Beiträge von HAL01

    Zumal Skoda ja selbst auch was für die Daten bezahlt. Firmen wie Here oder TomTom kassieren für jede Aktualisierung mit. Und diese Preise unterliegen über die Jahre auch der Inflation und der allgemeinen Preissteigerung.


    Und dann kommen noch die Kosten für die Verteilung mit dazu. Da kassieren Vodafone und Telekom beim verteilten Datenvolumen mit.


    Und es ist ganz normal, dass diese Kosten beim Kaufpreis des Autos mit mit kalkuliert werden, halt über 3 Jahre. Klar man könnte das Auto noch teuerer machen und die Kosten für 10 Jahre mit kalkulieren.


    Ich kann das verstehen, dass Skoda diese Kosten nicht für 10 Jahre selbst tragen will/kann. Wenn sie den Preis für 10 Jahre auf die neuen Autos aufschlagen, dann werden die Autos noch teurer und man steht ja im Wettbewerb.


    Und die Fahrzeughalter, die leasen, wollen den Aufpreis auch gar nicht für 10 Jahre, weil sie das Auto gar nicht so lange halten.


    Man kann darüber diskutieren, ob 3 Jahre kostenfrei ein guter Zeitraum sind, oder vielleicht 4 Jahre.

    Hat sich mit dem letzten Update was geändert, was nicht in den Releasenotes stand? Ich kann den Standort des Enyaq nicht mehr unter „Karten“ sehen, wenn der Enyaq in Bewegung ist.


    Das war vor dem Update definitiv anders, da konnte ich genau sehen, wo mein Enyaq gerade fährt.


    Kann man das irgendwo wieder aktivieren, einschalten?


    Diese Mitteilung der App hatte ich vorher noch nie.


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    Waren die Spiegel eingeklappt? Wenn nicht war das Auto nicht abgeschlossen.

    Nur weil ADAC getestet hat, heißt es nicht dass die Einbrecher sich nicht weitereltwickeln. Der Test war 2022 oder 2023. Also genug Zeit sich was aus zu denken.

    Der ADAC führt die Tests kontinuierlich fort. Auch der Elroq steht so z.B. schon in den Testergebnissen, die man sich als PDF herunterladen kann. Ich unterstelle mal, dass der ADAC in diesen kontinuierlichen Tests auch auf aktuelle Entwicklungen und neue Methoden der Täter reagiert, sonst könnte man sich die Tests ja direkt schenken. Natürlich geht das nur, sofern neue Methoden schon bekannt geworden sind.


    Der Elroq 85, der getestet wurde, hat übrigens auch die UWB, Ultrabreitbandtechnik, an Bord. Damit stellt das Auto die exakte Entfernung zum Schlüssel fest und reagiert nicht auf Reichweitenverlängerer.

    Noch ein letzter Satz zu elektronischen Parkscheiben in Dänemark, bevor wir zu sehr off topic werden.


    Die OOONO P-Disk No.1 hat noch den Vorteil, dass sie mit zwei ganz kleinen aber starken Klebe-Magneten an der Scheibe befestigt ist. So kann man sie zum Batteriewechsel, oder zum Umstellen zwischen den besagten 15 und 30 Minuten, ganz leicht, mit einem Griff, abnehmen und danach wieder an der Scheibe anbringen.


    Es gibt jetzt, neu, auch die OOONO P-Disk No.3. Sie hat Solarzellen und die Batterie soll dadurch 5 Jahre halten. Sie ist aber auch teurer. Dafür kann man auch schon ein paar Batterien für die No. 1 kaufen.

    Die Frage ist eher ob das Fahrzeug wirklich verriegelt war oder per Störsender die Verriegelung unterbunden würde.

    Das würde dann auch die vielen Autos erklären.

    Das finde ich, ist ein guter Hinweis. Vielleicht standen die betroffenen Wagen in der Nachbarschaft gar nicht so weit auseinander. Die Täter parken ein Auto mit Störsender mitten in der Wohnsiedlung und im Umkreis von 50 - 100 Metern verriegeln die Autos nicht, wenn die Anwohner abends mit ihren Autos von der Arbeit Heim kommen.

    Eine schöne, enge Siedlung, wo Abends die Straßenränder komplett zugeparkt sind. Wenn es dunkel wird, laufen die Täter die Straße ab und probieren, bei welchen Autos die Verriegelung nicht geklappt hat.

    Hmm über die MyŠkoda Handy App ginge eine Entriegelung ja auch noch, aber wenn der Straßenzug nicht nur aus Enyaq Fahrzeugen bestand würde ich den Weg eher ausschließen, da dies wahrscheinlich zu aufwendig wäre…

    Und bei der Entriegelung über die App muss, als weiteres Sicherheitsmerkmal, die S-PIN eingegeben werden.