Beiträge von HAL01

    Hm, wenn ich den Assistenten nutze, dann klappt es auch recht gut. Das Problem ist eher, dass nur sehr selten überhaupt Parklücken erkannt werden. Und in der Hälfte der Fälle werden längs Parklücken als quer Parklücken identifiziert.

    Ich nutze den Parkassistenten so gut wie nie. Als der Enyaq neu war, habe ich ihn aus Neugierde mal ausprobiert. Mir geht das alles zu langsam. Bis der Assistent eingeparkt hat, habe ich schon längst manuell eingeparkt.


    Ja, er zeigt oft Längstlücken als Querlücken an. Aber ich meine, das kann man mit einem Touch auf dem Screen korrigieren. Oder vertue ich mich mit meinem Vorgängerfahrzeug? Was den Parkassistenten angeht, lohnt sich ein Blick in die Bedienungsanleitung. Da ist das alles sehr gut erklärt.

    Pay2Park funktioniert bei mir zuverlässig. Wenn ich auf einem Parkplatz stehe, der dafür registriert ist, kommt spätestens kurz nach dem Anhalten das PopUp auf dem rechten Bildschirm.


    Dennoch nutze ich fast immer die Easy Park App, weil sie funktional einfach viel mehr kann, komfortabler zu bedienen ist und mehr Bezahlmöglichkeiten bietet. Easy Park bietet auch mehr funktionierende Parkplätze als Pay2Park. Geschweige denn die Möglichkeiten in teilnehmenden Parkhäusern per Kennzeichenerkennung zu bezahlen.


    Ich nutze bei Easy Park das Lastschrifteinzugsverfahren. Easy Park sammelt dann alle Parkgebühren und bucht einmal im Monat ab. Dazu gibt es eine sehr detaillierte Rechnung. Das Lastschriftverfahren hat das geringste Risiko, sollte mal ein Betrag nicht stimmen, kann ich das im Online Banking mit einem Klick wieder zurückbuchen lassen. Bei einer Kreditkarte ist das komplizierter.


    Ich nutze Easy Park schon jahrelang, ich hatte nie einen Grund zur Beanstandung. Pay2Park habe ich nur aus Neugierde installiert. Ich wollte es einfach mal ausprobieren, wenn der Enyaq es schon bietet. Schlecht ist Pay2Park nicht, aber es gibt bessere Lösungen.

    Vier Jahre alte Reifen sind nicht neu. Ich würde mich „bedanken“ wenn mir jemand 4 Jahre alte Reifen montieren würde.


    Aus den Reifen entweicht mit der Zeit der Weichmacher und das Gummi verhärtet mit fortschreitender Zeit immer mehr.


    Wäre es nicht günstiger gewesen die GJR bei einem Reifenhändler selbst zu kaufen, statt 4 Jahre lang dafür im Leasing zu zahlen?


    Und halten die Reifen überhaupt 4 Jahre bei Dir?

    Auch Volvo wirbt doch beim EX60 dass dieser im Gigacasting-Verfahren hergestellt wird. Also da klingt es doch wie positiv das ist :)

    Das wird bei einem Blechschaden teuer. Egal, kostet einen nichts, zahlt ja die Versicherung ;) 8)


    Da müssen nur die richtigen Marketingexperten ran, dann wird aus Sch….. Gold ;) :D

    Sehe ich auch so. So hoch wie die Versicherungsprämien mittlerweile sind, sollte man sich die vor einemKauf/Leasing unbedingt anschauen. Und die Hersteller tun alles um ihr Produkt möglichst günstig herzustellen, auf die Reparaturfreundlichkeit nimmt da kaum einer mehr Rücksicht. Der Wettbewerb der Autohersteller ist mörderisch. Und genau das spiegelt sich indirekt in den Prämien der Versicherer wieder.


    Gutes Beispiel ist Tesla. Da werden möglichst große Teile der Karosserie als einzelne Stücke in riesigen Pressen hergestellt. Nur um möglichst wenig schrauben, schweißen oder kleben zu müssen. Das nennt sich dann Gigacasting-Verfahren. Und andere Hersteller fangen an das Verfahren zu kopieren, weil man so viel günstiger Karosserien bauen kann.


    Letztendlich zahlt der Endkunde für das günstigere Gigacasting Verfahren über seine Versicherungsprämie.

    Ich habe mal den Mercedes GLB EQ und den Mercedes GLA Shooting Brake konfiguriert. Was mir dabei aufgefallen ist, ist der krasse Unterschied in der WLTP Reichweite von ca. 150 km. Statt ca. 750 km beim GLA Shooting Brake hat der GLB EQ nur noch ca. 600 km WLTP Reichweite. Da beide Autos vollkommen identische Technik und identische Ausstattung haben, ist der Unterschied der Bauform, also CW-Wert und Stirnfläche, und dem Gewicht geschuldet.


    Das der Unterschied so groß ist, hätte ich nicht gedacht.

    Da müsste es perspektivisch in jeder größeren Stadt einen WLTP Prüfstandes geben, um den zukünftigen Bedarf decken zu können.


    Und das Problem ist eher der Zeitbedarf. Der WLTP Lauf dauert nur eine halbe Stunde. Das Auto muss aber mindestens einen ganzen Tag vorher auf die vorgeschriebenen 23 Grad Celsius gebracht werden.


    Und was die Ausstattung betrifft, kommt es darauf an, wie genau der Batterietest sein soll. Es gibt zwar Herstellerangaben für verschiedene Felgen/Reifenkombinationen. Aber z.B. für Winterreifen habe ich sowas noch nicht gesehen. Aber dafür könnte man mit einem Korrekturwert arbeiten.

    So ging es mir mit diversen Bewertungen auch: die guten bleiben stehen, die schlechten werden entfernt. Nicht nur bei Google, sondern auch bei Amazon und TrustPilot.


    Damit ist das ganze Bewertungssystem für den Lokus. Ich bewerte inzwischen gar nichts mehr und gebe einen Pfifferling auf Bewertungen, da sie die Realität vermutlich eh nicht mehr widerspiegeln.

    Und die guten Bewertungen sind von Mitarbeitern des Betriebes, oder von Verwandten/Bekannten dieser Mitarbeiter, geschrieben.

    Das ist mir schon passiert. Mir kamen Bewertungen komisch vor und siehe da, die Namen einiger Poster fanden sich unter dem Reiter „Team“ auf der Website des Betriebes. Nennt man dann wohl Gefälligkeitsbewertung :(