Beiträge von HAL01

    Mein letztes Auto aus dem VW Konzern ist zwar schon etwas länger her. Aber das nennt sich Safelock Verriegelung und ist ein effektiver Diebstahlschutz. Wenn ein Dieb die Scheibe von außen einschlägt, dann kann er von ihnen keine Türhebel und keinen Fensterheber bedienen.


    Soviel ich weiß, schaltet sich Safelock nach dem Verriegeln automatisch, aber mit etwas Verzögerung, ein und, so viel ich weiß, kann man Safelock auch deaktivieren, wenn z.B. jemand im Fahrzeug sitzen bleibt. Ich weiß aber nicht mehr, wie das geht.


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    Ich habe gestern mal die Chat Funktion, unten rechts auf der Skoda Homepage, bemüht und gefragt, ob „Track and Explore“ in Deutschland verfügbar sei.


    Die Antwort war nein, voraussichtlich erst 2025. Ich habe nicht mit Laura gechattet, sondern mit einem Menschen. Das kann man zu Beginn des Chats auswählen.


    Vielleicht wird die Funktion bewusst nicht beworben, auch nicht bei den Händlern bzw. Verkäufern, sondern quasi langsam durch die „kalte Küche“ eingeführt, um Erfahrungen zu sammeln, bzw. die Funktion zu testen.

    Bitte hier das Foto.
    Von der Software mach ich noch eines. Auto steht jetzt in der Tiefgarage. Beim 1ten Stop mit 8% angekommen und der Peak von 175kW was mich gewundert hatte.
    8-80% in 31 Minuten.

    Software im Auto wird 5.2 angezeigt und in der App 5.0

    Das freut mich. Mein 85er wird in KW33, also nächste Woche, gebaut. Ich war bisher von einer maximalen Ladeleistung von 135 KW ausgegangen. 31 Minuten von 8-80%, da kann ich bestens mit leben. Das sind nur 12 Minuten länger als es mit meinem Ioniq 5 gedauert hätte.

    Genau, auch die Ladekurve hat Einfluss. Bei Strömen kommt es nicht nur auf die Höhe an, sondern auch darauf an, wie lange diese hohen Ströme anliegen. Je länger ein hoher Strom anliegt, desto höher die thermische Belastung. Eine Stromspitze ist das eine, ein Dauerstrom das andere.


    Bei meinem Ioniq 5 mit seiner 800 Volt Technik lag meine durchschnittliche Ladeleistung bei einem normalen Ladevorgang von 10-80 Prozent bei locker 160 KW. Das haben MEB Fahrzeuge mit ihren 400 Volt gerade mal in der Spitze.

    HAL01 das erklärt aber nicht warum bei der großen Batterie weniger kwh als Puffer als die Kleine hat. Seite, die wir natürlich einschränken wollen

    Sehr hohe Ladezustände, wie auch sehr niedrige, sowie häufige Ladezyklen, hohe Ladeströme usw. führen zu chemischen Alterungsmechanismen (Degradation) im Akku, die man einschränken möchte. Die Puffergröße hat entscheidende Auswirkung auf die Lebensdauer der Batterie. Je größer der Puffer, desto länger hält die Batterie.


    Ein kleiner Akku benötigt auf Grund seiner kleineren Kapazität pro 100.000 Kilometer mehr Ladezyklen, ist also höher belastet, als ein größerer Akku. Verstärkt wird der Effekt durch die 800 Volt Ladetechnik mit ihren extrem hohen Strömen und der damit einhergehenden thermischen Belastung.


    Um der schnelleren Alterung, Degradation, des kleineren Akkus entgegenzuwirken, bekommt der kleinere Akku den größeren Puffer.


    Das kann man bei Modellen verschiedener Hersteller so beobachten. Z.B. bei Mercedes. Da haben die kleinsten Akkus, z.B. in den Hybridfahrzeugen, die größten Puffer. Weil gerade kleine Akkus in Hybriden, sehr oft geladen werden und sonst sehr schnell verschleißen würden.


    Das machen natürlich nicht alle Hersteller so. Aber Hersteller, die größeren Wert auf die Lebensdauer der Batterie legen, machen das aber so. Beim Kunden, der die Hintergründe nicht kennen kann, kommt der große Netto/Brutto Unterschied zuerst einmal nicht so gut an, ist aber eigentlich ganz in seinem Sinne.


    Will sagen, Hersteller mit den größeren Puffern sind nicht unfähig einen guten Akku zu bauen, nein, sie meinen es besonders gut mit ihren Kunden, weil sie möchten, dass der Akku besonders lange hält. Ich meine da auch Unterschiede in den Segmenten zu sehen. Premiumhersteller bieten da oft größere Puffer als preiswertere Massenhersteller. Klar, ein scheinbar größerer Akku mit weniger Reichweite, weil er Netto weniger Kapazität hat, scheint erst einmal schlechter zu sein und verkauft sich schlechter.

    Hab grad im Q6-Konfigurator gesehen, dass die kleine 83kWh-Batterie (brutto) nur 75,8kWh netto hat. Und das wäre ja dann auch weniger als die 82/77kWh-Batterie im MEB-Baukasten hat. Man hat also eigentlich nichts von der (im Vergleich zur MEB-Batterie) größeren Kapazität, eher im Gegenteil eben sogar noch weniger nutzbare Kapazität.

    Die 800 Volt Technik des Audi belastet die Batterie mit bis zu 270 KW Ladeleistung stärker bzw. anders. Vielleicht hat das direkt/indirekt damit was zu tun ?

    Ändert zwar nichts an der Sache, aber wurde der Wagen schon mit beschädigter Klappe angeliefert, bzw. wurde sie auf dem Transportweg beschädigt?


    Man kann davon ausgehen, dass der Enyaq die Qualitätskontrolle im Werk, am Ende der Produktion, ohne Schaden passiert hat.


    Oder wurde sie durch eine Unachtsamkeit in der Werkstatt beschädigt. Der Klassiker ist, Hebebühne hoch mit offener Klappe und Klappe knallt unter die Werkstattdecke.

    Ich meinte den A6, der müsste ja ohne Batterie unter dem Kofferraum eher sogar mehr Höhe haben.

    Unter dem Kofferraum liegt die E-Maschine mit Getriebe, dazu die Ladetechnik und Leistungselektronik.


    Auf der Seite sind Bilder der PPE Plattform des A6. Man kann gut erkennen, was da alles an raumeinnehmender Technik unter dem Kofferraum steckt.


    PPE (Premium Platform Electric)
    Die Premium Platform Electric (PPE) ist Audis neue Technikplattform für elektrisch angetriebene Fahrzeuge. Damit machen die Vier Ringe den nächsten große…
    www.audi-mediacenter.com

    Liegt die Batterie auch unter dem Kofferraum, oder nur zwischen den Rädern?

    Zwischen den Rädern, dennoch hat die Aufbauhöhe des Akkus, 10-15 cm, Einfluss auf die Kofferraumgröße, Spätestens, wenn die Rücksitze gekippt werden liegt der halbe Kofferraum oberhalb des Akkus. Und dazwischen noch die umgeklappte Rückbank.