Ich finde, dass es auch bei feuchten Untergrund leichter reproduzieren lässt. Gerade mit nassen Reifen im Parkhaus meines Arbeitgebers hat man es in jeder Kurve gemerkt.
Beiträge von Konni
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Gestern Update von meinem Verkäufer: der 85x scheint auf dem Transport zu sein. 🥳
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Also meine Dezent hat 810kg. Also 1620kg.
Achslast beim RS sind hinten 1530kg. Also hat man fasst 100kg Puffer. Das sollte ja ohne Probleme reichen.
Wenn du eine AHK hast, musst du nochmal 75 kg potentielle Stützlast drauf rechnen. Steht in manchen Gutachten sogar nochmal explizit drin. Sind dann nämlich 1605 kg, was aber bei dir noch knapp passen würde. 😀
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Das vin Charly beschriebene Phänomen kenne ich auch von anderen Autos. Meine Mercedes C-Klasse hat das auch. Mehr kann vor allem beim Ausparken oder wenn ich enge Kurven im Parkhaus fahre.
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Seit heute wurde in der MySkoda App zum ersten Mal die FIN meines 85x akzeptiert. Beim Aktivieren hatte ich dann aber keinen Erfolg mehr. "Der Vorgang war nicht erfolgreich". Wie kommt ihr an die BDAs?
Auf Skoda Connect wird das Auto jetzt gelistet, kann mich aber ohne Aktivierung nicht weiter rein klicken.
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Du kannst den 85 ohne Probleme eintragen lassen bei TÜV, wenn es ECE Zubehörfelgen sind.
Bin mir da ziemlich sicher.
Davon gehe ich aus. Im Zweifel kann man sie ja auch eintragen lassen.
Wobei ich mir eher Gedanken mache: Je nach Modell (z.B. 80x/85x oder RS) hat man mit AHK eine Achslast von knapp über 1600 kg hinten. Wenn der neue Motor vielleicht noch etwas mehr Gewicht mitbringt, vielleicht sogar noch etwas mehr. Manche der Felgen aus dem Zubehörmarkt haben nur knapp 800 kg, was dann eigentlich nicht ausreicht. Die AEZ Porto haben z.B. 810 kg, was auch nur ganz knapp beim 80x passt.
Ich hoffe einfach, dass sich nicht viel ändert diesbezüglich. Bei den reinen Abmessungen her am Fahrwerk und Karrosse gehe ich nicht davon aus, dass es Änderungen gibt. Schließlich wurde diesbezüglich noch kein einziges Wörtchen kommuniziert.
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Aber auch hier kein Unterschied zur Audi App. Da lief es genauso unzuverlässig ab.
Ist bei Cupra genauso ... die nutzen halt alle das selbe schlechte Backend. Die Funktionsweise basiert leider auf asynchroner Kommunikation. Das heißt, man sendet einen Befehl ab und erwartet erstmal keine Rückmeldung. Je nachdem, in welchem Status sich das Auto befindet, dauert es dann halt leider länger. Das Grundprinzip ist schon architektonisch gut gemacht, anders ginge das auch gar nicht. Man könnte aber durchaus an der Kommunikation zwischen App und den VW-Servern etwas verändern/optimieren. Die Strecke von VW zum Auto hin wird aber vermutlich nicht so leicht zu verbessern sein. Aber es würde manchmal ja schon reichen, dass man weiß, dass das Kommando ordentlich bei VW angekommen ist und das Kommando dann dort zumindest bereit ist, weiter ans Auto übertragen zu werden.
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Fazit: Bessere Kommunikation von Skoda würde definitiv für zufriedenere Kunden sorgen.
Ein einfaches Portal, bei dem man sich als Kunde anmelden und den Status einsehen könnte, würde ja reichen. Und dann bekommt man einfach bei jeder signifikanten Änderung noch eine Benachrichtigungsmail. Fertig - das lässt sich automatisieren und kostet fast nix. Dann hätte man automatisch alle Infos, die der Verkäufer auch abrufen kann.