Beiträge von Langstreckenfahrer
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… Ich werde es nicht verkaufen, außer das Finanzamt will Steuern auf putative Gewinne sehen?
War zunächst auch meine Meinung. Ich dachte, wenn ich meine Zertifikate nicht verkaufe, dann gehen die vom Markt und ich hätte das Angebot an Zertifikaten verknappt, was ich ökologisch für sinnvoll halte. Hier wurde aber berichtet, dass ggf. Dein Energieversorger bei einem E-Auto-Tarif dann die Zertifikate verkauft und wenn dieser nicht, dass dann der Staat die Quote verkauft. Das wäre dann auch so etwas wie eine Steuer, zumindest führt es beim Staat zu einnehmen und die Zertifikate können genutzt werden, um CO-2 in die Atmosphäre zu blasen.
Dann doch lieber selbst verkaufen und mit dem Geld ökologisch sinnvolle Projekte unterstützen!
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Kurzes Zwischenfazit:
- PowerPass ist im ersten Jahr gesetzt- Zur Sicherheit noch eine EnBW-Karte im Standard-Tarif (ohne Grundgebühr / ggf. ADAC)
Für mich kommt dann noch die Enodrive Zen aus Luxemburg dazu, mit der ich in Luxemburg AC preiswerter laden kann als bei mir Zuhause und die in Dtld. fast überall akzeptiert wird (vor allem bei allen wesentlichen HPC-Betreibern). Damit schlage ich dann zwei Fliegen mit einer Klappe.Mehr braucht’s gar nicht. Super!
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Zu meinem Beitrag Welche Ladekarten & Apps, in dem ich zum Fazit komme, dass zunächst eine Ladekarten reicht (PowerPass) und im zweiten Jahr eine EnBW-Karte nützlich ist, hier noch eine Ergänzung zu meiner Erkenntnis:
Für alle Luxemburger und Grenzgänger aus der Region (Saarland, Eifel, Hunsrück,etc.):
Die Luxemburger Karte Enodrive Zen wird auch bei allen großen deutschen Ladesäulenbetreibern genommen und ist beispielsweise bei EnBW günstiger als der EnBW-Standardtarif. Bei meiner simulierten Nutzung mit 15 Ladungen am HPC ist die auch günstiger als der EnBW-Vielllader-Tarif. -
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Geld!
Na ja, die kannst Du Dir kostenlos bei jedem Fahrzeughersteller herunterladen und unter die Sonnenblende klemmen
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Alles anzeigen
Aber Du kannst einfach den Knopf am Lenkrad drücken.
Kurz Drücken = Enyaq.
Lang Drücken = bei mir (iphone) = Siri
Je nachdem welche Frau besser auf Dich hört !
Klappt super.
Völlig egal, die hören beide besser auf mich als meine Frau
(Gott sei Dank liest meine liebe Frau hier nicht mit) -
Interessant, was Du das schilderst ArcticFox. Gilt das auch für Deutschland?
Wenn Du recht hast, und für mich klingt das sehr gut nachvollziehbar, dann machen die QR-Codes und Rettungskarten gar keinen Sinn. Warum wird dann darum so ein Wirbel gemacht?
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Und dann habe ich - Zahlenjunkie - noch eine excel-Tabelle angelegt, die verschiedene Anbieter mit ihren Tarifen vergleich. Ich wollte vor allem wissen, ob sich Tarife mit monatlicher Grundgebühr lohnen oder nicht. Auch habe ich die vielgelobte Ladekarte vom ADAC mit den Tarifen direkt von EnBW verglichen. Dabei habe ich aber beim ADAC 4,50 EUR als monatlicher Grundpreis angenommen, da ich kein ADAC-Mitglied bin. Also der günstigste Jahrestarif vom ADAC auf den Monat umgerechnet.
Leider kann man hier keine .xlsx Dateien anhängen, sonst hätte ich Euch meine excel-Datei hier angehängt, damit Ihr selbst mit Euren Parametern spielen könnt.
Meine Parameter, die ich aktuell für mich als realistisch ansehe:
- 15 HPC-Ladungen an der Autobahn pro Jahr
- 50 kWh als durchschnittliche Ladung pro Vorgang
- Damit insgesamt 750 kWh DC geladen
- Bei einem durchschnittlich angenommen Verbrauch von 25 kWh/100 km entspräche dies 3.000 Autobahnkilometer pro Jahr
Folgende Erkenntnisse
- Im ersten Jahr ist der PowerPass immer die günstigste Variante
- Danach ist PowerPass nur noch bei Ionity selbst günstiger
- Der EnBW Standard-Tarif (ohne Grundgebühr) ist günstiger als der EnBW Viellader-Tarif
- Der ADAC-Tarif lohnt nur, wenn man sowieso ADAC-Mitglied ist