Ab jetzt führe ich eine Interessenten-Liste zur Anhängerkupplung am iV50:
1 - Misterdublex ,
2 - hoppla,
3 - physiker123 ,
4 - Enyakobus
5 - Mc-Rust
6 - Felli
7 - IV-Atari-50
8 - Brisko_S
Heute habe ich eine Rückmeldung der Westfalia Automotiv erhalten, sie haben leider keine Kapazitäten sich in die Thematik Einzelabnahme mit dynamischen Belastungstest bei Fahrzeugen ohne Anhänge- und Stützlastfreigabe einzuarbeiten. Es gäbe am Markt aber Wettbewerber, die in dieser Thematik mehr Erfahrung haben.
Konkret bittet mich die Westfalia Automotiv, dass ich mich an deren Wettbewerber MisterDotCom wenden soll, da dieser bereits umfangreiche Erfahrung im Hinblick auf einen entsprechenden nachträglich zugelassenen Anhängerbetrieb an Elektrofahrzeugen habe.
In der Tat hat MisterDotCom bereits Anhängerkupplungen für:
VW e-Up, Skoda Citigo e, Seat Mii electric, Smart Ed 451, VW ID.3, Cupra Born, Tesla Model 3 und Renault ZOE entwickelt.
Ich habe mich diesbezüglich nun erneut an MisterDotCom gewandt. Zumindest dahingend, ob diese den Kontakt zum TÜV Süd vermitteln und auch zur CFM Schiller GmbH (bzgl. des dynamischen Belastungstests). Zuvor teilte mir MisterDotCom mit, dass Projekt nicht zeitnah annehmen zu können, da sie ausgelastet seien.
Versuche meinerseits über die Dekra und GTÜ ein Gutachten nach § 13 FzTV i.V.m. § 22a StVZO für die Erteilung einer Bauartgenehmigung im Einzelfall (bei Vorliegen eines dynamischen Belastungstests) durchzuführen, verliefen leider ins Leere, da die jeweiligen Sachverständigen dieses Instrument (Gutachten nach § 13 FzTV i.V.m. § 22a StVZO für die Erteilung einer Bauartgenehmigung im Einzelfall) nicht umsetzen können/wollen. Dies scheint in der Tat nicht von der Sachverständigenorganisation an sich ab zu hängen, sondern vielmehr von einem entsprechend (zufällig anzutreffenden) Sachverständigen, der sich mit der Materie auskennt.