Bei Tesla ist auch nicht alles Gold was glänzt. Tesla hat in seinem Sparwahn sämtliche Sensoren abgeschafft und setzt ausschließlich auf Kameras. Andere Hersteller nutzen eine Kombination aus Lidarlaser, Radar, Ultraschall etc.. Hier wird die Zukunft noch zeigen, wer die Nase vorne hat, gerade was autonomes Fahren angeht.
Beiträge von HAL01
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Ich würde mich über mehr Arbeit als Anstreicher, Pinseler, Maler, what ever freuen! Hauptsache blau
Da kommt echt was auf Dich zu ! Du solltest Dir einen Akkordpinsel zulegen, oder gleich eine Sprühpistole, oder einen großen Kübel

PS: Meiner soll diese Woche auf Kiel gelegt werden. Ich freu‘ mich.
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Beim Hyundai Ioniq 5 sieht es übrigens ähnlich aus. Mit dem Modelljahr 25 hat gerade eine ganz neue Hardwaregeneration Einzug gehalten. Dazu gab es auch die passende neue Software.
Der Ioniq 5 ist erst seit 2021 auf dem Markt. Jetzt fragen sich alle aktuellen Ioniq 5 Fahrer, ob Hyundai die Software für die Bestandsfahrzeuge überhaupt noch weiterentwickeln wird, oder ob es nur noch Sicherheitspatches, Fehlerbehebungen und Kartenupdates geben wird.
Auch da gibt es Ioniq 5 Fahrer, die ihr Fahrzeug gerade ein paar Monate oder Wochen haben.
Will sagen, woanders ist auch schei……..

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Mir gehen dazu viele Gedanken durch den Kopf. Ich bin da hin und her gerissen, zumal ich aus der Softwareentwicklung und richtig großen IT Projekten komme.
Mich würde interessieren, wie das die chinesischen Firmen handhaben, die jetzt in Europa auf den Markt drängen. Bieten die sowas wie eine Lifetime Update Garantie? Gibt es da auch Modelljahre, oder werfen die in kurzen Zyklen sofort komplett neue Modelle auf den Markt?
Wenn Software immer so entwickelt wird, dass sie jahrelang downgrade fähig ist, in wie weit bremst das Innovationen und die Weiterentwicklung zukünftiger Modelle/Modelljahre aus?
Ist das ganze nicht eher ein Hardware- als ein Softwareproblem? Die Hardware wird für ein neues Modell gerade so performant ausgelegt, dass die aktuellste Software darauf flüssig läuft und alle neuen Feature funktionieren. Dann ist das Auto ein Jahr alt, es kommt eine neue Software mit höheren Hardwareanforderungen und die läuft dann nicht mehr auf dem ein Jahr alten Auto.
Müsste es nicht so, sein, dass man Hardware verbaut, die soviel Rechenpower und Arbeitsspeicher hat, dass sie auch mit zukünftigen Softwareversionen zurecht kommt? Wenn ich mir einen PC kaufe, dann nehme ich doch auch sofort den schnelleren Prozessor und mehr Arbeitsspeicher, damit der PC zukunftsfähig ist und ein paar Jahre und ein paar Windowsversionen hält.
Wahrscheinlich wird hier am verkehrten Ende gespart und die Einkaufsabteilungen pochen auf möglichst niedrige Kosten für Hardware und co.
Man muss sich aber auch damit abfinden, dass die Entwicklung von Hard- und Software bei E-Autos wesentlich schneller verläuft, als man es aus der Verbrennerzeit kennt. Was auch dem Umstand geschuldet ist, dass sich die E-Mobilität noch relativ am Anfang seiner Entwicklung befindet und sich rasend schnell alles verändert.
Wer ein Auto zum Ende eines Produktionszyklus kauft und dann kommt im Jahr darauf ein neues Modell, der kann nicht erwarten, dass sämtliche Innovationen des neuen Modells auf das alte Modell heruntergebrochen werden.
Und die Käufer neuer Modelle, eigentlich sogar neuer Modelljahre, erwarten, dass es bei neuen Modellen/Modelljahren einen möglichst großen Innovationsschub gibt. Ich hätte den Enyaq niemals bestellt, wenn nicht das Modelljahr 24 mit den gravierenden Verbesserungen gekommen wäre, dazu gehört auch die bessere Hard- und Software. Dann hätte ich wieder einen Ioniq 5, das neueste Modelljahr 25, genommen.
Früher waren Modelljahre gar nicht so relevant, da ging es eher um Ausstattung und neue Preislisten. Heute werden Modelljahre von den Herstellern mehr genutzt, um ihre Modelle, zwischen den eigentlichen Produktionszyklen, an die schnelle Entwicklung des Marktes, der Technologien, und den Mitbewerbern anzupassen. Wer echte Innovationen nur alle 7 Jahre bringt, hat heut zu Tage schon verloren, beim Kunden und auf dem Markt.
Was denkt Ihr, wie lange sollte es eine Art Updategarantie geben, sollte es so was jemals geben? 7 Jahre lang, so in etwas dauert ein Produktionszyklus eines Automodells? Wahrscheinlich wird sich das auch zukünftig verkürzen und neue Modelle kommen immer schneller.
Wenn 7 Jahre eher unrealistisch sind, aus diversen Gründen, wo wäre die Linie zu ziehen?
Die Konsequenz, die ich für mich daraus gezogen habe, ist, dass ich Autos nur noch für 2 Jahre lease. Ich habe früher immer meine Autos bar gekauft, der Enyaq ist jetzt das dritte Auto das ich lease.
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Hier geht es ja um Probleme beim Laden. Um Probleme beim Laden auszuschließen, macht es Sinn nach den Anweisungen des Betreibers vorzugehen. Zumindest wenn es schon zu Problemen gekommen ist. So kann eine Fehlerquelle direkt ausgeschlossen werden.
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Es mag bei Ionity auch anders gehen, gut zu wissen.
Ionity beschreibt es auf seiner Website anders. Scheint denen wichtig zu sein, so wie es rot markiert ist. Und im Workflow der App ist es auch so hinterlegt, dass man erst ganz zum Schluss aufgefordert wird den Stecker reinzustecken.
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Funktioniert nicht bei allen Anbietern, Northe verlangt erst starten per App, dann anstecken und auch nur so funktioniert es.

Wie bei Ionity auch.
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Es steht in der Betriebsanleitung dass man das Auto nicht dauerhaft über 80% abstellen soll. Deswegen gibt es den Battery Care Modus, der das Laden immer wieder auf 80% zurückstellt und deshalb hast Du immer eine Warnmeldung, wenn Du Battery Care ausstellst. Ich finde das ist Beweis genug, dass es schon begründet ist, die 80% zu beachten. Verharmlosen sollte man es nicht.
Trotzdem muss man nicht in Panik verfallen. Wobei ein Händler, der den Enyaq 6 Monate bei 95% stehen lässt, das ist doch blanke Dummheit und fehlende Kenntnisse über moderne KFZ. Das ist etwas so als würde der Händler bei einem Verbrenner den Motor 6 Monate im Standgas laufen lassen, um dann zu behaupten, das Auto sei top in Schuss. Den Wagen hätte ich nur mit kräftigen Preisabschlag oder gar nicht genommen.
Das machen sie nur, um E-Autofahren unnötig kompliziert zu machen und um die Fahrer zu drangsalieren. Vielleicht wollen sie auch nur zeigen, dass sie sowas programmieren können. Man steckt nicht drin….
😉😉😁
Wie schon gesagt wurde, jeder macht es einfach so, wie er meint, dass es für ihn am besten ist.
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Kallibaldi Welche Batterie, welches Fahrzeug meinst Du und was sind 58 KW Kapazität ? Wovon? Wie gemessen? Bei welcher Temperatur?
Wie alt ist das Fahrzeug. Die Kilometer haben alleine keine Aussagekraft, weil eine Batterie auch einer zeitlichen Alterung unterliegt.
Gibt es dazu einen richtigen Health Check, dann stelle ihn doch hier mal ein? Wäre bestimmt für alle interessant.
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Bei der ganzen 100% Diskussion darf man nicht vergessen, dass der Akku nicht wirklich auf 100% geladen ist, wenn 100% angezeigt werden. Stichwort Netto/Brutto Kapazität. Das macht der Hersteller, um den Akku vor zu schneller Alterung zu schützen. Damit wird das schlimmste schon mal verhindert.
Unabhängig davon lasse ich kein E-Auto ohne Not längere Zeit mit 100 % SoC herumstehen. Warum, weil es einfach nicht gut ist. Ich bin so blöd, ich behandle sogar Leasingfahrzeuge wie mein eigenes Eigentum.
Übrigens wird bei einem richtigen Batteriecheck, neben der SoC Health, auch ausgelesen, wie viele Tage das Auto mit 100% herumgestanden hat. Ebenso die maximale und und minimale Akkutemperatur usw. usw..
Ich bin mir ganz sicher, dass eine Batterie, die oft auf 100% geladen wurde und dann rumstand, nach Jahren schlechter da steht, als eine Batterie die schonender behandelt wurde. Aber wie definiert man schlechter? Das muss jeder selber wissen.
Hier ein Video über einen Batteriecheck bei einem ID3.
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