Diese Subventionen habe ich hier in der Schweiz nicht. Meine Entscheidung für ein teurer Elektroauto war, etwas Gutes für die Umwelt zu tun (PV-Strom + CO2-freier Strom in der sonnenfreien Zeit). Dass das Laden auf Langstrecke sooo teuer wird, habe ich aber nicht erwartet.
Beiträge von Volta
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Ich war gestern 840 km unterwegs, Ruhrgebiet, Stuttgart und Retoure.
Start mit 100%, 3x nachgeladen, insgesamt ca. 180 kWh für ca. 150€ bei IONITY, Aldi und ARAL.
Bin mit 34% Rest angekommen.
Ich habe meinen Enyaq noch nicht, bin jetzt aber über die Ladekosten erschrocken. Mein jetziges Auto (Benziner, 7.3 L/100 km) würde hier Spritkosten von max. 110 Euro verursachen. Und in Deinem Fall ist am Ende der Fahrt noch nicht mal vollgeladen

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Bei mir geht es nächstes Jahr im Mai auch in die Niederlande. Wir suchen unsere Unterkünfte nach der Verfügbarkeit von Wallboxen aus und da gibt es eine grosse Auswahl!
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Also der ID Buzz ist z.B. hier (Test ID Buzz) praxisnah getestet worden. Aber wenn man auf der Autobahn alle 1.5 h für 1 h Pause machen muss zum Laden, ist das eher abschreckend. Und der restliche Test macht auch keine Lust auf das Auto - insbesondere der zur Verfügung stehende Stauraum ist überraschend klein.
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Die wahrscheinlichste Erklärung hat Anne 53 geliefert. Es gibt einen kurzes Video im Netz, wo ein Kia EV 6-Besitzer drei Tage mit angezogener Handbremse im Parkhaus stand. Beim Losfahren ist ein Teil der Bremsbeläge auf der Scheibe geblieben - festkorrodiert. Musste abgeschleppt werden.
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Vor der Bestellung des Enyaq habe ich mit dem Kia EV6, Volvo XC40 und Tesla Model Y verglichen. Wie ich schon einmal geschrieben habe, hat mir der Kia EV6 am besten gefallen und bis einschliesslich MJ23 halte ich den Kia auch technisch betrachtet für das bessere Elektroauto als den Enyaq (Tesla geht wegen Bedienkonzept und Elon Musk gar nicht, sonst aber auch ein gutes Auto). Der Enyaq konnte bisher in Vergleichstests immer recht gut mithalten - mehr aber auch nicht. Umso mehr bin ich gespannt, wie die ersten Tests des MJ24 im Vergleich ausfallen. Der ID7 mit dem neuen Motor wurde ja bisher äusserst positiv bewertet. Nur von der WLTP-Reichweite her gesehen, verbessert sich der Enyaq zwar im Vergleich zum MJ23 auf dem Papier, aber nicht so deutlich, wie man vielleicht erwartet hätte. Umso gespannter bin ich, wie er sich in der Praxis schlagen wird. Wenn es eine deutliche Verbrauchsverbesserung gibt, könnte er sich im Konkurrenzvergleich auch in der technischen Bewertung deutlich nach vorne schieben. Umso mehr als auch das Infotainmentsystem neue Hardware bekommt.
Wie sieht es eigentlich bezüglich all der Steuergeräte aus, die ja auch viele verschiedene Probleme machen? Ändert sich da auch was?
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Mein bestellter Enyaq ist noch nicht da. Womit kann man das oder die Löcher in der Rücksitzbank optisch unauffällig verschliessen, so dass nichts mehr durchrutscht?
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"mit den Assistenz-System zurecht kommen" ist aber etwas anderes als das, was ich gesagt habe. Ich komme nämlich durchaus mit diesen zurecht. Meine Aussage war, dass der Entlastungseffekt (für das menschliche Gehirn) gering oder nicht vorhanden ist, wenn ich statt nur den Strassenverkehr nun den Assistenten und den Strassenverkehr überwachen muss.
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Wenn ich als Fahrer nahezu ständig darauf achten muss, ob der Assistent diese eine Teilaufgabe richtig macht oder nicht und im Zweifel korrigierend eingreifen muss , ist der Assistent, zumindest für mich, ungeeignet.
Ich gebe enepol hier Recht. Autofahren ist ein stark verinnerlichter Vorgang, der zum grossen Teil im Gehirn antrainiert und deshalb automatisch stattfindet (nur so kann man als Fahrer das Auto beherrschen und sich gleichzeitig mit dem Beifahrer unterhalten). Wenn ich nun den pACC ständig unbewusst überwachen muss, weiss ich nicht, welchen Gewinn im Sinne einer Entlastung ich dann habe.
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Versuche stets, nie unter 20% zu kommen, da es schonender für den Akku sein soll, wenn extreme Ladestände vermieden werden. Bin mir zwar nicht sicher ob 40-60% nochmal schonender ist als 20-80%, aber ich stecke ihn sowieso immer an, wenn ich zu Hause ankomme...
40-60% sind in der Tat noch einmal schonender, aber da dies in der Praxis kaum umsetzbar ist, haben sich 20-80% als Empfehlung durchgesetzt, die immer noch sehr gut für den Akku sind.