Beiträge von HAL01

    Ich muss mich echt mal dran machen hier einen Text über den ET7 zu schreiben. Aber nur mal kurz. Jetzt nach etwas mehr als 3t km.

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    Und was auch noch ein geniales Feature bei NIO ist. Das Auto ist quasi ständig auf READY. Egal ob man im Auto sitzt oder nicht. Heißt also auch. Der Wagen bleibt an, wenn man aufsteht :D
    Irgendwie hat NIO das einfach deutlich besser gelöst, als VW. Das ganze ist besser umgesetzt und hat nicht mehr diesen leichten Verbrennertouch wie man Ihn von jedem VW kennt. Also quasi dieses "Zündungs" Ding. Diesen Zustand gibt es quasi nicht mehr. Kann man schwer erklären. Wenn es einem auffällt merkt man aber, das NIO hier einfach weiter ist. MEB kommt halt noch irgendwie mit einigen Verbrenner anhängseln aus der Vergangenheit.

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    Das sehe ich auch so. Der Enyaq ist bei den Tugenden eines E-Autos nicht so gut, da sind andere schon viel weiter und konsequenter in der Umsetzung der reinen E-Auto Features.


    Das fällt mir stark auf, im Vergleich zu meinem verflossenen Ioniq 5 von Hyundai. Die reinen E- Auto Features und auch die Bedienung und das Handling dieser E-Auto Funktionen ist beim Ioniq 5 besser umgesetzt, zu Ende gedacht. Obwohl Hyundai ja auch eine Verbrenner Historie hat.


    Beispiele

    - kein echtes One Pedal Drive bis zum Stillstand beim Enyaq

    - das erwähnte Thema mit Ready und dem unglücklichen Sitzkontakt stört mich wirklich, das war beim Ioniq 5 so wie beim NIO gelöst.

    - das sehr weiche Bremspedal, das sehr tief getreten werden muss, um kräftig zu bremsen. Sicherlich eine Sache des Zusammenspiels von manueller Bremse und Rekuperation. Das war beim Ioniq 5 einfach nur perfekt.

    - Schnellladen, Hyundai hat direkt mit der 800 Volt Technik angefangen, hat sich die 400 Volt Technik direkt erspart

    -Software und Update Politik. Gerade eine junge Technik schreit förmlich nach regelmäßigen Updates. Das entspricht auch dem technischen Zeitgeist und der Erwartungshaltung der Kunden, wo alles softwarebasiert ist und sich alles ständig, in immer kürzeren Intervallen, weiterentwickelt. Hyundai hat das erkannt.

    usw.


    Viele, die hier schreiben haben den Enyaq als erstes E-Auto und kennen nichts anderes. Bei kurzen Probefahrten fallen die Unterschiede auch nicht so auf, wie im späteren Alltag. Bei der Probefahrt mit dem Enyaq ist mir das mit dem Sitzschalter und dem Verhalten von Ready und Parken gar nicht so aufgefallen.


    Dafür sind beim Enyaq die klassischen Tugenden eines Autos besser. Was auch der Grund war, warum ich vom Ioniq 5 auf den Enyaq umgestiegen bin. Das habe ich auch nicht bereut, nicht dass ich falsch verstanden werde. Ich schaue nur ganz neutral auf das Thema.


    Das ideale E-Auto für mich wäre eine Mischung aus Enyaq und Ioniq 5. Das ist aber alles müßig, weil es das perfekte Auto nicht gibt.


    Ich könnte mir den Ioniq 5, Modelljahr 25 und folgend, als Nachfolger für den Enyaq vorstellen, weil Hyundai mit dem letzten Modelljahrwechsel stark an den klassischen Autotugenden gearbeitet hat. Vielleicht kommt auch noch ein Ioniq 4, und ein Nachfolger vom Ioniq 5 kann auch nicht mehr so fern sein.


    Stand heute würde ich mir aber kein MEB Fahrzeug als Nachfolger für den Enyaq anschaffen. Es gibt viel zu tun im VAG Konzern und einiges ist ja auch in der Pipeline.

    Hallo,

    ich glaub ich bin zu dämlich. Habe seit gestern meinen Enyaq mit 5.3

    WIE kann ich den Home-Bildschirm denn bearbeiten? Ich habe alle möglichen Menüs durchsucht, in alle Richtungen geswiped und was weiß ich.

    Über den treffenden Hinweis würde ich mich sehr freuen :D

    Tatsächlich 5.3 ? Das wäre für einen Enyaq ganz neu. Bisher liefen aktuelle Enyaq’s mit 5.2 vom Band.

    Das Teil sitzt definitiv nicht richtig. Lass Dich nicht abweisen. Schriftlich ist für die erste Reklamation, vielleicht etwas unglücklich, bzw. schriftlich alleine reicht nicht aus. Der Werkstattmeister muss sich das persönlich anschauen. Sollte bei der Werkstatt ein Enyaq auf dem Gelände stehen, hilft es vielleicht, dem Meister den Unterschied zu zeigen. Aber eigentlich sollte der Unterschied zwischen der linken Fahrzeugseite und der rechte Fahrzeugseite das Problem schon deutlich genug machen.

    Wenn ich von Freunden, Bekannten usw. auf den Enyaq, bzw. auf das Fahren mit einem E-Auto angesprochen werde, dauert es in der Regel keine 2 Minuten bis die Frage nach der Reichweite in Kilometern kommt.

    Früher habe ich dann immer versucht das mit der Reichweite und den Abhängigkeiten, wie Außentemperatur, Geschwindigkeit, Streckenprofil etc., zu erklären, was meistens hoffnungslos war.


    Diese ganze Reichweitendiskussion tue ich mir in Gesellschaft nicht mehr an. Wenn ich jetzt nach der Reichweite gefragt werde, sage ich immer, dass wir alle 3 Stunden eine Pausen machen, Toilette, Kaffeetrinken, was Essen, Beine vertreten usw., und so sehr entspannt reisen. Meine Erfahrung ist, dass diese Antwort mehr akzeptiert wird, als die Antwort mit Kilometern, und, dass es so viel weniger Nachfragen gibt.


    Wenn ich dann noch proaktiv nachhake, „eine Pause alle 3 Stunden ist doch sinnvoll, oder seht ihr das anders?“, dann widerspricht niemand.


    Wenn ich sagen würde, alle 300 Km muss man nachladen, wären alle entrüstet, dass das eindeutig zu wenig Reichweite sei.

    Dann habt ihr aber das automatische Öffnen bei Annäherung aus, oder wie? Wenn ich hinten an die Klappe gehe, ist die Karre eh schon komplett auf, noch fast bevor ich den Fuß schwenken kann.

    Ja. Weil der Enyaq sonst ständig auf und zu schließt, aufgeweckt wird, wenn ich den Müll rausbringe, oder die Fahrräder aus der Garage hole, zum Briefkasten gehe, oder sonst wie nur am Auto vorbei laufe.

    Auch wenn es von einer Versicherung abgedeckt ist, und das auch sicherlich nicht bei jedem. Es geht aber auch um die Umstände und um die Zeit.


    Es dauert in der Regel einige Zeit, bis der Abschlepper vor Ort ist, aufgeladen hat, irgendwo hingefahren ist, wieder abgeladen hat. Da können schon mal Stunden draufgehen.


    Dann muss das ganze noch mit der Versicherung geklärt werden, vielleicht man erst noch in Vorleistung gehen, Belege einreichen, Schriftkram ausfüllen usw.