Beiträge von HAL01

    Hier noch eine Alternative. Die mobile Box von go-eCharger. Auch ein Produkt aus Österreich.


    go-e Charger Gemini flex 11 kW, 689,00 €
    Der go-e Charger Gemini flex mit einer maximalen Ladeleistung von 11 kW ist eine intelligente Ladestation im eleganten Design zum Laden von Elektrofahrzeugen…
    shop.go-e.com


    Dazu die passenden Adapter für alle gängigen Steckdosen.


    Adapterset go-e Charger Gemini flex 11 kW, 105,00 €
    Die Adapter des 3-teiligen Sets ermöglichen den Anschluss des go-e Charger Gemini flex 11 kW an folgende Steckdosen: CEE rot 32 A (Drehstrom) CEE blau 16 A…
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    Und ein Wandhalter ist im Lieferumfang enthalten. Die Box lässt sich damit an eine Wand clipsen und auch schnell wieder abnehmen. Die perfekte Mischung aus stationärer Wallbox und mobiler Wallbox. Die Box ist von der Stiftung Warentest vor ein paar Monaten getestet worden und hat hervorragend abgeschnitten. Sie lässt sich auch per App vom Smartphone aus steuern. In meinen Augen ist das die Box mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis.


    Ich nutze seit 2 Jahren das Vorgängermodell, ganz problemlos, ich bin damit sehr zufrieden. Ich nutze sie aber äußerst selten mobil.

    Ja, ist korrekt. Heizelement ist vorhanden, wird jedoch nur während eines DC Ladevorgangs benutzt. Wie das bei 4.x Fahrzeugen geregelt ist kann man im Moment nur aus den Aufnahmen von Speicher ableiten. Messung mit Heizelement kann ich im Moment nur am Schnelllader, vielleicht hab ich Ende der Woche Zeit.

    Öhm, meinem Verständnis nach wird Vorkonditionierung (während der Fahrt, 4.x) sowie die Batterieheizung (beim DC laden) von einem und dem selben Heizelement durchgeführt. Geht über das Kühlwasser, gibt Temp Messwerte für Ein -und Ausgang. Vielleicht gibt es noch irgendwo eine schöne Explosionszeichnung.

    Das ist klar, wobei die Rolle der Wärmepumpe, falls vorhanden, ggfs. zu berücksichtigen ist, zumindest während der Fahrt. Die Steuerung zwischen einer reinen Nutzung des Heizelementes als Batterieheizung an der Ladesäule ist aber wahrscheinlich eine andere als während der Fahrt zur Vorkonditionierung.

    Tuxracer Wie ich Deiner Signatur entnehme, hast Du einen Enyaq 80, der zwar über eine Batterieheizung verfügt, aber nicht über eine Batterievorkonditionierung auf der Fahrt zur Ladesäule. Willst Du die Messungen dann während des Ladens, also mit Anfangs zugeschalteter Batterieheizung, durchführen?


    Besonders interessant wären Messungen der Zelltemperatur, bzw. des Deltas zwischen den Zellen, bei einem 85er mit laufender Batterievorkonditoinierung auf dem Weg zur DC Ladesäule. Die Konfiguration der Vorkonditionierung könnte etwas anders sein, als die Konfiguration der reinen Batterieheizung. Wenn man beim Ioniq 5 eine Ladesäule als Ziel oder Zwischenziel eingibt, dann beginnt die autom. Vorkonditionierung zwischen 60 km und 40 km vor der Ladesäule, je nach Außentemperatur. Und hört 10 km vor der Ladesäule wieder auf. Der Akku wird dabei auf eine Temperatur von ca. 20 Grad gebracht. Die reine Batterieheizung an der Ladesäule hat wesentlich weniger Zeit, um den Akku auf vielleicht 20 Grad zu bringen, als die Fahrt der 40-60 km dauert. Bei der Fahrt könnte der kalte Fahrtwind und die laufende Heizung des Innenraums noch eine Rolle spielen.


    Aber es gibt z.Z. ja erst sehr sehr wenige 85er, die ausgeliefert wurden.

    Ich komme vom Hyundai Ioniq 5, da gibt es die Vorkonditionierung der Batterie schon etwas länger. Und in Ioniq 5 Foren werden schon länger ähnliche Diskussionen wie hier geführt. Ein Thema sticht dort heraus, gerade beim Messen der Akkutemperatur über einen OBD Dongle, das ist die Gleichmäßigkeit der Erhitzung der Batterie, bzw. das Temperaturdelta zwischen der kältesten Zelle und der wärmsten Zelle.


    Ein Akku lädt nur so schnell wie seine kältesten Zellen es hergeben. Umgekehrt ist es schlecht, wenn die wärmsten Zellen schon so warm werden, dabei kommt die Erwärmung während des Ladens noch hinzu, dass eigentlich schon wieder heruntergekühlt werden muss. Die optimale Zellentemperatur zum Laden liegt bei ca. 20-25 Grad, und diese Temperatur sollten alle Zellen haben. Ab ca. 35 Grad muss schon wieder gekühlt werden.


    Messungen beim Ioniq 5 zeigen, dass es während der laufenden Batterievorkonditionierung schnell ein Delta von bis zu 10 Grad zwischen der kältesten Zelle und der wärmsten Zelle entsteht. Das ist einer optimalen Ladedauer/Ladeleistung nicht förderlich. Daher schaltet der Ioniq 5 die Batterievorkonditionierung schon ca. 10 Km vor Erreichen der Ladesäule ab, um den Zellen Zeit zur Temperaturangleichung zu geben.


    Mich würde es wundern, wenn das bei Messungen der Zellentemperatur im Enyaq anders wäre. Vielleicht können die Experten hier mit OBD Dongle und entsprechender Software das mal beobachten und was dazu sagen.

    fraggle

    Dann sollten sich diese Städte und Gemeinden aber andere Dienstleister suchen oder Hardware nachrüsten. Ein pdf ausdrucken und hinter die Scheibe legen ist sowas von 90er......😎

    Ich kann von meinem Wohnort, einer kleinen Stadt mit knapp 40.000 Einwohnern, berichten, wie das da war. Da wurde das Parkplatzmanagement komplett erneuert, modernisiert. Es wurden neue Parkplätze ausgewiesen, andere sind weggefallen, es wurden komplett neue Parkautomaten aufgestellt, es wurden Zonen für Handyparken, für Easy Park und ein halbes Dutzend andere Anbieter, eingerichtet. Im Hintergrund musste das Ordnungsamt mit neuen Handhelds ausgerüstet werden und die Verbindungen zu den Datenbanken aufgebaut und getestet werden. Und die App Anbieter mussten die neuen Parkplätze in ihren Apps hinterlegen, was übrigens am längsten gedauert hat. Alles in allem ein großer Umbruch für eine Kleinstadt und natürlich war nicht alles gleichzeitig einsatzbereit. Das ist z.B. so ein Szenario, wo in der Easy Park App der Hinweis erscheint, man möge bitte einen Zettel auf das Armaturenbrett legen.

    Ich habe diese ausgedruckte Vignette von Easy Park im Auto liegen, habe sie aber nie benötigt. Und ich nutze die App mehrmals die Woche, quer durch Deutschland. Es ist wirklich erstaunlich, in wie vielen Städten, auf wie vielen Parkplätzen das Parken damit geht.

    Irgendwie drehen wir uns jetzt seit zig Seiten im Kreis. Es werden immer die gleichen Argumente, für und wider, angeführt, nur anders formuliert.


    Zusammenfassend kann man sagen.


    1. Der Frunk, der österreichische und der irische, exkl./inkl. Gasdruckfeder, haben keine explizite Freigabe, keine Prüfungen durchlaufen, keine Herstellerfreigabe.


    2. Es gibt viele Hinweise, dass der Einbau problematisch sein könnte. Unfallverhalten, technische Gründe wie Wärmestau etc.. Es ist aber nichts wirklich belegt.


    3. Der Einbau erfolgt auf eigene Gefahr, jeder muss wissen was er tut.


    Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen.