Beiträge von HAL01

    Ich denke, Carscanner ist kein Enyaq spezifisches Tool. Es werden einige allgemeine Daten der Batterie ausgelesen und dann irgendwas hochgerechnet und dann angezeigt. Ich denke, das die errechnete Ladeleistung eher ein hypothetischer Wert ist.


    Und da kann es sein, dass das BMS des Enyaq die Daten anders interpretiert und anders handelt.


    Und schon hat man diese Diskrepanzen.

    Meines Wissens sind die härter als normale Reifen.

    So viel ich weiß, trifft das auf RunFlat Reifen zu, weil sie eine verstärkte Flanke haben. So kann man auch mit einem platten Reifen vorsichtig weiterfahren.


    Bist Du sicher, dass Sealreifen auch härter sind. Eigentlich ist da in der Lauffläche ein Gel, das Löcher verschließt. Das dürfte sich nicht so sehr auf die Härte auswirken.

    Vielleicht denkt die Werkstatt jetzt, hätten wir ihm mal lieber auf Kulanz den Werkstattwagen gegeben ;) ^^


    Der Kunde wäre zufriedener, und unter Berücksichtigung der Bearbeitung der Rechnung und der Rechnung selbst des Kunden, wäre der Werkstattwagen wahrscheinlich monetär und und vom Zeitaufwand her günstiger für die Werkstatt gewesen.


    Aber die Werkstätten versuchen halt immer zuerst „einen schlanken Fuß“ zu machen und kommen damit bei 9 von 10 Kunden auch durch.


    PS: Meine Werkstatt berechnet für einen Werkstattwagen, wenn man z.B. zur Inspektion muss, faire 35 Euro/Tag.

    Es würde ja vermutlich schon völlig ausreichen, einfach ab einem bestimmten Lenkwinkel, der nach Abbiegen aussieht, das Tempo zu halten, bis das Lenkrad wieder einigermaßen gerade steht, anstatt stumpf zu beschleunigen.

    In meinem Beitrag geht es um den Fall in Beitrag #671. Also um eine Kollisionsvermeidung/Bremsung in einer Kurve, vor einem vorausfahrenden Fahrzeug, es geht nicht um die Beschleunigung.

    Naja... die bauen zwei extra Radar-Sensoren hinten in die Kotglügel ein, unter den Lampen, nur für den Schulterblick. Und völlig unsichtbar unterm Plastik. Also ganz unmöglich wär das jetzt nicht, das vorne genauso zu machen.

    Naja, so trivial ist das nicht. Die hinteren Radarsensoren geben nur Warnungen aus. Der vordere Radarsensor löst auch Bremsungen/Notbremsungen aus und überwacht den Abstand.


    Wenn jetzt vorne links und rechts auch Radarsensoren wären, dann wäre der Erfassungswinkel so groß, dass es bei jeder Kleinigkeit links und rechts der Fahrspur eine Bremsung geben würde. Ein Auto, oder ein Radfahrer auf der Nachbarspur würde schon zu Irritationen des Systems führen.


    Das mit dem mittigen Radarsensor funktioniert ja gerade deswegen, weil die „Radarkeule“, also der Radarstrahl keinen zu großen Erfassungswinkel hat und exakt nur die eigene Fahrspur „ausleuchtet“.


    Wenn man das Verbessern möchte, dann höchstens mit einer Kurvenmechanik, ähnlich dem Kurvenlicht, für den vorderen Radarsensor. Oder ein zusätzlicher Lidarscanner, oder Integration von Kameras. Aber alles würde das System auch komplexer und ein Auto teurer machen. Und schnell handelt man sich andere Nachteile ein, wie eine tiefstehende Sonne im Kamerabild. Alleine der Testaufwand für ein voll integriertes System wäre immens aufwendig und teuer.