Beiträge von HAL01

    ……………Sowas hätte ich ehrlich gesagt gerne auch von Audi und Mercedes erwartet

    Eines darf man auch nicht vergessen, bei VW kommt demnächst (2026) nochmal ein Schritt bei Enyaq und ID.4 und zwar bzgl Akkugrößen und somit auch nochmal der Ladeleistung. Dann dürfte das schon nicht mehr so unterlegen aussehen wie es gerade aussieht (muss man echt sagen, respekt BMW)

    Was Mercedes angeht. Mercedes hat doch gerade den CLA auf den Markt gebracht. M.E. sind die Technik und die technischen Daten durchaus mit dem iX3 auf Augenhöhe.


    Und Mercedes bringt auf dieser Plattform nächstes Jahr die Nachfolger von EQA und EQB. Das werden für mich auch Alternativen für den Enyaq.

    BMW startet beim iX3 mit dem Spitzenmodell. Großer Akku mit 108 KWh, viel Leistung usw..


    Es soll später noch ein „Einstiegsmodell“ mit kleinerem Akku und mit weniger Leistung geben. Und das könnte, auch finanziell, eine Alternative zum Enyaq werden.


    Mit würde ein iX3 mit gut 80 KWh Akku, mit ca. 180 KW Motorleistung und Heckantrieb reichen. Dabei wären dann die Assistenzsysteme, die Ladetechnik, die Akkutechnik und das Infotainmentsystem vom Feinsten, wenn man sich die Vorberichte diverser YouTuber so anschaut. Und der iX3 hat nur noch einen zentralen Rechner und nicht zig Steuergeräte, das macht ihn leistungsfähiger und Updates dürften auch besser laufen.

    Nur mal als positives Beispiel und um zu zeigen, dass es auch anders geht. Hyundai und KIA sind von Anfang an an IONITY beteiligt, quasi Gründungsmitglieder. Dennoch haben sie in ihren BEV einen umfangreichen Filter auf Ladeanbieter implementiert. IONITY wird dort in keinerlei Weise bevorzugt. Der Filter umfasst ca. 30 Ladeanbieter und das schon seit 2 oder 3 Jahren.

    Habe ich bei meinem aus April 22 auch. Leiste der hinteren Tür auf der Beifahrerseite steht immer mal wieder etwas hoch, drücke ich dann runter

    Ich hätte Angst, dass sich die Leiste in der Waschanlage komplett löst und das halbe Auto zerkratzt wird. Und dann gibt es bestimmt eine lustige Diskussion mit Skoda und dem Waschanlagenbetreiber, wer die Lackschäden bezahlt. Die lockere Leiste ist dann nicht mehr einfach nachweisbar.

    Ich tätige bestimmt schon seit über 30 Jahren Zahlungen mit verschiedenen Kreditkarten. Ich musste noch nie eine PIN eingeben. Außer wenn man mit der Kreditkarte am Geldautomaten Geld abhebt.


    Ich rede von einer „richtigen“ Kreditkarte. Bei einer Debitcard kann das anders sein. Das ist keine „richtige“ Kreditkarte, bei der wird mit der Zahlung direkt vom Konto abgebucht. Daher könnte es sein, dass da eine PIN abgefragt wird.


    Das ganze kann aber von Kreditinstitut zu Kreditinstitut anders sein.


    Im Gegensatz zu Zahlungen mit der Girocard, früher EC Karte, da muss man eine PIN eingeben.


    Seit einiger Zeit nutze ich Kreditkarten nur noch im Zusammenhang mit Apple Pay. Da das per iPhone oder Watch biometrisch abgesichert ist, muss man niemals eine PiN eingeben. Und weiterer Vorteil, Apple übermittelt an den Zahlungsempfänger nur einen Token, nicht die wahre Kreditkartennummer.

    Und jetzt muss man den Beitrag von „Speicher“ noch vor dem Hintergrund der jahrelangen Diskussion rund um die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 130 Km/h sehen.


    Die Politik traut sich seit Jahren nicht das durchzusetzen. Anscheinend gibt es eine Mehrheit, die die Erkenntnisse, die ja nicht neu sind, von „Speicher“ nicht wahrhaben will.


    Wenn man das Thema in entsprechenden Kreisen anspricht, dann kommt immer das Thema „Spaß“ und „Fahrvergnügen“.

    Wieviele fahren draußen Rum und haben keine Probleme mit dem Update? Schreiben tun die, die ein Problem haben. Sicher eine kleine Minderheit. Nichts desto Trotz, besser könnte es trotzdem laufen.

    Ich habe eher umgekehrt gerechnet. Das Forum hat ca. 12.000 Mitglieder, davon sind x wirklich aktiv. Wenn sich darunter schon so viele, fehlgeschlagene Updates zeigen, also was hier alleine schon berichtet wurde. Wieviele mögen es dann auf die Menge aller ausgelieferten Enyaq’s gerechnet sein?


    In meinen Augen müssten das wesentlich mehr als Einzelfälle sein.


    Und dann haben wir noch nicht darüber gesprochen, warum nach x Jahren Enyaq und bei der 5. Softwaregeneration immer noch Updates über die Werkstatt laufen müssen und nicht OTA laufen.


    Die VW Group möchte, auch bei der Software, vorne mitspielen. Davon sind sie noch Meilenweit entfernt, zeigt auch dieses Update.

    Natürlich kann man auch mit Testes nicht alles verhindern. Aber was man hier so liest, deutet nicht auf Einzelfälle hin, sondern auf breit gefächerte Probleme, die häufig vorkommen.


    „Test“, bzw. „Qualitätssicherung“ fängt viel weiter vorne an. U.a. sollte man schon wissen, welche unterschiedlichen Konfigurationen man auf die Straße geschickt hat. Und man könnte dann entsprechende Testcluster bilden.


    Updates von Steuergeräten müssten besser mit der Softwareentwicklung verzahnt werden, inhaltlich, aber auch zeitlich.


    Man könnte für den RollOut des Updates auch eine repräsentative Stichprobe bilden, in der möglichst viele Konfigurationen und produktiven Softwarestände, auch die der Steuergeräte, enthalten ist, und diese vor dem großen Rollout zuerst mit dem Update beglücken.


    Man könnte einen Pool von Testfahrzeugen im Werk haben, die möglichst alle Modelljahre, Konfigurationen abbilden und an diesen Testen.


    Ich vermute, und das ist oft bei IT Projekten so, dass am Testaufwand gespart wurde. Getestet wird in der Produktion, beim Kunden. Wird schon irgendwie gutgehen.

    Sehe ich ich auch so. Die jetzigen Erfahrungen, vor allen Dingen mit den momentanen Zusatzkosten in den Werkstätten, wird das Management nicht gerade ermuntern Updates zukünftig zu forcieren.


    Die ganzen Fahrzeuge, an denen das Update intensiv nachbearbeitet werden muss und dann noch weitere Posten wie z.B. Leihwagen usw., machen das Update ganz schön teuer.


    Ich verstehe nicht, warum das nicht intensiver getestet wurde, bevor man das auf die Werkstätten loslässt. Ich behaupte, intensivere Tests hätten weniger Kosten verursacht, als die ganzen jetzigen Nacharbeiten. Und dazu kommen die verärgerten Kunden und ein kräftiger Imageschaden.