Beiträge von HAL01

    Irgendwo hatte ich gelesen, dass unterschiedliche Profiltiefen Auswirkungen auf indirekt messende RDKS hat, u.a bei Allrad. Der Enyaq misst ja indirekt.

    Deswegen soll man das RDKS regelmäßig resetten. Zumindest nach jedem Luftauffüllen. Ich könnte mir vorstellen, dass durch den Reset, neben der neuen Luftbefüllung, auch unterschiedlich abfahrende Reifen berücksichtigt werden. Durch den Reset werden alle Radumfänge quasi wieder neu „auf Anfang“ gestellt.

    Selbst bei einem Verbrenner mit einem Mitteldifferenzial dürfte das mit den 2 mm kein Problem sein.


    98% aller Allradstraßenfahrzeuge haben einen situativ gesteuerten Allradantrieb. Die paar mal, die paar Kilometer, die der im Autoleben aktiv ist, macht dem Differenzial die 2mm nichts aus. Zumal, wenn er aktiv ist, dann auf rutschigem Untergrund, da kompensiert der Schlupf die 2 mm Unterschied.


    Bei einem Klassischen Allradler mit permanentem Allradantrieb sieht das anders aus. Gerade wenn er überwiegend auf Asphalt, also ohne Schlupf, betrieben wird. Da wirkt ein Unterschied von 2mm Profiltiefe, und den damit verbundenen unterschiedlichen Umfängen der Reifen, schon verschleißfördernd auf das Mitteldifferenzial.


    Ich sehe das wie Hannes1971 , ich würde die Werkstatt wechseln. Die wissen gar nicht, wie ein E-Auto funktioniert. Die sind in ihrer Gedankenwelt immer noch mit dem Verbrenner verwurzelt.

    Das ist Quatsch, zumindest bei einem Elektroauto mit Allrad. Zwischen der Vorderachse und der Hinterachse besteht überhaupt keine mechanische Verbindung wie bei einem klassischen Allrad (Verbrenner).


    Vorderachse und Hinterachse haben jeweils ihren eigenen Antriebsmotor. Dazwischen gibt es überhaupt kein Differenzial.


    Erschreckend, wenn das ein ausgebildeter KFZ Meister gesagt hat.

    Das Vorhandensein einer 12 Volt Batterie in einem Elektroauto möchte ich noch nicht einmal in Frage stellen.


    Aber wieso schafft man es nicht, dass diese 12 Volt Batterie, problemlos und langlebig arbeitet, wie bei einem Verbrenner auch. Das meinte ich mit, „das ist doch keine Raketenwissenschaft“.


    Und wenn sich dann solche Probleme durch mehrere Modelljahre eines E-Autos ziehen, dann hört das Verständnis bei mir auf.


    Ich bin gespannt, ob das Facelift Modell auch Auffälligkeiten bei der 12 Volt Versorgung zeigt, wenn es erst einmal ein paar Monate auf dem Markt ist.


    Eine 12 Volt Batterie sollte auch in einem E-Auto mindestens 4 Jahre halten. Zumal die Batterie ja gar nicht so stark belastet wird, wie bei einem Verbrenner im Start/Stopp-Betrieb durch den Anlasser.


    Was muss eine 12 Volt Batterie im E-Auto denn schon leisten? Ein bisschen Elektronik betreiben und ein paar Relais ansteuern, das ist doch nichts.

    Für den Thule XT gibt es übrigens eine Auffahrrampe. Ganz praktisch, wenn man es am Rücken hat und schwere E-Bikes sein eigen nennt. Man wird ja nicht jünger ;) :)


    Die Rampe kann zusammengefaltet werden und wird am Träger befestigt, wenn sie nicht benötigt wird.


    https://www.amazon.de/Thule-Auffahrschiene-f%C3%BCr-Easy-Fold/dp/B0...


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