Bei Thule selbst kosten die fahrzeugspezifischen Füße auch „nur“ 55 Euro. In der Packung sind 4 Stück enthalten.
Beiträge von HAL01
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wundert mich, dass die Preise so unterschiedlich sind.
Man muss schon das richtige googeln. Ich spreche von der Thule Wingbar Evo. Vielleicht sind die Füße für andere Querstreben von Thule teurer.
Der Träger besteht aus drei Teilen. Den beiden Querstreben, den 4 fahrzeugsspezifischen Füßen und 4 Abdeckungen, inkl. der Schlösser.
Die Streben und die Abdeckungen kann man weiterverwenden. Nur die Füße, wie von mir verlinkt, müssen unter Umständen bei einem Fahrzeugwechsel getauscht werden.
Ich denke, Deine Google Suche hat die Füße und die Abdeckungen angezeigt.
Wie auch immer. Ich weiß ja was ich gekauft habe und was ich montiert habe. Und das sind die oben verlinkten Füße.
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Also, ich war ja mit meinem Ioniq 5 von dem ICCU Problem betroffen. Kurz bevor der Ioniq zwei Jahre alt war und kurz bevor der Leasingvertrag auslief.
Mein Ioniq hat zwei Tage in der Werkstatt gestanden. Es wurde eine neue ICCU eingebaut, mit einer anderen Teilenummer. Daraus schließe ich, dass das eine geänderte ICCU war. Das deckt sich auch mit meinem Informationen, dass seit dem Modelljahr 2025 eine optimierte ICCU verbaut wird. Und es gibt auch wohl eine neue Software dazu. Während der Zeit hatte ich einen kostenlosen Leihwagen. Die Reparatur war auch nach knapp zwei Jahren von der Garantie abgedeckt.
Ich war äußerst zufrieden, wie Hyundai das abgewickelt hat und ich hätte überhaupt kein Problem mir einen Ioniq 5 Modelljahr 25 zu holen.
Man muss auch mal auf dem Teppich bleiben, es war doch nicht ansatzweise jeder Ioniq 5 betroffen. Wenn jemand aus dem Ioniq Forum im Enyaq Forum den 12 Volt Thread liest, dann ist das genau so abschreckend.
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Das hier ist der fahrzeug-/herstellerspezifische Teil, den man wechseln müsste, wenn man ein neues Auto bekommt.
Diese Teile sind exakt auf die jeweilige Reling angepasst. Bleibt man beim gleichen Fahrzeughersteller/Konzern, dann passt das alles weiterhin. Das sind ja auch eigentlich die Füße vom Oktavia, die auch für den Enyaq passen.
Wechselt man den Fahrzeughersteller, hat die Reling oft eine andere Form, dann sollte man die Füße wechseln.
Kosten direkt bei Thule 55 Euro, für 4 Füße. Im freien Handel bekommt man sie für knapp 50 Euro.
Ich hole mir alle zwei Jahre ein neues Leasingfahrzeug und wechsle dabei gerne auch die Marke. So kann ich den Träger weiternutzen und hole mir, bei Bedarf, nur die neuen Füße für 50 Euro.
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Ich kann meinen Enyaq morgen früh nach erfolgter Reparatur wieder abholen.
Von einer Maßnahme bezüglich DCC ist beim
nach wie vor nichts bekannt.Das ist ja auch mein Thema.
Es gab hier vor kurzem einen entscheidenden Hinweis von einem anderen Foristen. Er schrieb hier, dass die Fahrwerks-Parameter, die hinter der Schaltfläche „Komfort“ liegen, anscheinend nicht richtig, nicht ausreichend, definiert sind. Wenn man aber nach „Individual“ wechselt und da den Schieber für das Fahrwerk nach ganz links, über „ Komfort“ hinaus, bewegt, dann spürt man deutlich, dass das Fahrwerk weicher/komfortabler wird.
Ich habe das ausprobiert, und das stimmt. Von Schieber ganz links/ über Komfort hinaus, bis nach ganz rechts/Sport, merkt man eine deutliche Spreizung.
Daher habe ich mir die Einstellung „Individual“ jetzt so konfiguriert, dass die Einstellung für das Fahrwerk ganz links über „Komfort“ hinaus steht, alle anderen Einstellungen, wie z.B. „Lenkung“ habe ich auf „normal“ gestellt.
Wenn jetzt ein schlechter, holperiger, Streckenabschnitt kommt, drücke ich die physische Taste „Modus“ in der Mittelkonsole und wechsel dann auf „Individual“ um weich gefedert zu fahren. Danach Wechsel ich wieder über „Modus“ nach „Normal“.
Mit diesen Einstellungen habe ich jetzt doch noch etwas Freude am DCC Fahrwerk. Warum Skoda das nicht sofort besser über die Schaltflächen abbildet, kann ich nicht verstehen. Zumal das von vielen Fahrern kritisiert wird.
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Wie lange hält denn die Schlüsselbatterie bei Euch so? Oder anders gefragt, nach welcher Zeit ist es sinnvoll die Schlüsselbatterie zu tauschen, und sei es nur präventiv, schon bevor die Meldung kommt?
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Die neue Regierung plant die weitere Förderungen der Elektomobilität und eine Beschleunigung des Infrastrukturausbaus. Auch die Preise sollen transparenter werden.
E-Mobilität: Regierung plant Förderung und InfrastrukturausbauDie Regierung nimmt sich, zumindest laut Koalitionsvertrag, der E-Mobilität an und plant weitreichende Fördermaßnahmen, die den Umstieg auf ...stadt-bremerhaven.de -
Meine Begründung ist eher das auf die Bauform zurückzuführende Kofferraumvolumen inkl. seiner Nutzung, die bei einem ENYAQ nach wie vor eines der Top-Argumente ist. Da ist ein IONIQ 5 mit 410L und ein EV6 mit 490L halt doch weit vom ENYAQ weg. Ich gehe, unbewusst, immer von der SUV Bauform des ENYAQ aus, nicht vom Coupe. Hier wären IONIQ 5 und EV6 deutlich stärkere Konkurrenten.
Hyundai gibt für den Ioniq 5 520 Liter bzw. 1580 Liter Kofferraumvolumen an.
Bei 3 Metern Radstand ist er zudem im Fahrgastraum größer als der Enyaq. Und die Rücksitzbank kann stufenlos um bis zu 20 Zentimeter vor und zurück bewegt werden. Zusätzlich ist die Lehnenneigung der Rücksitze in kleinen Stufen verstellbar. Dadurch hat man eine große Flexibilität im hinteren Teil des Wagens.
Und die knapp 60 Liter Frunk kann man quasi noch zum Gepäckvolumen hinzuzählen.
Wenn das Modelljahr 25, das stark verbesserte Facelift, schon zu bestellen gewesen wäre, als ich den Ioniq, wegen Leasingende, abgeben musste, dann wäre es wieder ein Ioniq 5 geworden.
Ich bin mir sehr sicher, dass die ICCU Problematik bei den aktuell ausgelieferten, Ioniq 5 nicht mehr besteht. Das Thema ist übrigens vergleichbar mit der 12 Volt Problematik beim Enyaq. Bei Ioniq 5 mit defekter ICCU wurde die 12 Volt Batterie nicht mehr nachgeladen.
PS: Das Kofferraumvolumen des Enyaq 2025, nach ADAC Messmethode, ist: 445/1435 Liter.
Für den Ioniq 5 gibt der ADAC 410/1370 Liter plus 58 Liter Frunk an.
Matratzentransport im Ioniq 5. Die Matratze ist 2,0 m lang und 0,9 m breit.
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Nur aus Interesse: warum ist der Ioniq 5/EV6 keine Alternative (abgesehen von der ICCU Problematik)? Größe und Preis und mit dem FL auch Reichweite sind ca. im Enyaqbereich……….
Ich glaube, Speicher wollte ausdrücken, dass Ioniq 5 und EV6 vom Design her zu progressiv sind, für die eher konservatives Design liebenden Enyaq Fahrer.
Ich persönlich sehe das nicht so. Für mich sind das sehr wohl Alternativen zum Enyaq. Und die schnelle 800 Volt Technik ist nach wie vor was besonderes. 18 Minuten für 10-80% sind nach wie vor eine Ansage. Und von den Platzverhältnissen und Abmessungen und auch vom Preis her sehr gut mit dem Enyaq vergleichbar. Und es gibt regelmäßig, zweimal im Jahr funktionale Updates, auf die man sich freuen kann.
Ich kam ja vom Ioniq 5 zum Enyaq und kann mir sehr gut vorstellen, dahin wieder zurück zu kehren, wenn das Leasing vom Enyaq in knapp 2 Jahren ausläuft.
Mit dem kürzlichen, umfassenden Facelift, sind die beiden eh schon guten Koreaner, nochmals besser geworden. Hyundai und KIA haben da wirklich die Wünsche ihrer Kunden aktiv aufgenommen und umgesetzt.
Und einen Koreaner würde ich immer einem Chinesen vorziehen. Die Koreaner sind uns nicht feindlich gesonnen, verfolgen keine aggressive Handelspolitik, sind Demokraten und haben nicht, wie die Chinesen, in Ihrer Verfassung stehen, dass sie perspektivisch die Welt dominieren wollen.
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4 Füße für den Thule kosten ca. 50 Euro.