Beiträge von Lars

    Ok, da das hier übermäßig OffTopic ist möchte ich es für mich mit der Erkenntnis beenden, das der Tesla ModelY keine Alternative zum Enyaq ist, da er:

    1. beim Überholen abbremst

    2. der Lenkassistent nur BETA ist

    3. Musk irgendwie komisch ist

    4. man immer nach unten rechts gucken muss

    Kasi-Hasi, enopol, ich weiß jetzt nicht so genau wo das Problem liegt.


    Der Enyaq hat genau die gleichen Assistensysteme wie der Tesla oder jedes beliebige andere neue Fahrzeug nur das die anders benannt werden.


    Bei Tesla wird alles im Autopilot (der Begriff ist eigentlich schon falsch) zusammengefasst, beim Enyaq ist es der TA.

    Der Spurwechselassistent „Side Assist“ warnt auch wenn es während des überholens gefährlich wird. Wenn dann noch der Spurhalteassistent „Laneassist“ aktiviert ist, wird mit einem korrigierenden Lenkeingriff unterstützt. Steht so auf VW Seite.

    Beim ACC ist das genauso. Abstand zum Vordermann passt nicht, dann wird mit Motor-und Bremseingriff entsprechend angepasst.

    Und genauso wird auch beim Tesla mit Motor- und Bremseingriff entsprechend angepasst.


    Beide Assistentsysteme sollen bei GEFAHREN assistieren. Habe ich die Assistentsysteme nicht an oder läuft alles gefahrenfrei gibt es auch kein assistieren.


    Nochmal zum Verständnis.

    Keine Gefahr, kein Eingreifen.

    Wenn eingegriffen wird, dann angepasst. Es kommt nicht zu einer Vollbremsung!!

    Das gilt übrigens für meine beiden Autos, Enyaq und ModelY. Zu andere Fahrzeuge kann ich hier nichts schreiben.


    Das der IT-ler bei BETA graue Haare bekommt kann ich nachvollziehen.

    Ich als Laie kann sagen das der Lenkassistent den Namen BETA in meinen Augen nicht verdient. Mein ModelY und wird extrem gut mittig in seiner Spur gehalten auch bei engen Kurven.

    Guten Morgen


    Auch hier möchte ich einiges gerade rücken bevor es verallgemeinert wird.

    Phantombremsungen hatte mein Tesla am Anfang genauso oft wie der Enyaq. Das hat sich aber mit der Zeit genau wie beim Enyaq gegeben. Entweder sind beide Autos lernfähig oder aber ich als Benutzer bin lernfähig und passe mich dem Auto an. Wie auch immer, der Effekt ist derselbe. Die Phantombremsungen bei mir sind nur noch sehr, sehr selten. Übrigens bei beiden Autos.


    Ich stimme zu, die VZE im Tesla ist aus meiner Sicht eher schlecht.

    Da ich das weiß kann ich damit sehr gut umgehen und ignoriere sie beim Tesla einfach.

    Wogegen ich beim Enyaq immer mit pACC fahre.


    Ja, der Lenkassistent ist Beta. Wird auch so beschrieben und extra erklärt, bevor man ihn aktiviert. Man kann ihn benutzen, muss aber nicht.

    IMG_3711.jpg

    Vom Lenkverhalten her ist der Lenkassistent (BETA) top. Nimmt auch enge Kurven ohne Probleme und mit einer passenden Geschwindigkeit.


    Der Lenkassistent (BETA) kommt zum Einsatz, wenn der Autopilot aktiviert wird. Da ist dann aber leider auch immer die VZE mit der nicht richtig funktionierenden Geschwindigkeitsübernahme aktiviert.

    Daher benutze ich den Autopilot nicht. Ich fahre sozusagen mit pACC ohne VZE.


    Die Brems- u. Beschleunigungswerte beim ACC empfinde ich als sehr gut und der Abstand zum Vordermann ist angemessen und kann auch eingestellt werden.


    Der Spurhalteassistent hat bei mir auch schon des Öfteren angeschlagen. Wenn ich dann mal in den Rückspiegel schaute stellte ich fest das ich tatsächlich durch Unachtsamkeit über die durchgezogene Linie gefahren bin. Sicherlich war da bis zu Leitplanke noch reichlich Platz, aber an irgendwas muss sich ja der Assistent orientieren. Und für solche Warnungen nehme ich dann gern das „BipBipBip“ (mehr ist es dann auch nicht) in kauf, welches man übrigens in zwei Lautstärken einstellen kann. Es wird aber immer ein gut hörbarer Warnton bleiben.



    Wilhelm, ich finde es gut das hier auch mal jemand was zum Thema (obwohl es glaub ich langsam OffTopic ist) schreibt, der einen Tesla länger gefahren hat und seine Informationen nicht vom Hörensagen oder aus YouTube hat.


    Versteht mich bitte alle nicht falsch. Mir geht es nicht um die Systeme als solches, sondern um die stetigen Verallgemeinerungen von Leuten die sich nicht täglich mit der Sache beschäftigen und dann aber erklären wollen wie das Auto funktioniert und was alles nicht geht.

    Mir geht es hier nicht um die Systeme sondern eher darum das immer gleich alles übertrieben und überspitzt dargestellt wird.


    Es ist halt nicht alles schwarz und weiß.


    Und dann kommen halt solche Fragen von Stella.

    Versteh ich das richtig? Ich überhole auf der Landstraße mit einem Tesla ein anderes Fahrzeug. Dieses lenkt während des Vorgangs ein wenig in Richtung Mittelstreifen, weil z.B. rechts am Fahrbahnrand irgendwas zu dicht an der Straße steht und in Folge bremst mein Tesla mich aus? Das möchte ich nicht!

    Wo man dann erstmal was richtigstellen muss.

    Weil es hier immer noch Leute gibt die wie Blinde von der Farbe sprechen. Die etwas schlecht reden was sie nicht wirklich kennen.

    Die nur darüber reden das die da mal was gelesen haben, bei YouTube gesehen haben oder mal etwas für ein paar Stunden getestet haben, oder sogar Vergleiche ziehen, über die nie gesprochen wurde oder die überhaupt nicht vergleichbar sind.

    Was soll ich da noch sagen. Du hast natürlich mit allem recht. Mein Fehler. Wie konnte ich auch nur die Assistenssysteme in Schutz nehmen.

    Gott sei dank ist der Mensch fehlerfrei.

    Ich vergleiche hier nur die zwei Autos die ich selbst besitze, ModelY und Enyaq, so habe ich das auch geschrieben. Ich bin weder den Highland noch den ID7 gefahren.

    Beim Licht habe ich auch vom LED-Licht geschrieben und nicht von Matrix, was ich beim Enyaq (leider) nicht habe.


    Es ist sicherlich gut wenn man sich erstmal an Autotester hält. Aber auch der Herr Nyland wird seine Präferenzen haben und die dann so weitergeben. Das heißt noch lange nicht das alles dann so für mich richtig ist oder passt.


    Hoinzi, bist du schon über eine längere Zeit einen Tesla oder ein anderes Auto als dein eigenes gefahren?

    Man weis, sicherlich nach einer gewissen Eingewöhnung, wie was Funktioniert oder wo was ist.


    Das piepen als Warnung oder das rote Auto auf dem Display erkennt man auch ohne das man nach rechts (unten versteh ich sowieso nicht) schauen muss, da das Display immer noch im peripherem Sichtfeld ist.


    Hoinzi, den ersten Punkt sehe ich genauso wie du.

    Wer es nicht schafft ohne diese Systeme unfallfrei zu fahren, und es immer wieder in die Warnungen des Systems hineinfährt sollte tatsächlich seine Tauglichkeit in Frage stellen.


    Grundsätzlich sollte ich mir vor jedem Fahrmanöver überlegen was die konsequente meines Handelns sind.


    Wie in meinem Beispiel mit der 70 Zone.

    Mit überhöhter Geschwindigkeit an das Fahrzeug ranfahren, ohne zu dicht aufzufahren die Spur wechseln und mit nötigen Seitenabstand überholen.

    Alles kein Problem. Kein piepsen, kein rotes Auto „unten Rechts“, kein abbremsen. Auch wenn das zu überholende Fahrzeug in seiner Spur von rechts nach links pendelt, wird es keine Probleme geben.

    Wie kann man das erkennen? Ich habe mal alle Tesla Hubs durchgespielt und überall hätte ich die Möglichkeit gehabt eine Säule für den Start der Ladung zu aktivieren - auch in Norditalien habe ich in der App keinen Supercharger Station gefunden, die ich nicht hätte nutzen können.

    Oder gib es noch irgend eine "geheime" Anzeige die einen Hinweis darauf gibt, ob Fremdmarken Ladebereichtigt sind?

    Die Lader die in der Tesla App unter Laden für Fremdfahrzeuge, oder wie das heißt, angezeigt werden, können genutzt werden. Ich kann unter dem Account für meinen Tesla auch andere Supercharger sehen.

    Gerade in Österreich gibt es da noch Unterschiede.