Beiträge von HAL01

    Die neue Regierung weiß ja noch nicht genau, wie sie die Elektromobilität ankurbeln will, im Koalitionsvertrag steht im Prinzip nur, dass sie das tun will.


    Ein diskutierter Ansatz ist, den Ladepreis so günstig zu machen, dass mehr Leute vom Verbrenner auf das E-Auto umsteigen. Und von reinen Kaufprämien möchte man eher weg, weil sie immer nur ein Strohfeuer sind und nicht langfristig wirken.


    In der Tat wäre das der richtige Weg. Erst wenn Laden deutlich günstiger als Tanken ist, werden massenweise Leute vom Verbrenner auf Elektro umsteigen. Solange Elektromobilität teurer ist als Verbrenner fahren, und dazu gehören Anschaffungspreis und Ladepreis, wird das nichts mit der Massenbewegung.


    Und dabei muss man die Leute im Blick haben, die keine eigene Wallbox oder sogar eine PV Anlage haben, weil das ist die Mehrheit.


    Die Frage ist nur, wie macht man den Ladepreis dauerhaft so günstig und ist das langfristig finanzierbar?

    Das Auto hat doch deutlich weniger Stirnfläche als ein Enyaq. Bei gleicher Batteriegröße kommt der 85er im WLTP-Test fast 60km weiter. Finde ihr das nicht komisch?

    Der Luftwiderstand ist das Produkt aus Stirnfläche und CW-Wert. Um Fahrzeuge bezgl. ihrer Windschlüpfrigkeit beurteilen zu können, muss man beide Werte kennen und miteinander multiplizieren.


    Aber es kann natürlich auch noch andere Gründe geben, warum der Enyaq mehr Reichweite hat, z.B. die Effizienz des Antriebsstrangs,

    An dieser Stelle hatte ich eine ähnliche Delle wie in Beitrag #62. Mir war beim Beladen des Dachgepäckträgers ein Teil einer Leiter darauf gefallen. Kein Lackschaden, nur eine deutliche Delle.

    Wie gesagt, die Delle wurde von außen perfekt repariert, ohne von innen irgendwas zu demontieren. Man sieht nichts mehr. Hat 150 Euro gekostet.


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    Mein Beulendoktor hat mir das sogar demonstriert, in dem er an diversen Stellen bei meinem Enyaq gedrückt hat, und danach an den gleichen Stellen bei einem VW und einem Opel gedrückt hat, die auf seinem Hof standen. Ich konnte den Unterschied wirklich auch erkennen.


    Und daher sind Smartrepair Arbeiten an einem Skoda schwieriger durchzuführen. Der Beulendoktor ist bei dünnem Blech mehr gefordert. So seine Aussage.


    Hat bei meinem Enyaq aber gut geklappt. Leider habe ich kein vorher nachher Foto.

    Ich würde zu einem anderen Beulendoktor gehen. Das geht auch ohne Ausbau der Verkleidung usw..


    Ich hatte eine ähnliche Delle, weiter hinten, im Bereich der Ladeklappe. Hat mein Beulendoktor von außen beseitigt. Es ist nichts mehr zu sehen, ich war begeistert. Hat übrigens auch 150 Euro gekostet. Dabei wird auf die Delle ein kleiner Stift aufgeklebt und daran dann gezogen. Der Rest ist filigranes Dengeln mit diversen Werkzeugen.


    Mein Beulendoktor, mit langjähriger Erfahrung, sagte übrigens, dass er Skoda nicht so gerne bearbeitet. Skoda hätte dünneres Blech als andere Autos.

    Wer den SUV mit 200 haben will kauft dann den neuen Smart ;)

    …….-mit dem CW Wert eines Schuhkartons, etwas übertrieben gesagt, und entsprechendem Verbrauch und Reichweite, falls Du den neuen Smart#5 meinst.

    Also gefühlt würde meiner auch schneller als 180 fahren. Gibt es da einen Grund wieso bei 160 bzw 180 Schluss ist? Andere fahren ja auch schneller. Klar ist dann der Verbrauch höher und die Batterie schneller leer. Aber ich würde nur gerne wissen ob es technische Gründe sind oder einfach „ist halt so“.

    Ich denke, das hat u.a. mit der Getriebeuntersetzung zu tun. Der Enyaq hat m.W.n. ein Einganggetriebe, dass die hohen Drehzahlen der E- Maschine untersetzt. Maximale Drehzahl der E-Maschine mit der Untersetzung des Getriebes gerechnet ergibt die 180 KM/h.


    Die Zukunft sind bestimmt E-Autos mit 2-Ganggetriebe. Da liegt noch Potential für noch mehr Effizienz/niedrigere Verbräuche/größere Reichweite, aber auch was die Performance angeht. Verbaut Porsche nicht 2-Ganggetriebe?