Beiträge von NeoDaysleeper

    Nach dem gestrigen Update ergibt sich nun bei mir:

    Softwarerversion (eigener Menüpunkt) vorher: "Informationen ungültig.....", jetzt: Softwareversion 3.5

    Setup --> Systeminformationen --> Softwareversion 1701 (vor dem Update 1701)

    Ist bei mir auch so.

    Enyaq ist jetzt 2 Monate bei uns. Allerdings habe ich heute morgen beim fahren festgestellt das scheinbar GPS nicht mehr klappt.
    Er fährt in die falsche himmesrichtung und kennt seinen standort nicht mehr...
    natürlich ist der mit der Geschwindigkeitserkennung dann auch total durcheinander. Imfotaiment habe ich auch jetzt mal neugestartet (reboot)

    Null effekt. Kann jemand von den neueren Enyaq IV 80 das verifizieren?


    gruß Peter

    Du hast natürlich recht. Ich habe mich in den Einheiten nicht richtig ausgedrückt. Kann dich auch verstehen, bei der Ausbildung und beim Meister, hätte ich da bestimmt voll auf den Sack bekommen. Aber es ändert nix an der Grundaussage. Und ich wollte jetzt auch keine Wissenschaftliche ausarbeitung machen.

    Rasen lässt dem Akku schneller altern als Vorrausschauendes fahren.
    Und in Zukunft werde ich mehr auf die Einheiten achten...

    Na mach doch! ;)

    Ich kann Dir aus beruflicher Erfahrung jedoch nur entgegnen, dass ein Elektromotor seine höchste Effizienz nur im Vollastbereich hat. Du wirst also keine günstigen Energieumsatzwerte erreichen, also teurer fahren.

    Naja gut, das wissen wir ja schon, das was gut für den Akku ist, nicht umbedingt das effizienteste im Verbrauch ist. Beispiel laden.

    theoretich Steckdose 3,2 KWh super schonend für den Akku mit hohen verlusten vs schnelllader 120 kWh nicht wirklich schlimm aber definitiv belastender, mit geringeren Ladeverlusten.

    Wo bei ich nicht weis

    Aber das Thema heist ja auch:

    Immer noch verwirrt: Wie behandle ich meinen Akku nun am besten?


    mit betonung auf Akku. Bin aber da ganz allgemeiner Meinung, der Akku darf ruhig ein bischen altern. Ich sehe die Angst um den Akku auch als überbewertet an.
    Wenn man nicht unheimliches pech mit den zellen hat, hält der Akku seitens seiner Kapazität und Reichweite bestimmt länger als das Auto. Die Zeitalterung, da bin ich mir noch nicht so sicher. Aber das wissen erst wenn einer mit H-Kennzeichen fährt :)

    Also:

    1.) (fließender) Strom wird in Ampere gemessen (A) und nicht in kW/h. Was das letztere für eine Einheit sein soll, weiß ich nicht. Beim Entladen des Akkus (also beim Beschleunigen) können sogar je nach Akkustand bis zu 800 A fließen, das regelt das Batteriemanagementsystem (BMS) über den dynamischen Grenzwert der Akkuentladung.

    Da hast du bestimmt recht, ich bin kein Elekrtriker und kann so nur die aussage vom "Auto" wiedergeben. und mein Auto sagt Kwh/hIMG_20230708_195850533.jpg



    3.) Durch Dein Beschleunigen und Bremsen allein kannst Du den Akku nicht kaputt machen,

    Es ging auch hierbei nicht um das Zerstören des Akku, vielmehr um das generelle Altern. Und ich bin da der Meinung "Achtung ist eine Meinung!" Das wenn ich ständig hohe Ströme ins System schiebe oder ziehe das für den Akku nicht gut ist. ( Ist ja auch nur laden und entladen! aber wie beim Schnellader)

    Wollte nur darauf hinweisen das jemand der fährt wie ein raudi seinem Akku auch nix gutes tut. Und vorrausschauendes fahren grundsätzlich gesünder sein müsste für den Akku.

    Nach jetzt 2 Wochen Enyaq muss ich sagen, aus Akkusicht sollte man nicht mit Bleifuß beschleunigen, um dann wieder abzubremsen. Dabei fließen regelmäßig Ströme von über 100 kW/h.

    Ich denke, beim 150 kW-Motor sind das wahrscheinlich auch immer 150 kW/h, auch wenn das nur sekundenweise anliegt. Das wird wahrscheinlich einen ähnlichen Effekt haben wie das schnelle Laden an einer Schnellladestation. Daher ist vorrausschauendes Fahren, langsames Beschleunigen und ein langer Bremsweg vorteilhaft für den Akku.

    Bei der bidirektionalen Ladung sollte man m.E. auch bedenken, dass dadurch die Zyklenanzahl des Akkus im Auto erhöht und damit dessen Alterung beschleunigt wird.

    Da habe ich auch eine Meinung dazu...

    Ich glaube nicht, dass die Batterie bei mir aufgrund der Zykluszahlen stirbt, sondern eher aufgrund ihres Alters.

    Ich fahre etwa 30.000 km pro Jahr, was ungefähr 60 Ladezyklen (iv80) entspricht, basierend auf einer Reichweite von 500 km.

    Der Akku sollte doch mindestens 1.000 Zyklen halten, oder? Das wären über 16 Jahre. Ob die Zellchemie das aushält, ist fraglich.

    mir geht es darum, darauf hinweisen, dass eine optimale Integration von E-Autos, Hausakkus und Solaranlagen in einem gemeinsamen Netzwerk (DC), ohne den Umweg über die Umwandlung in Wechselstrom (AC), sowohl Leistungsverluste als auch die Notwendigkeit für teurere und zusätzliche Hardware reduziert. Durch direkte Gleichstrom (DC) Verbindungen kann die Effizienz maximieren und den gesamten Energiefluss optimieren.

    Zudem erhält man zusätzlich die fähigkeit den Hausakku aus dem Netz zu laden. Um etweilge angebote günstigen stromes wahrzunehmen.


    Ist vieleicht so besser formuliert...

    Bin jetzt kein Electroniker, aber ist die Hardware (DC-DC Spannungswandler) nicht günstiger als ein AC-DC /Dc-AC Wechsl/Gleichrichter?

    Wenn man das komplex denkt, dann sollte ein solches system Netzstabilierend unterstützend sein oder?

    Habe ja Strombröresentarief, da war am Sonntag der Strom zwischen 14-15 Uhr für -50ct. zu haben. Da würde/habe ich sogar trotz solaranlage alle Akkus laden. auch den Haus Akku (fehlt noch)

    Ja, aber so oder so momentan zu teuer.

    Allerdings: so wie es dir Vorschwebt wird nicht gehen: die Volt zwischen PV/Hausakku und WB sind zu unterschiedlich.

    Das ist doch was für Super-Wissing...
    Ist da nicht die Tage was durch das Radio gegangen wo es hieß, Eauto Fahrer können sich ab september eine PV-Wallbox-Akku kombi fördern lassen?

    Mal abgesehen das ich Persönlich das fördern an der stelle unnötig finde, würde ich mir auch eine Kombi holen.

    Um fragen aus dem weg zu gehen, unnötig deswegen, weil wer sich ein Haus und ein E-auto leisten kann, nicht zwingen es nötig hat gefördert zu werden. Sollten lieber das tanken an Lampen fördern, damit auch Leute in Mietswohnungen problemlos in den genuss von e-autos kommen können.


    Aber wenn sowas gefördert wird gibt es auch ganz schnell solche kombi`s