Beiträge von Langstreckenfahrer

    A 662 E hat formal völlig recht. Der Referentenentwurf wurde vom Bundeskabinett beschlossen. Es fehlt m.W. noch das Gesetz, dass durch den Bundestag beschlossen werden muss (und im BA veröffentlicht). Das sind aber mehr oder minder nur noch Formalien.


    Mittlerweile bin ich der Meinung, dass es kaum ein Nachteil ist, bis Januar mit der Inbetriebnahme zu warten, aber eine große Chance, dass es vorteilhaft ist.

    Langstreckenfahrer

    Vertraust du deinem Solateur nicht genug, um das mit ihm direkt zu klären? 🤔

    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Mein Solateur konnte mir bei Steuerfragen noch nie helfen. Er ist Elektriker. Warum frage ich hier :/ Zum Beispiel, weil ich Aussagen auf den Prüfstand stellen möchte und weil ich wissen möchte, wie das die anderen in meiner Situation angehen. U.a. passt in das Bild, dass sich die Aussage von FoG z.B. nicht mit der meines Steuerberaters deckt (dem ich auch nur bis zu einem gewissen Grad traue)

    Inbetriebnahme nach dem Jahreswechsel mit Rechnungslegung danach reicht. Die können ruhig schon jetzt montieren. Nur Abschlagszahlungen solltest Du vermeiden oder zumindest nicht offiziell erscheinen lassen.

    Lt. meinem Steuerberater ist eine Abschlagszahlung unbedenklich, jedoch eine Teilleistungszahlung problematisch. Also so wie jens__k es schrieb.

    Langstreckenfahrer Dein Solateur muss dir eine Rechnung mit 0% ausstellen. Wenn er das nicht macht, dann hast du Pech. Falls der Solateur dir so eine Rechnung ausstellt und das Finanzamt später bei einer Prüfung dies als Fehler ansieht, dann muss der Solateur die 19% ans Finanzamt nachzahlen. Der Solateur wird sich somit hüten etwas falsch zu machen, denn das Risiko bleibt beim Solateur.


    Schau mal bei YT nach Steuerberater Mücken. Der hat einige super Videos zu dem Thema gemacht. Die richtig guten Kosten allerdings Geld.

    Ja, danke. Das ist schon klar. Mit 0% kann, darf und wird er aber erst ausstellen, wenn die Inbetriebnahme nach dem 31.12.2022 erfolgt. Meine Frage war ja, soll ich den jetzt übernächste Woche kommen lassen, oder erst im neuen Jahr? Oder soll ich ihn jetzt schon anfangen lassen und er macht die letzte Installation und Inbetriebnahme erst im neuen Jahr? Wenn er das Spiel mitmacht und im höheren Jahr nicht höhere Preise verlangt.

    Mal eine Frage an die Steuerfüchse und die PV-Anlagen Neubesitzer. Verkürzt und vereinfacht gesagt: Zum 1.1.2023 sollen PV-Anlagen auf privaten Einfamilienhäusern bis 30 kWp umsatzsteuerfrei sein. Wenn ich meinen Solateur dazu bekomme, dass er die Anlage also erst in 2023 in Betrieb nimmt, dann zahle ich nur die Nettosumme (brauche mir also nichts erstatten zu lassen) und hätte den Vorteil, dass ich gleich die Kleinunternehmerregelung ziehen könnte und keine Umsatzsteuermeldung machen müsste. Und bei der Einkommensteuer wäre ich auch gleich befreit. Sehe ich das richtig oder übersehe ich da etwas?


    Wie gestaltet Ihr das steuerlich, die Ihr gerade in der Planungs- und Realisierungsphase seid? Meine Anlage sollte Mitte/Ende Oktober kommen und nun überlege ich, die Installation zu verschieben.

    Wie so oft, wenn man sich auf etwas konzentriert, was stört. Bei der Probefahrt störte mich die Reflexion des „Zentrallautsprechers“, der auch noch dieses schöne, aber unpraktische Motiv hat. Dennoch habe ich mir den Enyaq gekauft und ja, am Anfang hat mich das auch gestört und ich habe mich wieder darauf konzentriert. Mittlerweile nehme ich das nicht mehr war, weil mein Fokus jetzt wieder auf der Straße liegt.


    Apropos: Das ist wie bei Menschen, die an Tinnitus leiden. Kaum ist das Geräusch halbwegs verschwunden, hören Sie genau hin, ob ihr Tinnitus verschwunden ist und schwups, wieder drauf konzentriert und ja, er ist selbstverständlich da. Blöderweise habe ich jetzt gerade wieder ein leichtes Pfeifen in den Ohren.


    Wehe, wenn ich heute Abend Reflexionen in der Frontscheibe habe! @Fitz Bist Du in der Mitgliederlandkarte ;)

    Tabo: Wenn Du aus ethischen Gründen kein Leder magst, dann ist das für mich völlig OK und das akzeptiere ich auch.


    Ich präzisiere mal meine Gedanken zu Leder: Ich spreche nicht von billigem, mit Chemikalien verseuchtem Leder, welches mit Chrom gegerbt wurde. Auch nicht von irgendeinem oberflächlich gefärbten oder versiegeltem Leder.


    Bei Kunstleder handelt es sich meist um textiles Gewebe (auch schon aus Kunstfasern) mit einer Beschichtung aus Polyvinylchlorid (PVC), Polyurethan(PUR) oder Polyethylentherephtalat (Polyester). Das ist dann alles auf Erdölbasis und damit sowohl in der Herstellung als auch in der Entsorgung problematisch. Damit die Produkte sich dann auch noch gut und vor allem geschmeidig anfühlen, müssen da noch Weichmacher und Lösungsmittel rein. Ich will das nicht. Aber wie so immer, gibt es sicher qualitativ bessere und schlechtere Kunstleder. Genauso gibt es auch bessere und schlechtere Echtleder (je nach Herstellungsverfahren).