Wieviel Navi‘s laufen denn bei dir für eine Fahrt?
Ziel eingeben, fertig. Alle weiteren Einstellungen sind für mich „Schmuck am Nachthemd“.
An der Ladeplanung des Navi im Auto habe ich nichts zu meckern. Das find ich gut gelungen.
Navi: Eines nutze ich aktiv „TomTom“ via AppleCarPlay. ABRP oder PUMP für die Ladesäulen. ABRP hat den Vorteil, dass es parallel anzeigt, wie vor Ort konkret die Ladesäulen besetzt sind und dies auch viel besser darstellt, als das eingebaute Navi.
Auch lässt sich so viel besser auswählen, welche Ladeinfrastrukturanbieter man nutzen möchte. Habe ich für den Urlaub extra ein Tesla-Abo, dann geht das im eingebauten Navi nicht so einfach als ausschließlich zu nutzender Anbieter einzutragen (nämlich gar nicht).
Einfach Ziel eingeben und fahren würde ich auch machen, nur die Routenführung und die Informationen über Verkehrsinformationen sind im VW Navigationssystem halt richtig schlecht.
Wenn du einmal die TomTomApp mit AppleCarPlay genutzt hast, dann wirst du verstehen, warum das eingebaute Navi so schrottig ist. Ich hatte das eingebaute Navi zu Beginn mal eine Weile für meine Pendelstrecke vom Ruhrgebiet nach Düsseldorf genutzt und das war vollkommener Mist. Der hat die sich ständig dynamischen Verkehrsdaten auf den 35 km quasi nie berücksichtigt, keine Alternativen angeboten und auch an bestimmten Kreuzungen nicht spontan über Alternativen informiert.