Alles richtig, aber...
Wenn ich mit dem Eny in die Werkstatt fahre, habe ich nur mit dem Kerberos oder der Hydra (je nachdem ob ♂️ oder ♀️ hinterm Tresen) und dem Servicemitarbeiter zu tun. Wüsste auch gar nicht, ob sich der Händler noch dafür interessieren würde. Der hat ja seine Prov. eingesackt.
Die Frage ist, ob der Verkäufer ein Folgegeschäft erwartet. Ich bin im Außendienst tätig und fahre jedes Jahr mindestens 30.000 Kilometer. Alle 3-5 Jahre benötige ich ein neues Auto. Allein in diesem Monat habe ich bei der Verkäuferin Waren im Wert von 70.000 Euro gekauft, darunter einen Enyaq und einen Emini. Zudem habe ich zwei Gebrauchtwagen verkauft, darunter auch einen VW Touran. Sie hat sicherlich gut daran verdient. Außerdem habe ich sie kostenlos gecoacht. Seitdem meldet sie sich direkt und meine E-Mails bleiben nicht mehr Tagelang unbeantwortet. Wenn sie dieselbe Aufmerksamkeit auch anderen Kunden widmet, hat sie mit Sicherheit positives Feedback erhalten. Insgesamt lernen wir immer voneinander. Vielleicht wissen die Leute das einfach zu schätzen. Zudem ist ja immer wichtig sich mit respekt gegenüber zu stehen. Ich denke ich war in der wartezeit immer sehr fair habe aber trotzdem bestimmend druck gemacht.
Man sieht sich immer zweimal im leben.