Beiträge von Langstreckenfahrer

    Selenium Es handelt sich doch nicht um ein selbstkalibrierendes System sondern um eine dynamische Kalibrierung. Sprich, der Werkstattmitarbeiter schließt den Laptop an die OBD-Dose an und fährt zusammen mit einem Kollegen während ein Computerprogramm abläuft. Aber frag mich nichts genaues. Ich hatte mich gewundert, warum die Probefahrt so lange war. Ich dachte, der MA hätte Spaß am E-Autofahren.


    Hier ein Video dazu:


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    MuesLee Du könntest ja mal einen Kollegen von Dir fragen. Bei BMW scheint man ja auch dynamisch zu Kalibrieren.

    Dynamisch während der Fahrt 🤔? Das klingt sehr interessant. Dann müsste das System ja irgendwie zumindest Eckwerte kennen um sich zu kalibrieren.

    Nur woher nimmt das System die, wenn die Kamera unter Umständen vollkommen verstellt ist?


    Da würde ich gern mehr erfahren wie die technischen Hintergründe sind. Evtl. weiß ja hier im Forum jemand etwas darüber.

    Da fragst Du gerade den Richtigen. Ich bin doch Kaufmann mit gebildetem technischen Halbwissen 😄. Mein Händler hat mir das so gesagt und ich habe auch im Internet mal einen Artikel zur Kalibrierung von Fahrassistenzsystemen gelesen. Und in der Tat gibt es das statische Verfahren mit der Leinwand und das dynamische Verfahren. Wenn ich mich recht erinnere, war in dem Artikel sogar die Rede davon, dass VW das statische Verfahren benutzt. Aber vielleicht hat sich das mittlerweile ja geändert.


    P.S. Vielleicht bringt uns ja unser Schwarmwissen hier im Forum weiter.

    Neue Berechnungsgrundlage

    Überangebot

    E-Fuels

    Weniger Absatz an den Tankstellen

    Aber die Börsen-Preise im CO2-Handel steigen seit Monaten wieder kräftig. Mit einer konjunkturellen Belebung, die alle Experten im Laufe der nächsten Monate erwarten, wird auch die Nachfrage nach CO2-Zertifikaten steigen. Und wie immer gilt: steigende Nachfrage führt zu steigenden Preisen cet. par.

    Ich war auch sehr enttäuscht vom Canton System (besonders wenn man bedenkt, wofür die Marke eigentlich steht) im RS Coupé bei der Testfahrt. Bin gespannt wie sich dein Angebot für Leasingnehmer und Canton Besitzer entwickelt Gack. Da ich voraussichtlich erst ab 2024 ein potentieller Kunde bin, ist ja noch Zeit, aber eines weiß ich heute schon: So wie erlebt möchte ich meine Musik in Zukunft nicht hören. Zumal Bayern immer eine Reise wert ist, auch wenn von Zürich aus kein Katzensprung.


    Der Weg lohnt sich, auch wenn es kein Katzensprung ist. Der Alex weiß, was er tut und das Klangerlebnis ist schon bei meinem kleinen Smart-Upgrade gigantisch zu dem, was ich sonst in Mietwagen mit Bose, Canton, Harmon Kardon, etc. hören konnte.

    Du kannst beruhigt sein. Dein Ladeverhalten schadet Deinem Auto nicht. Die Zeitung hat wohl Ladezyklus und Vollladezyklus verwechselt. Jede Rekuperation (x-mal bei jeder Fahrt) ist auch eine Ladung. 20 Ladungen à 5% ergeben beispielsweise einen Vollladezyklus.

    Ein kleiner Erfahrungsbericht von mir zum Thema „Ladekarten“ nach knapp einem Jahr Enyaq, über 30.000 km und reichlich Laden to Go (Außer Haus Laden):


    Ich scheine ja mit meinen „nur“ 3 Ladekarten schon zu den Asketen zu zählen. Die glorreichen 3 sind:


    1. PowerPass

    2. Enodrive (Luxemburger Ladekarte)

    3. EnBW



    Karte Nr. 3 war noch nie im Einsatz!


    Karte Nr. 2 nutze ich für AC-Laden in Luxemburg (34,5 Cent ggü. 37 Cent beim PowerPass). Bei DC ist auch im Großherzogtum PowerPass günstiger. Insgesamt war Karte 2 nicht häufig im Einsatz


    Karte Nr. 1 ist meine Nummer 1. Diese Karte setze ich bestimmt zu 90% ein, meist sogar für 35 Cent bei Ionity, aber auch bei EnBW-Ladesäulen, da günstiger als der EnBW-Tarif ohne Grundgebühr.


    Eigentlich käme ich auch mit einer Karte durch.