi zu schaffen. Nach kurzer Zeit sagt das Navi dann aber: ätsch, Strom reicht nicht weil es nur bergauf geht.
Es gibt aber keine sinnvollen Lademöglichkeiten auf der Strecke.
Da hätte ich mir das Update der Navi-Software gewünscht, um das Gefummel mit dem ABRP zu vermeiden (dessen Routenführung ein Graus ist aber dessen Ladeplanung exakt funktioniert).