Beiträge von HAL01

    Ja finde es aber nicht in Ordnung wenn es der eine erhält und der andere nicht... Bin gespannt heute hat mich der Regionalleiter angerufen... Ende Dezember kam die Presse Mitteilung das alle die ihr Auto vor dem Datum bestellt haben die Förderung erhalten. Hab es ab fotografiert... Probieren und dran bleiben muss man da schon finde ich.

    Ganz so einfach ist das nicht. Es wird grundsätzlich unterschieden, ob der neue Enyaq noch in 2023 zugelassen wird, oder erst in 2024.


    Zulassung 2023, Škoda zahlt die vollen 4500 Euro

    Zulassung 2024, Škoda zahlt 1500 Euro, wenn der Händler teilnimmt und auch 1500 Euro übernimmt.


    Hier der Text der Pressemitteilung:


    › Kundenorientierte Lösung nach dem kurzfristigen Stopp der staatlichen Förderung

    › Škoda trägt den Bundesanteil von bis zu 4.500 Euro in 2023 und entlastet damit die Verbraucher

    › Maßnahme gilt für bereits bestellte Elektromodelle, die ein bestätigtes Lieferdatum bis 10. Januar 2024 habe, nach der bisher gültigen BAFA-Regelung förderfähig sind und bis 31. Dezember 2023 neu zugelassen werden

    › Škoda übernimmt gemeinsam mit teilnehmenden Händlern auch den staatlichen Bonusanteil für bereits bestellte Modelle mit Lieferdatum in 2024

    Warum soll sich ein Auto oder insbesondere E-Auto über die Software definieren ?

    Ich bin der Meinung ein Auto muss zunächst einmal fahren. lenken und bremsen. Ob da ein E-Motor oder ein Verbrenner verbaut ist, ist an der Stelle nebensächlich.……….

    Fahren, lenken und bremsen können mittlerweile alle Fahrzeuge aller Hersteller, die Unterschiede werden immer geringer. Daher ist es wichtig, sich bei anderen Dingen von Mitbewerbern zu differenzieren, z.B. beim Design und bei der Software bzw. den elektronischen Fähigkeiten.

    Und die Software in einem E-Auto ist viel anspruchsvoller bzw. wird vom Kunden stärker positiv oder negativ wahrgenommen, Stichwort Ladeplanung, Batteriemanagement bzw. Ladesteuerung, Vorkonditionierung usw..

    Hersteller, die sich sowas unterschreiben lassen, haben immer noch nicht die Zeichen der Zeit verstanden. Die haben weder ihre Kunden verstanden, noch das was ihre Mitbewerber bieten.

    Die haben nicht verstanden, dass sich heutige Auto, und ganz besonders E-Autos, über die Software definieren, sich über die Software verkaufen. Die haben nicht verstanden, dass Software und alles interne und externe Drumherum sehr kurzlebig ist und nicht mehr ein Autoleben lang gut ist.


    Hersteller, die sich sowas unterschreiben lassen, haben ein Problem mit ihrer Firmen-Philosophie, mit ihrem Geschäftsmodell, die immer noch von gestern sind. Mit dieser Einstellung wird das garantiert nichts im Wettbewerb mit den Koreanern, Amerikanern und Chinesen.

    Die deutschen, europäischen Hersteller sind immer so konservativ und hinken den Kundenwünschen immer hinterher. Die Koreaner und die Chinesen sind da viel schneller und innovativer.


    Ich werde die 230 V, 3,5 KW Innen- (Schuko) und Außensteckdose (V2L Adapter) von meinem Ioniq 5 vermissen. Ich habe damit schon öfter unterwegs gegrillt, Kaffee gekocht und die E-Bikes aufgeladen. Man kann sogar ein anderes E-Auto damit aufladen. Und der Ioniq 5 ist meine Notstromversorgung, falls im Haus mal der Strom ausfällt. Kabeltrommel ausrollen und wenigstens die Kühlschränke und die Heizung können weiterlaufen.

    Man kann sogar die maximale Entladegrenze der HV Batterie einstellen, damit sie nicht ganz leer gelutscht wird. Aber die 230 Volt aus der HV Batterie funktionieren nicht, während das Auto geladen wird. Also während des Ladens einen Kaffee kochen, geht bei Hyundau und Kia leider nicht.


    Aber die 230 V Steckdose ist nicht alles, der Enyaq hat dafür andere Vorteile, und vielleicht erfüllt Škoda ja irgendwann den Kundenwunsch nach einer wirklich gebrauchsfähigen 230 Volt Steckdose.

    Eine fehlerfreie VZE wird es nie geben, dafür sind die abzubildenden Situationen viel zu vielfältig, nicht normiert und dann kommen noch äußere Umstände hinzu wie Gegenlicht, Regen, Nebel usw..


    Es gibt auch keine fehlerfreie Software, nirgends. Und je komplexer ein System, um so höher die Fehlerquote. Wir meinen immer, die Kamera schaut auf das Geschehen wie wir das mit unseren Augen und unserem Gehirn tun. In Wirklichkeit läuft da aber nur ein Algorithmus, der z.B. die Situation der Schilder auf parallelen Fahrbahnen beurteilen muss. Dann kommt noch hinzu, wie die Straßenbehörden die Schilder aufstellen, sicher nicht normiert. Wir reden hier von Autos, die für den Weltmarkt produziert werden, d.h., die VZE soll auf der halben Welt fehlerfrei funktionieren, nicht nur im kleinen Deutschland.


    Wie kommen eigentlich die Standorte von Schildern in die Kartendaten. Per Hand und mit GPS Daten, glaube ich nicht. Ist es nicht so, dass diese Daten auch mit Kameras, Kameraautos, erfasst werden. Wenn das so ist, treten hier auch schon Fehler auf. Mit welcher Zeitverzögerung können Änderungen der Beschilderung realistisch in Kartendaten aufgenommen werden, und wie aktuell können Kartendaten der halben Welt in den Fahrzeugen gehalten werden. Wie groß ist das zeitliche Gap in dem ganzen Prozess?


    Vielleicht tut sich in Zukunft was mit der Einführung von KI bei der VZE.


    Die spannende, aktuelle Frage ist nur, welche Fehlerquote ist bei einer VZE, Stand heute, Stand der Technik, akzeptabel, was ist eine gute Erkennungsquote und was ist nur befriedigend oder gar mangelhaft.


    Ich habe den Eindruck, hier wird immer über die 100 % Erkennungsquote diskutiert, bzw. eine solche Quote erwartet. Die Wahrheit ist, eine Erkennungsquote von 90 % dürfte schon ganz schön gut sein.

    Wie gesagt, ich hatte im letzten September einen identischen Reifenschaden mit meinem Hyundai Ioniq 5 Long Range. Also E-Auto in der gleichen Gewichtsklasse wie der Enyaq. Ich war bei einer alteingesssenen Reifenfachwerkstatt bei uns im Ort. Die haben da überhaupt kein Problem gesehen und haben den Reifen mit einem Gummipilz von innen repariert, neu ausgewuchtet, wieder montiert und fertig. Ich konnte darauf warten. Hat 60 Euro gekostet.

    So sehen die neuen Parkautomaten in unserer Kleinstadt seit rund einem Jahr aus.

    Es gibt alleine hier eine Auswahl von 6 Park-App Anbietern. Für jeden was dabei.


    Mit Geld zu bezahlen ist natürlich weiterhin möglich.


    Weiß jemand, ob ich hier mit Park to Pay von Škoda parken könnte? Welche Anbieter unterstützen eigentlich alle Park to Pay? Ich warte ja noch auf meinen Enyaq und kann es daher noch nicht ausprobieren.


    Zur Not nutze ich meine Easy Park App auf dem Smartphone weiter, das hat auch Vorteile, z.B. die Anzeige auf der Smartwatch.IMG_9381.jpg

    Ich habe schon zweimal einen ähnlichen Reifenschaden gehabt. Jedesmal eine Spax Schraube. Zuletzt vor einem halben Jahr mit meinem Ioniq 5. Gleiche Reifendimension, allerdings Conti. Ich wüsste nicht, warum der Schaden auf dem Foto nicht zu reparieren sein sollte. Es ist eine normale Schraube fast mittig in der Lauffläche, das ist prädestiniert für eine Reparatur. Der Reifen wird von der Felge genommen und dann wird von innen ein Gummipilz in das Loch gesteckt und vulkanisiert, Reifen wieder auf die Felge, auswuchten, fertig.


    Irreparabel ist ein Reifen, wenn der Schaden zu nah an der Reifenflanke ist, oder die Flanke selbst beschädigt ist.