Der größte Hindernis besteht für die vielen Laternenparker, die keinen eigenen Stellplatz mit Lademöglichkeit haben.
Wenn man 100 % auf öffentlichen Ladeinfrastruktur angewiesen wird, wird das E-Auto einfach super unpraktisch.
Ich erlebe diese Situation immer bei meinem Eltern. Die nächste Ladestation ist eine kostenlose LIdlladesäule, die oft belegt oder defekt ist. Und dann die nächste Ladesäule ist schon 3 km weit entfernt. Wenn jetzt auch noch eine Möglichkeit beim Arbeitgeber wegfällt, ist das E-Auto keine Alternative zum Verbrenner.
Die Verbesserung der Schnellladezeiten von 35 auf 20 Minuten ändern daran überhaupt nichts und sind ein "Zuckerl" auf der Langstrecke, das die Fahrzeit ein bisschen, aber nicht entscheidend verkürzt.