Das hatte ich bei meinem 2023er-Baujahr vor zwei Jahren ebenfalls. Von einem Tag auf den anderen ging nichts mehr bei AC-Laden. Gemerkt hatte ich es erst, als ich zu Vergleichszwecken an einen DC-Charger gefahren bin. Wurde dann auf Garantie ersetzt, seither alles im Lot.
Beiträge von Mige
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Am Ende alles nichts was rechtfertigen würde 95% der Zeit ein viel großes Auto herumzufahren. (Wie seht ihr das?)
Ich glaube es war Skoda-CEO Klaus Zellmer, der mal gesagt hat, dass ein überwiegender Anteil der Autokäufer das Fahrzeug für den Sonderfall auswählt. Eigentlich grotesk, denn es ist wahrscheinlich bei vielen genauso wie du es beschreibst.
Für meinen Teil habe ich seit knapp 20 Jahren immer Kombis oder Kombi-like Modelle gefahren. Ganz einfach durch die veränderten Anforderungen, die mit einer vierköpfigen Familie auf einen zukommen. Unterdessen sind unsere Kinder im Teenager-Alter, bald aus der Schule, und es ist absehbar, wie oft wir überhaupt noch zu viert, geschweige denn mit viel Gepäck unterwegs sein werden. Daher wird der Enyaq-Nachfolger sehr wahrscheinlich wieder etwas kompakter ausfallen. Das freut mein Afficionado-Herz, denn dadurch erweitert sich auch wieder die Bandbreite der möglichen Kandidaten.
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Dafür braucht es wohl die SSP Plattform. Und die verspätet sich ja immer wieder. Vielleicht kommt der Vision O dann 2028/2029, oder erst nach dem VW Pendant in 2030.
Ich kann es auch nicht nachvollziehen. Das wichtigste Auto der Marke kommt ganz zum Schluss. Eine Raketenwissenschaft wird eine Kombi-Plattform auch nicht sein. Und weshalb es bei VW den ID7-Tourer geben darf, aber bei Skoda nix, muss man nicht verstehen. Deshalb verlasse ich nächstes Jahr Skoda, mindestens bis der E-Octavia dann auch wirklich erhältlich ist.
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Das ist ein Scherz, oder? Laden und Reichweite, alleine hier ist der Abstand gewaltig. Auch das Mj27 wird das beim Enyaq nicht änfern können. Das Grundkonzept des Enyaq und Co. stammt aus 2019. 😁
Das ist so, und der Grund, weshalb ich nach Ablauf des Leasings keinen Enyaq mehr nehme. Auch wenn ich das ganze Auto als solches sehr schätze. Mittlerweile merkt man dem Konzept einfach das Alter an, da helfen auch kleine Schritte in der Software nicht weiter. Und als Afficionado kann ich da nicht mehr drüber hinweg sehen.
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AB Reichweite ist sehr stark von der Geschwindigkeit abhängig, Kalter Start und 130 plus xx und Regen dann sind 300km kaum drin.

Das ist das noch stärkste Manko der Elektromobilität. Die Witterung muss man berücksichtigen, je länger die Fahrtstrecke. Wohl die grösste Umstellung als vormaliger Verbrenner-Fahrer.
Nach drei Jahren Erfahrung (60`000km) mit meinem 80x habe ich folgenden Realverbrauch im Schnitt (geradeaus Standard-Strecken, ohne extremes Gefälle). Im Frühling/Herbst dementsprechend irgendwas dazwischen.
Sommer
Überlandstrecke/gemischt: 16.0 kWh ~ 460km
Autobahn: 17.5-18.5 kWh ~ 400km
Winter
Überlandstrecke/gemischt: 19.5 kWh (bei Minusgraden bis zu 22kWh) ~ 350km
Autobahn: 20-22kWh (bei Minusgraden bis zu 25kWh) ~ 300km
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Gestern an der Eishockey-WM hatte ich in Zürich den Epiq vor Ort begutachtet. Während Enyaq und Elroq als rundes Paket daherkommen (die Verkaufszahlen lügen nicht) habe ich beim Epiq Fragezeichen. Einfach ein weiteres nahezu identisches Fahrzeug, einfach nochmals eine Ecke kürzer/kleiner. Unser Toyota Yaris hat da fast das gleiche Kofferraumvolumen. Wenn ich Bedarf für ein Auto solcher Grösse hätte, dann würde ich mich fragen, weshalb das ganze in ein SUV-Design gepackt wird. Da bin ich gespannt auf den ID.Polo, der auf dem Papier irgendwie alltagstauglicher rüberkommt.
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Habe heute mal wieder den Durchschnittsverbrauch angeschaut. Nach 51‘088km liege ich bei 18.5 kWh/100km. In den letzten knapp 18k km ist dieser um 0.5kWh gesunken.
Ich liege auch in diesem Range. Mein Jahresverbrauch liegt immer irgendwo zwischen 18.5-18.9 kWh (ich setze Langzeit jedes Jahr zurück).
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Das Auto kam Anfang Januar, wir hatten auch mal wieder einen normalen Winter (d.h. kalt) -> die Reichweite sah ganz anders aus als im Sommer. Seitdem habe ich das Gefühl, pausenlos an der Ladesäule zu stehen.
Man kann schon sagen, dass es für BEV-Fahrer zwei Jahreszeiten gibt. Du hast das Auto in der kalten Zeit erhalten, was natürlich schon ein heftiger Einstieg ist. Selbst beim grossen Akku des 80x bin ich da auch zweimal die Woche am Laden. Aber Kopf hoch, jetzt beginnt der Frühling und mit den Temperaturen steigt auch die Reichweite wieder markant.
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Fahrt ihr wirklich bis zur Restkapazität von 0%, weil dann noch ausreichend stille Reserve vorhanden ist? Ich habe aktuell 10% Restkapazität am Ziel konfiguriert.
Geplant immer bis ca. 10% auf Langstrecke. Ich habe schon 2-3 mal getestet wie Nahe ich der Reserve komme, einfach um ein Gefühl dafür zu haben. Im Sommer unproblematisch, da reichen die 5kWh Reserve noch genug weit, im Winter würde ich es nicht empfehlen.
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In der Schweiz sagt man zu sowas wie dem Peaq "Hausfrauenpanzer". Einfach ein auf 7 Plätze aufgeblasener Skoda, spricht mich nicht an. Wenn es jemals wieder etwas in Richtung VW Touran oder Seat Alhambra geben würde, in BEV und bezahlbar (nicht so wie der BUZZ).