Hier ist einer 
Obwohl der halbe Apple-Produkt-Katalog - teilweise in doppelter Anzahl - im Haushalt verfügbar ist, habe ich die CD- (und digitalisierte LP-) Sammlung seit Jahren als FLAC auf USB-Sticks liegen, einfach, weil es besser klingt als irgendwelche komprimierten Formate, die dann auch noch via BT kommen. Ich nutze zum Musikhören für beste Qualität auch keine BT-Kopfhörer, ausschließlich kabelgebundene, zudem nicht vom iPhone, sondern von HiRes-Playern, verlustfreies FLAC auf SDXCs.
Natürlich ist der Standard-Sound im Enyaq nicht unbedingt geeignet, das herauszuhören, doch in den verschiedenen Vorgängern hatte ich Systeme von Canton und Harman Kardon drin, da merkt mans dann doch, dem USB-Stick ist es übrigens egal, ob er ein einem Skoda oder in einem . . . angesteckt wird, FLAC sollte immer gehen (das prüfe ich anhand der verfügbaren Broschüren etc. vor dem Kauf!).
Wie in der Signatur zu sehen - abtörnender Standard-Sound ist Geschichte - mit Alexanders Premium-System merkt und hört man sehr deutlich die Unterschiede, eben diese Woche mal wieder ausgiebig angetestet mit einem Freund, der das Sound-System mal genießen wollte, der aber nicht so ein ausufernder Soundfreak ist wie ich, auch der hat eindeutig festgestellt, wie dünn, mit wenig Bühne und weniger Dynamik das identische Musikstück über ein Smartphone samt Koppelung rüberkommt, nur der Bass, der wummert mehr, weil er mehr "sumpft", das mag die jüngere Dance/House/HipHop-Generation mögen, mich nervt das, ich will definierte Attack und Dynamik, keinen Bass-Brei mit gerade mal +/- 3dB.
Bedienkomfort brauche ich nicht, ich bin dem Alter geschuldet ein klassischer LP-Hörer, ich nutze keine Playlists, ich suche grundsätzlich eine ganz bestimmte LP/CD eines Künstlers aus, die ich komplett "durch"höre, Auswahl über Ebene 1 (grobe Struktur Jazz/Klassik/Rest), dann Ebene 2 (das Alphabet), Ebene 3 (Künstler/Band, Nachname auch alphabetisch geordnet) und Ebene 4 (chronologisch die Alben), oft bleibe ich dann beim Künstler/Band und höre noch eine andere. Setzt zugegeben voraus, dass man seine Sammlung (>1.000 CDs/LPs) gut bis sehr gut kennt und weiß, was man will 
Aber dann ist es Genuß pur, ein tolles Sound-System in einem e-Auto - und der Himmel ist nahe.