Laemat Dass sich ein Speicher ökonomisch nicht lohnt, habe ich hier bestimmt mindestens dreimal geschrieben. Einmal habe ich sogar geschrieben, dass es sinnvoller wäre, Strom von Spezialisten (Stromversorger) zu beziehen und sein Geld in Aktien (nicht von Stromversorgern) zu investieren, da die Rendite höher ist. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere.
Beim Speicher bin ich voll bei Dir, dass man unter ökologischen Aspekten den CO2-Fußabdruck der Herstellung einbeziehen muss. Das gilt aber nicht nur für den Speicher, das gilt auch für die Module (insbesondere für die aus China), für den Wechselrichter und sogar für die Alu-Schienen unter den PV-Modulen.
Unbestritten sollte doch heute sein, dass wir mehr erneuerbare Energien benötigen und dass wir uns weniger abhängig von Energielieferanten wie Russland, China und den Arabern machen müssen. Eine private PV-Anlage ist zumindest ein kleiner Beitrag dazu. Auch benötigen wir (ich denke jetzt für ganz Deutschland) Moglichkeiten, Energie zu speichern. Auch hierzu kann ein kleiner Speicher einen Beitrag leisten.
Und damit nochmals zur Kritik von
@psy Das Einspeisen ist an Tagen wie heute (sonniger Sonntag), an dem die wenigsten Industriebetriebe arbeiten und auch die privaten Haushalte wenig Energie benötigen nicht sinnvoll. Für die Netzbetreiber sogar ein Grauen. Daher macht der Speicher m. E. unter ökologischen Aspekten Sinn.