Beiträge von HAL01

    fraggle

    Dann sollten sich diese Städte und Gemeinden aber andere Dienstleister suchen oder Hardware nachrüsten. Ein pdf ausdrucken und hinter die Scheibe legen ist sowas von 90er......😎

    Ich kann von meinem Wohnort, einer kleinen Stadt mit knapp 40.000 Einwohnern, berichten, wie das da war. Da wurde das Parkplatzmanagement komplett erneuert, modernisiert. Es wurden neue Parkplätze ausgewiesen, andere sind weggefallen, es wurden komplett neue Parkautomaten aufgestellt, es wurden Zonen für Handyparken, für Easy Park und ein halbes Dutzend andere Anbieter, eingerichtet. Im Hintergrund musste das Ordnungsamt mit neuen Handhelds ausgerüstet werden und die Verbindungen zu den Datenbanken aufgebaut und getestet werden. Und die App Anbieter mussten die neuen Parkplätze in ihren Apps hinterlegen, was übrigens am längsten gedauert hat. Alles in allem ein großer Umbruch für eine Kleinstadt und natürlich war nicht alles gleichzeitig einsatzbereit. Das ist z.B. so ein Szenario, wo in der Easy Park App der Hinweis erscheint, man möge bitte einen Zettel auf das Armaturenbrett legen.

    Ich habe diese ausgedruckte Vignette von Easy Park im Auto liegen, habe sie aber nie benötigt. Und ich nutze die App mehrmals die Woche, quer durch Deutschland. Es ist wirklich erstaunlich, in wie vielen Städten, auf wie vielen Parkplätzen das Parken damit geht.

    Irgendwie drehen wir uns jetzt seit zig Seiten im Kreis. Es werden immer die gleichen Argumente, für und wider, angeführt, nur anders formuliert.


    Zusammenfassend kann man sagen.


    1. Der Frunk, der österreichische und der irische, exkl./inkl. Gasdruckfeder, haben keine explizite Freigabe, keine Prüfungen durchlaufen, keine Herstellerfreigabe.


    2. Es gibt viele Hinweise, dass der Einbau problematisch sein könnte. Unfallverhalten, technische Gründe wie Wärmestau etc.. Es ist aber nichts wirklich belegt.


    3. Der Einbau erfolgt auf eigene Gefahr, jeder muss wissen was er tut.


    Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen.

    Im Gegensatz zu Pay to park muss man bei Easypark aber in einigen Städten einen Zettel mit deren Logo im Auto anbringen/auslegen. Eine PDF-Datei zum selber ausdrucken kann man bei denen extra für solche Fälle runterladen. Vermutlich sind nicht alle Städte mit Livedaten oder entsprechender Hardware versorgt.

    Ja das steht da so. Das gilt für Städte/Gemeinden, die technisch noch nicht in der Lage sind, per Handheld die Datenbank abzufragen. Das ist aber sehr, sehr selten der Fall. Und sollte das mal so sein, dann wird das in der App beim Parkvorgang angezeigt. Ich nutze Easy Park schon seit zwei Jahren, quer durch Deutschland, und habe diesen Fall noch nie gehabt. Ich habe auch noch nie ein Knöllchen bekommen.

    Wäre cool in Berlin. Aber dafür muss man irgend so ein Wisch ins Fenster kleben oder legen. Das ist mal wieder nicht sehr durchdacht.

    Funktioniert leider nicht so wie man es erwarten würde.

    Dacht immer man bucht dort eine Zeit und dann kann man einfach weg gehen. Aber nein man muss dem Beamten auf der Straße deutlich machen das man Pay to Park nutzt. Soll heißen. Wenn du kein Zettel im Fenster hast. Dann muss der Beamte wohl auch nicht zwingend prüfen ob für dein Kennzeichen ein Parkschein vorliegt.
    Falls ich falsch liege. Dann bitte korrigieren. Ich bleib bei meiner P-Card und fahr lieber ins Parkhaus. Da ist die Tagesgebühr ähnlich hoch wie die Gebühr auf der Straße.

    Das ist nicht ganz richtig. Man muss keinen Zettel zusätzlich im Auto hinterlegen. Hinter Pay to Park steckt Parkopedia, einer der größten Parkdienstleister Europas. Parkopedia sendet beim Auslösen des Parkvorgangs ein Signal an eine Datenbank. In den Städten scannen die Mitarbeiter vom Ordnungsamt mit einem Handheld das Nummernschild eines potentiellen Falschparkers und erhalten von der Datenbank ein Signal, ob hier elektronisch ein gültiges Parkticket vorliegt oder nicht. Man muss nur schauen, dass man in einer Parkzone steht, die für dieses System ausgewiesen ist. Diese Zonen werden im Display angezeigt. Steht man in einer ausgewiesenen Zone wissen die Ordungsamtmitarbeiter wie sie zu prüfen haben.


    Man kann auch direkt die Parkopedia App auf seinem Smartphone nutzen. Funktioniert nach dem gleichen Prinzip. Easy Park, auch einer der größten Anbieter in Europa, funktioniert auch so.

    Einfach ASR ausschalten und fahren. Beim AWD werden durch den Traction-Mode nur zusätzlich zwangsweise die Vorderräder zugeschaltet.

    Das ist nur ein Notbehelf und ersetzt nicht einen richtigen Snow Modus. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass sich der Traction Mode von Skoda nur darauf beschränkt stumpf den Allrad zuzuschalten, der schaltet sich doch sowieso zu, wenn er hinten die Traktion verliert. Sicherlich passiert da zusätzlich einiges bei den elektronischen Helferlein. Am wirksamsten ist ein Eingriff ins ASR und ESP sowie eine sensiblere Steuerung des Drehmoments und ein gezieltes Abbremsen einzelner, durchdrehender Räder, im Sinne einer Art Elektronischer Differentialsperre. Das würde mich schwer wundern, wenn Škoda das nicht auch so machen würde, beim Traction Mode.

    Und diese Eingriffe könnte man auch gut beim RWD anbieten.

    Wenn ich die Beiträge richtig verstanden habe, dann haben nur die AWD Modelle, also alle mit x, den Traction Mode und die RWD Modelle, also alle ohne x, nicht. Das ist schade, gerade die Modelle ohne Allrad hätten da auch Bedarf.

    Beim Ioniq 5 haben auch die RWD Modelle den Snow Modus und der ist da sehr wirksam. Und wie gesagt, das ist nur Programmierung, keine Hardwareänderung.

    Alles richtig, was hier gesagt wurde. 320 Km schafft man, im Winter, und bei verhaltener Fahrweise, auf jeden Fall mit einmal laden. Auch mit der Steigung am Ende. Zweimal laden ist nicht notwendig, es sei denn, Du hast am Ziel keine Möglichkeit zu laden und möchtest daher mit möglichst hohem SoC am Ziel ankommen. Und mit der EnBW Karte, bzw. App, ist man auch in Österreich gut aufgestellt. Eine Backup Karte eines anderen Anbieters kann aber nie schaden. Eine App, z.B. von Tesla, als Backup tut es auch.

    Es wäre schön, wenn Škoda für den Enyaq einen Snow Modus anbieten würde. Das wäre rein softwaretechnisch möglich, ganz ohne neue Hardware. Neben Eco, Sport und Normal wäre das dann ein weiterer Modus. Es wundert mich, dass der Enyaq das nicht hat.


    Das Drehmoment und die Leistung senken, Antischlupf und ESP sensibler konfigurieren. Dann noch ABS nutzen, um durchdrehende Antriebsräder gezielt einzeln abzubremsen, was den Effekt einer elektronischen Differentialsperre hätte. Fertig wäre der Snow Modus.


    So ist es bei meinem „Noch-Fahrzeug“ dem Hyundai Ioniq 5. Und der Snow Modus funktioniert dort hervorragend. Wenn man wegen Glätte irgendwo nicht hoch kommt, den Snow Modus aktivieren und man denkt in einem anderen Fahrzeug zu sitzen. Selbst mit RWD kommt damit fast überall hoch.

    Habe noch einmal in meiner Shell App nachgesehen, ich habe für im Schnitt 70 Cent pro kW/h geladen, bei einem Durchschnittsverbrauch laut Bordcomputer von 23,5 kWh/100 km sind das 16,45€ pro 100 km, für die Strecke diese Woche von 900 km also ca. 150€.

    Die Shell App ist mit das teuerste Angebot auf dem Markt. Die würde ich höchstens als Backup in der Tasche haben wollen.