Beiträge von HAL01

    Ich glaube hier liegt immer noch eine Fehlinterpretation der Arbeitsweise des DCC vor, nach der Beschreibung des DCC von VW wird……….


    Am ehesten merkt man es wahrscheinlich beim Wedeltest an der Seitenneigung.

    Genau so habe ich das auch wahrgenommen. Den Unterschied zwischen Komfort und Sport merkt man am ehesten an der unterschiedlichen Wankneigung, und nicht am weicheren, oder härteren Abrollen, Einfedern.


    Ich merke das z.B. auf der Autobahn. Wenn man in Sport fährt, und dann etwas mit dem Lenkrad „wackelt“, dann merkt man, dass der Aufbau weniger schwingt als in Komfort. Aber auch da muss man schon genau „fühlen“ um den Unterschied zu merken.


    Mittlerweile habe ich es aufgegeben am DCC rumzustellen und fahre immer in Normal. Was auch daran liegt, dass sich der Enyaq, nach jedem Neustart, wieder auf Normal stellt und ich dann vergesse was anderes einzustellen.


    Gewünscht hätte ich mir, dass es auch beim Abrollen und Einfedern einen stärkeren Unterschied zwischen den Modi geben würde. Mein Hauptanwendungsgebiet wäre dabei auf Komfort, zustellen, um ein weicheres komfortableres Fahrerlebnis zu erzielen. wenn man über eine kaputte Straße, mit Schlaglöchern und vielen Flicken, fährt.

    Wer einen „richtigen“ Camping Modus möchte, muss sich einen Hyundai Ioniq 5 oder KIA EV6 holen.


    Dort wird der Strom im Camping Modus, der heißt dort allerdings Standmodus, aus der HV Batterie genommen und es gibt dabei bis zu 3,7 KW aus der 230 Volt Steckdose ab. Das reicht dann für eine richtige Kaffeemaschine, nach der Übernachtung im Auto. Oder für einen Elektrogrill vorm Schlafengehen. Und die elektrische Kettensäge ist auch kein Problem. Es gibt dabei eine 230 Volt Steckdose im Innenraum und mit einem Adapter kann man außen, am Ladeport, auch die 3,7 KW „abzapfen“.


    Die Klimatisierung läuft dabei auch und man kann den Wagen auch verschließen. Alles läuft stundenlang, eine ganze Nacht, weiter. Bis zu einer definierten SoC Untergrenze der HV Batterie.


    Die Asiaten sind in solchen Dingen viel kreativer, innovativer und trauen sich was. Die Niedersachsen sind da eher konservativ und vorsichtiger aufgestellt ;) :)

    Man kann sich aber, während einer laufenden Navigation, auf der Karte Alternativrouten anzeigen lassen. Mit dem Symbol einer angedeuteten Wegstrecke, auf der linken Seite in der Kartenansicht. An jeder Route „klebt“ ein Sticker mit Angabe der Kilometer und der benötigten Zeit. Schnell und Kurz wären damit zumindest abgedeckt. Ökologisch gibt es nicht.

    Die auf der HP angebotene Finanzierung ist aber alles Andere als atraktiv :)

    Ist das nicht immer so, bei ganz neuen Modellen, die gerade auf den Markt kommen?


    Attraktiver wird das erst, wenn der erste „run“ auf ein neues Modell nachgelassen hat.

    Gerade die unterschiedlichen Regionalklassen wirken sich stark auf den zu zahlenden Beitrag aus. Neben den Kilometern/Jahr.


    Und dann gibt es noch Dinge, wie das Verhalten der Versicherung im Schadensfall. Kulanz, unbürokratische Abwicklung, Schnelligkeit der Abwicklung, Erreichbarkeit, persönlicher Ansprechpartner usw. usw. spielen, zumindest für mich, auch eine Rolle. Diese Dinge sind aber nicht wirklich messbar und beruhen in der Regel auf persönlichen Erfahrungen.