Beiträge von karl255

    Ich habe kosten und Einnahmen sowie eine erwartete Laufzeit. Daraus ergeben sich für mich die Kosten. Ich kenne übrigens keine Solaranlage die nach 10 Jahren schlapp macht !! Meine Module haben 25 Jahre Produkt und Leistungsgarantie (96%). Falls diese defekt sind bekomme ich die gleichen oder die neuesten Module. Aber auch hier gibt es nix zu beanstanden und ich kenne auch niemanden mit Problemen bei den Modulen. So kommt man auf 9€ct. Und ja, die Einspeisevergütung ist nicht viel, aber 350€ * Laufzeit sind auch 7000€ reale Einnahmen. Die wenigsten haben ja auch den IAB genutzt. Soll ich ihn deswegen aus der Kalkulation rauslassen.

    naja da mischst du halt einiges durcheinander.

    je nach WR fabrikat ist die lebensdauer 8-15 jahre, im schnitt sind die nach 10-12 jahren ex und du musst ihn tauschen.


    wenn du die einspeisevergütung schon abziehst, dann ist das ja schon kosten minus einen teil vom ertrag gerechnet - was ja dann nicht mehr den kosten entspricht.


    die gleichen module bekommst nimmer, weil die eben aufgrund der produktänderungen gar nicht mehr produziert werden, und du bekommst ja auch vom hersteller lt. bedingungen nur jenes modul was defekt ist.
    nur wenn das ein aktuelles ist, kannst es eben nicht in deinen pv string einbauen, weil es nicht zu den anderen passt (leistung, bzw. größe) - das sagt halt vorher keiner...

    Ich komme bei mir unter Berücksichtigung des IAB, Netto Preis, Sonder AfA und AfA sowie Einspeisevergütung bei 20 Jahren Laufzeit auch auf 9€ct. Gebaut wurde meine Anlage in 2019.

    naja gut, ich rechne mit realistischen 10 jahren, nach 10 jahren bist aus der garantie raus und ein WR wird keine 20 Jahre halten.
    Die Module ja da gibts Garantien mit bis zu 25 Jahren nur die helfen dir nicht, da du nach 2 Jahren die Module die du verbaut hast nicht mehr bekommst und somit entweder ein defektes ausklemmen oder alle erneuern musst...

    und einspeisevergütung warum das?

    ich wollte wissen anschaffungskosten abzüglich förderungen geteilt durch die erwartbare stromerzeugung

    das ist das was dich dann 1kWh an erzeugter Energie kostet

    Ich habe mir gerade Statistiken aus evcc (Software für PV-Überschussladen) zu meinen Ladungen angesehen. Seit ich das am Start habe, wurden beide BEV (mein Enyaq und der Cupra Born von Frauchen) zu 70% mit eigenem PV-Strom geladen, in den letzten 30 Tagen sogar zu 95%. 491 kWh wurden in den letzten 30 Tagen so geladen. Bei 0,079 EUR Opportunitätskosten sind das Kosten von 491 x 0,95 x 0,079 EUR + 491 x 0,05 x 0,306 EUR = 36,85 + 7,51 EUR = 44,36 EUR Gesamtkosten für 491 kWh. Bei angenommenen Ladeverlusten von 10% landeten immerhin noch etwa 440 kWh in den Autos. Bei unserem Durchschnittsverbrauch von etwa 16 kWh pro 100 km wären wir zusammen 2.750 km in dem Monat gefahren. Das entspricht etwa unserer durchschnittlichen Fahrleistung und ist plausibel.


    2.750 km mit Kosten von lächerlichen 44,36 EUR. 30 Liter Diesel kosten etwa das Gleiche. Aber damit kommt man doch keine 600 km weit. Eigentlich müsste doch Diesel-Dieter ein Loch in der Kasse und Reichweitenangst haben 😄😄😄

    wann hast du die PV errichtet, dass du über die geplante Lebensdauer auf 8cent/kWh Kosten für den erzeugten Strom kommst.
    Die Rechnung würde mich interessieren, ich komme da nicht auf unter 20cent...

    Das entscheidende mal fett markiert.


    Nix verbindlich und nix, was eine Verweigerung der Gewährleistung rechtfertigen würde.

    naja also Gewährleistung ist ja so ein Thema, das weisst du ja sowieso wenn du beruflich damit zu tun hast.
    Is in DE etwas großzügiger als hier in Österreich...
    Aber im Grunde sehr änlich:


    Denn Gewährleistung bedeutet ja Mängelfreiheit bei Übergabe - die bestätigt ja der Übergeber.
    In den ersten 12 Monaten (in AT 6 Monate) ist davon auszugehen dass der Mangel schon bei Übergabe vorhanden ist, danach muss der Kunde beweisen dass der Mangel schon
    bei Übergabe vorhanden war.

    D.h. in den ersten 12 (6) Monaten wird der Händler oder Skoda es schwer haben etwas abzulehnen, danach aber geht das ohne Probleme, bei Gewährleistung.

    Garantie ist ja eine freiwillige Leistung und hier sind ja auch Empfehlungen des Herstellers, wenn er ja schon darauf hinweist dass die Batterie schneller altert entscheidend.


    Die Frage ist halt immer wie Skoda das dann handhabt. Aktuell sind sie ja Großzügig, aber was dann wirklich ist wenn eine Batterie innerhalb der Garantiefrist unter die 70% fällt und man laufend auf 100% lädt
    wird man sehen, dazu gibt es ja noch keine Präzedenzfälle.

    In welchem offiziellen Dokument (Betriebsanleitung) etc. steht das? Wo ist da verbindlich vermerkt, wie oft ich auf 100% laden darf? Sind das Soll- oder Muss-Vorgaben?


    Spoiler:

    Ich beschäftige mich beruflich mit diesen Themen...

    siehe Bedienungsanleitung:

    Die Hochvoltbatterie unterliegt während der Gebrauchsdauer einem natürlich bedingten Alterungs- und Verschleißprozess. Der richtige Umgang trägt zur langfristigen Aufrechterhaltung der Kapazität und der Lebensdauer bei. Deshalb empfehlen wir, die folgenden Hinweise zu beachten:

    • Wenn möglich, die Hochvoltbatterie im alltäglichen Fahrbetrieb auf 80 % laden. Die Einstellung der oberen Ladegrenze erfolgt im Menü für die Ladevorgang-Einstellung im Infotainment oder mithilfe der Funktion Battery Care Mode Ladevorgang einstellen.
    • Die Hochvoltbatterie nur vor einer längeren Fahrt auf 100 % laden. Hierzu das zeitversetzte Laden (Laden zum Abfahrtszeitpunkt) nutzen Ladevorgang einstellen. Nachdem die Hochvoltbatterie vollständig geladen worden ist, so bald wie möglich losfahren.
    • Längere Standzeiten des Fahrzeugs bei hohem Ladezustand der Hochvoltbatterie vermeiden.
    • Bei längeren Standzeiten des Fahrzeugs die Hochvoltbatterie auf 40 %

      bis 70 % geladen lassen.

    • Eine vollständige Entladung der Hochvoltbatterie vermeiden, z. B. bei langen Standzeiten mit niedrigem Ladezustand. Die untere Batterieladegrenze mindestens auf 20 % einstellen.
    • Die Hochvoltbatterie überwiegend mit Wechselstrom (AC) laden.

      Beim Schnellladen mit Gleichstrom (DC) erfolgt der Ladevorgang mit sehr hoher Ladeleistung. Häufiges Schnellladen (DC) kann zur dauerhaften Reduzierung der Ladekapazität der Hochvoltbatterie führen.

    • Wenn möglich, längere Standzeiten des Fahrzeugs bei hohen Außentemperaturen, insbesondere bei direkter Sonneneinstrahlung, vermeiden.

    [Blockierte Grafik: https://digital-manual.skoda-auto.com/default/public/media?lang=de_DE&key=ansi-s4_1x.svg]

    HINWEIS

    Die Nichtbeachtung dieser Empfehlungen führt zu einer schnelleren Alterung sowie einem schnelleren Verschleiß der Hochvoltbatterie.

    Woher willst Du wissen welche Batterie sein ID.3 hat?

    ID3, er schreibt von Skoda RS ... der hat eine 82kWh Batterie....


    Kann er nicht. Gewährleistung ist gesetzlich und wenn das ständige Laden auf 100% so schädlich wäre, dass der Akku keine zwei Jahre durchhält, wäre das seitens des Herstellers als Konstruktionsfehler zu werten. Dann müsste er das technisch unterbinden.


    Tut er im Prinzip ja auch: 77 kWh nutzbar bei 82 kWh Gesamtkapazität.


    Anders sieht es bei der Garantie aus. Die ist eine freiwillige Leistung des Herstellers, die er an eigene Bedingungen knüpfen kann. Dann muss aber auch ganz klar in den Bedingungen stehen, welches Ladeverhalten die Garantie ausschließt.

    auch bei Gewährleistung kann ich die Fehlbedienung als Hersteller geltend machen.

    Und Skoda gibt das ja an, dass der Akku nur bis 80% geladen werden soll ausser man fährt dann unmittelbar nach 100% Ladung eine längere Strecke.

    Deshalb trackt das Auto ja auch wie oft und wie lange du das Auto bei über 80% bzw. bei 100% stehen hast.

    Meine Batterie hat 60TKM wird immer bis 100% geladen und steht auch mal 14 Tage voll rum. Aktuell habe ich noch 58KW Kapazität. Wann sollen denn die Probleme bemerkbar werden ? Eventuell wäre eine tabellarische Übersicht von allen Foristen mit ihren Laufleistungen, aktuellen Kapazitäten und Ladeverhalten sinnvoll. Ich könnte mir vorstellen, dass es eventuell einigen Hunderttausend Kilometer Laufleistung benötigt um diese Probleme an den Tag zu bringen. Interessant wäre es schon.

    na da bekommst eh bald eine neue batterie, bist ja schon fast bei den 70% Grenze

    Leuchtweitenregulierung funktioniert wieder nach Steuergerätetausch.

    Mal sehen wie lange es diesmal hält.


    Die Garantieverlängerung hat sich somit wahrscheinlich schon bezahlt gemacht.


    das passiert wenn du zu schnel denn slider mit dem finger hin und eher schiebst und nicht +/- verwendest.


    bei mir hält das neue steuergerät nun seit 4 monaten,

    Am Montag waren wir auch zum ersten Mal auf Langstrecke unterwegs. Wie es der Fehlerteufel so will funktionierte bei uns das nachladen auch nicht. Wie standen da an einer MER Säule in Tirol. Ein anheben des Steckers brachte keinen Erfolg wie auch ein Wechsel des Steckers. Auch eine Pause von 15 Minuten brachte nix nur ein Wechsel zu einer Shell Ladesäule brachte dann den Erfolg. Da funktionierte das Laden wie gewünscht. Stecker rein und der Strom floß in den Enyaq.

    Keine Ahnung war da bei MER los war?

    MER kannst vergessen, ausser teuer funktionieren die auch nie.

    War mehrere male bei verschiedenen Mäcis da haben dann die 150kW Säulen dann oft nur mit 40kW geladen, bin dann gleich zur nächsten anderer Marken gefahren dort gleich mit 145kW geladen.