Beiträge von HAL01

    Ich hole diesen Thread noch einmal wieder hoch. Wie sieht Euer Homescreen aus?


    Man kann ja mehrere Seiten hinzufügen, ich habe bewußt nicht mehr als drei Seiten erstellt. Wenn man den Homescreen überfrachtet, ist das eher kontraproduktiv. Und wenn man durch zu viele Seiten wischen muss, dann kann man auch genau so gut direkt ins Hauptmenü gehen. Meine Meinung, aber wie seht ihr das?


    Bei mir sieht es so aus. Ich habe die Software 5.2


    Seite 1

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    Seite 2

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    Seite 3

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    Was meint ihr, fehlt noch was wesentliches, was super praktisches, ein „Must have“?

    Ja, viele vergessen bei der Beladung das Eigengewicht des Fahrradträgers. Mein Thule easyFold XT für zwei Räder wiegt alleine schon 17 Kilogramm. Wieviel wiegt der Epos, ist der vielleicht etwas leichter?


    Bei einem 3er Träger, mit E-Bikes beladen, hat man schnell die 75 KG Stützlast überschritten.


    Natürlich wird die AHK nicht sofort abbrechen, da wird schon mit einer Sicherheit gerechnet worden sein.

    Ich habe das gerade mal fotografiert. Stimmt, sieht beim Enyaq gar nicht so schlecht aus, weil sich der Enyaq Sitz sehr weit nach vorne verstellen lässt.


    Wenn man die Kopfstütze von der Rücksitzlehne entfernen würde, dann gehen noch ein paar Zentimeter.


    Und um was gut durchladen zu können, müsste noch die Kopfstütze vom vorderen Sitz entfernt werden.


    Dennoch kein Vergleich zu Fahrzeugen, wo man die Lehne des Beifahrersitzes mit einem Handgriff einfach nach vorne klappen kann. Geht schneller, schafft noch mehr Platz und man muss keinerlei Kopfstützen entfernen.


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    Das mit dem Durchfädeln bei Rädern mit Oberrohr ist eine Frage der Bedienung. Ich habe den EasyFold XT, lange Zeit habe ich beim Aufladen der Räder den Haltearm immer durch das „Dreieck“ des Fahrradrahmens gefummelt.


    Mittlerweile mache ich das so, dass ich vor dem Aufladen der Räder die Haltearme entferne, was nur ein Handgriff ist, und nach dem Aufladen der Räder stecke ich den Haltearm durch den Rahmen und befestige ihn wieder mit einem Handgriff.


    Ich komme damit gut zurecht.


    Nicht falsch verstehen, wenn ich heute einen neuen Träger kaufen würde, würde ich vielleicht auch beim Epos landen. Mein EasyFold ist bestimmt schon 8 Jahre alt und war schon an 3 oder 4 verschiedenen Autos befestigt.

    Dann nennen wir China halt das Reich der Mitte. ;) :) Falls das für den Kern der Aussage wichtig ist.

    Eigenartiger Weise spielen die klassischen Japaner wie Toyota, Nissan usw. bei der Elektromobilität hier zu Lande keine große Rolle. Zumindest noch nicht. Obwohl Nissan mit dem Leaf ein Pionier war.

    Da fällt mir so ein Spruch ein: Außen hui und innen …………na sagen wir mal höchstens Mittelmaß.


    Man darf sich bei dem einen oder anderen Anbieter aus dem Land der aufgehenden Sonne nicht von Äußerlichkeiten blenden lassen. Ganz viele Sensoren sehen zwar verlockend aus und jeder denkt, das kann ja nur gut sein. Nein, das heißt es noch lange nicht.

    Altrernativ hilft auch einfach: Sitz ganz vor, Rückenlehne ganz zurück 😉

    Kann man natürlich machen. Das Problem dabei ist nur, dass die runtergedrehte Sitzlehne hinten an den umgeklappten Teil der Rückbank anstößt und sich dadurch nicht richtig flach machen lässt. Deswegen lösen das andere Hersteller so, dass die Rückenlehne des Beifahrersitzes ganz nach vorne gedreht werden kann, bis sie flach auf dem Sitzunterteil liegt.


    Was Variabilität des Innenraums angeht, hat der Enyaq durchaus noch Potential. Dazu zählt auch eine verschiebbare und in der Neigung verstellbare Rücksitzlehne.

    In der aktuellen, heutigen Ausgabe von „auto mobil TV“ wurden adaptive Abstandsregeltempomaten getestet.

    Es wurden NIO EL 6 und VW ID.7 miteinander verglichen. Auf der Autobahn, auf der Landstraße und in der Stadt. Ich fand es sehr aufschlussreich.


    RTL+


    Ab Minute 40.00


    Kleiner Spoiler. Kein Fahrzeug ist perfekt, fehlerfrei. Aber der ID.7 ist in der Disziplin schon ganz schön weit gereift. Der NIO EL 6 hat noch ganz viel Luft nach oben, und das, obwohl er vollgestopft ist mit Sensoren, Kameras und einem Lidarscanner.