Ihr seid echt witzig. Ihr diskutiert hier darüber, ob der Ladevorgang mit Karte 💳 etwas schneller startet als mit P&C. Beide kommen mit 5% SoC an der Ladesäule an und wollen auf 80% SoC laden. Der eine mit P&C, der andere mit 💳. Am Ende fährt A nach 35 Minuten und 4 Sekunden weiter und B nach 35 Minuten und 7 Sekunden. A war also genau 0,14% schneller.
Beiträge von Langstreckenfahrer
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ist euch mal aufgefallen bzw. ist es bei euch auch so, dass wenn man das Auto vorklimatisiert über die App und Fahrersitzheizung aktiv ist, seit 3.0 auch die Lenkradheizung mit an geht und sie sich solange das Vorklimatisieren aktiv ist, auch nicht über die Tasten am Lenkrad ausschalten lässt? Erst wenn man die Vorklimatisierung per App beendet, kann man (manchmal) die Lenkradheizung auch über die Tasten runter regeln oder beenden.
Das Problem hatte ich auch, aber nur, wenn ich in den Einstellungen im Auto bei Vorklimatisierung die LRH auf Stufe 3 einschalten lasse. Bei Stufe 2 gibts das Problem nicht.
Ansonsten hat bei mir auch funktioniert, die LRH per Sprachsteuerung ausschalten zu lassen.
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Den habe ich mal Live beim Laden gesehen. Er erscheint praktisch, aber was mich persönlich stört ist analog zum ID.3 die billig wirkende Plastik. Aber das wie so vieles Geschmackssache und nur ein Luxusproblem. Die Ladeleistung hingegen war beeindruckend.
Findest Du wirklich, dass der ID.BUZZ praktisch ist? Für mich ist das ein Konzept mit mächtig verschenktem Raum. Der Fahrer sitzt viel zu weit hinten (das ist ein Personenwagen / eine Limousine im Gewand eines Möchtegern-Bullis). Der Platz im Innenraum ist etwa auf dem Niveau des Enyaq, aber mit deutlich schlechterer Aerodynamik, mehr Gewicht und vor allem einem völlig überteuerten Preis.
Das Teil, dass Oldfellow gezeigt hat, erscheint mir beim ersten Betrachten wesentlich praktischer. Und ich finde den auch irgendwie cool.
Ich hätte, wenn verfügbar, diesen hier genommen: Canoo
Ging 2021 aber noch nicht, heute kann man den bestellen, glaub ich.
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Aber wir könnten doch vielleicht die heiße Luft nehmen, die täglich in Politik und Wirtschaft produziert wird 😁
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Die Antwort ist mal wieder typisch für Skoda Deutschland. Die fühlen sich nicht zuständig. Ist aber auch schwierig, da die der Importeur sind. Ein Vertragsverhältnis hast Du nur zum Händler und der Hersteller des Autos (Garantie) ist nicht Skoda Deutschland, sondern Skoda Tschechien. Kundenzufriedenheit schafft man so aber nicht.
Deine Werkstatt ist aber vielleicht nur bemüht, aber nicht fähig. Bei mir wurde auf Garantie das Sitzgestänge gewechselt. Die Materialien waren binnen eines Tages beim Händler und da ist beim Einbau auch nix schief gegangen. Einen Airbag-Fehler habe ich mir schon selbst produziert (Sicherung 19). Aber das ging alles von der Werkstatt ohne neue Steuergeräte zu lösen. Ich würde an Deiner Stelle auch mal über einen Werkstattwechsel nachdenken.
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Das ist ja mal gut zu wissen, dass Tronity nicht die aufgenommene Energiemenge vom Skoda-Server bekommt, sondern sich diese aus den Daten, die zur Verfügung gestellt werden, berechnet (schätzt). Da sage ich ja nur Garbage In - Garbage Out.
Aber dann hat ja mein Post etwas Gutes. Ich bin schlauer und vielleicht hat ja auch der eine oder andere User, der das liest, ebenfalls etwas dazugelernt.
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Ich hole den Faden nochmals hoch. Aktuell lade ich in Luxemburg an einem öffentlichen 22 kW-Lader in der Nähe meines Arbeitgebers. Ich habe für die Säulen in Luxemburg eine eigene Karte vom Betreiber der Ladesäulen. Hier ist der Tarif nochmals ein Stück günstiger als über die noch günstigen Konditionen in meinem PowerPass ohne die GG im ersten Jahr. Vorteil bei dieser Karte: ich bekomme eine E-Mail, beim Start des Ladevorgangs und beim Beenden des Ladevorgangs. Beim Beenden steht dort auch drin, wieviel kWh ich bezogen habe.
Heute Morgen habe ich 48,1 kWh bezogen (die ich auch bezahlen muss) und mein Auto hat laut Tronity-Daten 46,97 kWh aufgenommen. Die Ladeverluste lägen demnach bei 2,3%. Wenn ich großzügig bin und Zuhause unterstelle, dass ich noch Verluste in der Hausverteilung und der Zuleitung bis zur Wallbox habe und die gemäß der oben von Oberleinsiedler gezeigten Grafik mit weiteren 2 bis 3% Verlust annehme, dann wäre ich insgesamt bei Ladeverlusten beim AC-Laden von rund 5% und damit doch deutlich unter den Werten, die der ADAC für den ID.3 ermittelt hat.
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Richtig, der Gesetzgeber muss es zulassen und irgendwann werden wir uns entweder von dem Luxus trennen müssen, dass wir jederzeit soviel Strom wie wir wollen aus dem Netz ziehen oder wir müssen bereit sein, Stromspeicher zu akzeptieren wie beispielsweise ein Pumpspeicherwerk.
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Deshalb meine hier zitierte Frage, ist der Enyaq überhaupt notstromfähig oder braucht er die 50 Hz aus dem Netz und wie hoch ist der maximale Anlaufstrom.
Auch die meisten Inselanlagen können nur Strom für ausgewählte Verbraucher liefern, ich meine einen Backofen und Herd kann man damit nicht betreiben.
Das was Nextmove mit dem Ioniq 5.mal getestet hat mit 3,5 kw ist doch eher Spielerei.
Bei mir ist das so, dass mein Wechselrichter im Falle des Stromausfalls sich selbst ein Dreiphasennetz vorgaukelt (aufbaut) und somit autark vom Netz ist. Die Leistung des Wechselrichters und des Speichers sind so hoch, dass bei mir das gesamte Haus angeschlossen ist. Aber aktuell scheint es noch immer der Normalfall zu sein, dass üblicherweise zwei oder drei einphasige Stromkreise an die Notstromversorgung angeschlossen werden können. Damit wäre dann auch grundsätzlich der Enyaq zu laden. In der Praxis wird es dann daran scheitern, dass der Hausspeicher zu klein ist und ich natürlich primär die Heizung und die Kühl- und Gefriergeräte versorgt haben möchte. Im Sommer, wenn die Module volle Leistung bringen, sollte auch der Enyaq zu laden sein.
Oder meintest Du umgekehrt, Enyaq versorgt das Haus?
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Ist das dann noch Protest oder schon Diebstahl?