Danke. Das sieht ja so aus, als ob man das auch als Nicht-KFZ-Mechaniker in kürzester Zeit hinbekommen könnte. Da muss ich doch mal glatt schauen, ob da im „Motorraum“ neben den vielen Marderabwehrplatten noch Platz ist.
Beiträge von Langstreckenfahrer
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Langstreckenfahrer Du hast Recht, vom Brnner aus geht es nur noch abwärts bis Venedig.
Nur: ich möchte ja 10 Tage später auch wieder nach Hause und dann geht es den Brenner „rauf“. Wie sieht es denn auf der ital. Seite mit HPC Ladern aus? Raststätten oder eher weg von der Autobahn? Dann kommen aber „mehr“ Mautgebühren dazu?!?
In Italien kenne ich mich zu wenig aus. Aber bei Pump finde ich schon viele Ladestationen zwischen Brenner und Venedig.
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Peter,
Du hast meine Verwirrtheit ob Deines Kommentares aufgelöst.
Dachte erst, Du hast nur anhand des provokanten Titels kommentiert.
Aral gibt nicht ganz auf. So wollen von allen Kuchen (Sprit, Wasserstoff, Elektro) naschen.
Und wer weiß, vielleicht kommen noch Nio Batterietauschstationen dazu

Ich finde den Ansatz trotzdem nicht so schlecht.
Ich bin da halt auch eher der Typ, der fokussierte Ansätze mag. Mir ist das zu viel BMW. Benziner, Diesel, E-Fuel, Wasserstoff, Elektro. Vieles, aber nichts richtig 🤔
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Es haben ja nicht alle Zeit um gemütlich zu laden. Die Aralsäulen sind Schnelllader da wird es schwer mit gemütlich einkaufen, essen, bummeln oder zum Arzt gehen. Und die Shops die es ja heute schon bei Aral gibt, sollen sicherlich nicht den Supermärkten Konkurrenz machen.
Ich finde es gut und sinnvoll was Aral da macht. Was ist falsch daran Tankstellen als Ladestellen so wie früher zu nutzen.
Als Vorteil sehe ich die Möglichkeit das Auto vollzuladen, statt wie beim AC-Lader nach einer gewissen Zeit, begrenzt durch die Blockiergebühr, wieder mit einem nicht vollgeladenen Auto von dannen zu ziehen. Gleichzeitig esse ich ein Eis, trinke einen Kaffee, fülle das Scheibenwischwasser auf und kontrolliere den Reifendruck. Nachteile sehe ich keine.
Besser als eine DC-Säule auf einem Baumarktparkplatz in der hintersten Ecke.
Alles richtig, ich fand nur die plakative Aussage des Vorstands: „Wir glauben fest an die Zukunft der Tankstelle“ zu platt.
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... wie schön, daß der Stahl für Autos, Brücken, Essgeschirr und Büroklammern heute und in Zukunft einfach vom Himmel fällt...

Das können andere Länder preiswerter herstellen. Komparativer Kostenvorteil nach Ricardo als Stichwort.
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Hier berichtet ein Youtuber über die Servicekosten beim e-Up. Zu dem Youtuber kann ich nichts sagen, das Video wurde mir vorgeschlagen.
Er berichtet aber über die gleichen Erfahrungen, also unterschiedlichen Kosten beim Service und das man in jedem Fall einen Kostenvoranschlag einholen sollte.
Interessant fand ich allerdings den Hinweis, dass man nach der Mobilitätsgarantie fragen sollte. Er hatte vorher wohl einen SEAT (also auch VW-Konzern) und hatte sich der Händler beim Service die Gebührt gespart und im Schadensfall hätte Seat nicht geleistet.
Fände ich schon wichtig. Insbesondere wenn man davon ausgeht und im Schadensfall dann überrascht wird.
Wenn Skoda über 10 Euro verlangt, könnte man sich einen Schutzbrief holen.
Habt ihr das schon einmal gehört? Und bei der Inspektion nachgefragt?
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Bei mir war die Mobilitätsgarantie immer drin und die habe ich auch schon zweimal in Anspruch genommen, einmal bei rund 200.000 km Laufleistung. Skoda hat das nächstgelegene Autohaus mit einem Servicefahrzeug zu mir geschickt.
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Öhm Peter, hast Du den Artikel ganz gelesen?
Ja, habe ich und es sieht nach einem Krampf von BP (Aral) aus, etwas zu erhalten, was keine Zukunft hat. Die meisten Tankstellen sind innerstädtisch. Da kommt bei mir keine Ladeweile auf, weil ich den Wagen einfach an einer öffentlichen Säule gemütlich parke und einkaufen, essen, bummeln oder zum Arzt gehe. Die Shops sind zu teuer, um Supermärkten Konkurrenz zu machen. Und nur mit Toiletten werden die auch nicht überleben.
Aber hey, ich finde es gut, wenn die Mineralölkonzerne ihre Geschäftsmodelle umstellen. Mir ist das aber zu wenig.
Mal ein paar Beispiele, die ihre Geschäftsmodelle wirklich umgestellt haben:
- Preussag hat sich vom Kohle- und Stahlkonzern zum aktuell weltweit größten Touristikkonzern gewandelt (TUI)
- Nokia hat sich vom Gummistiefelproduzenten zum Handy-Hersteller gewandelt
- Mannesmann hat sich von Stahlröhren zum Mobilfunkunternehmen (Vodafone) gewandelt
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… und der Kupferstecher glaubt fest an die Zukunft des Kupferstichs 😁😁😁
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Weichduscher, Warmei

Ich als Lokführer bin da trainierter. 10 Stunden im Auto geht sogar ohne Pinkelpause meistens problemlos. Und nein, ich verzichte dabei nicht auf meine anderthalb bis 2 l Wasser.

Aber trotzdem will ich keine 1.000 km am Stück mehr fahren. Das war früher mal. 1.400 km in den Schwedenurlaub am Stück, 19 Stunden Anreise. Schier unverantwortlich hoch 10, aber es ging.
Und mein bis unters Dach vollgeladener und mit Frau und 2 Kindern besetzter 1.8-er Toyota Avensis mit Automatik hat damals auch nur 5,5 l Super auf 100 km gefressen.

Du hast also medizinisch gesehen eine Bierkutscherbkase. So nennen das in der Tat Urologen. Ist leider ungesund. Also doch besser alle zwei bis dreihundert Kilometer einen Stopp einlegen und den Enyaq laden während Du Dich entlädst.
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Selenium DANKE. Dein Avatar-Bild ist aber auch schon drei Monate alt 😉
Und das Piepen der Heckklappe kann man rauscodieren 😄