Beiträge von Langstreckenfahrer

    Ich vermute, dass Škoda als Beteiligter an Elli (PowerPass) und als Beteiligter an Ionity ein hohes Interesse hat, dass seine Kunden bevorzugt PowerPass nutzen. Oder kann man mit einem Tesla auch P&C an nicht Tesla-Säulen nutzen 😉

    Schade, dass die Freude an der Musik immer vom Sound einer Wiedergabequelle abhängig gemacht wird. Musik die man liebt, kann auch am Kofferradio Freude machen (übrigens wird sie heute noch monokompatibel und auch für Kofferadios produziert!)

    Da ist durchaus etwas dran und dennoch macht Musik mehr Spaß, wenn der Klang stimmig ist. Wobei stimmig nicht unbedingt bedeutet, dass ich ein sündhaft teures Abhörgerät benötige.


    Bei den Quellen bin ich auch der Meinung, dass sich einige hier auch vom Namen der Datei täuschen lassen. Irgendwo im Netz gabs mal einen Test, wo man sich drei Musiksequenzen anhören konnte und dann jeweils entscheiden musst, was hochkomprimiert, was wenig komprimiert und was unkomprimiert war. Das führt dann zu Aha-Erlebnissen. Nun bin ich aber auch einer der Vertreter, die komplett unkomprimierte Daten (auch nicht verlustfrei komprimiert) als AIFF-Dateien von SSD-Festplatte hören, dennoch bin ich der Meinung, dass das Ausgangsmaterial gut sein muss. Wenn die Aufnahme schon nix war, dann ist es eh egal, wie ich die Musik komprimiere. Ich habe von sehr guten Aufnahmen in MPEG-4 (also AAC). Die klingen besser als so manche Original-CD, die einfach nur schlecht aufgenommen wurde.


    Ums mal ganz überspitzt auszudrücken. Die wirklich schlechten Aufnahmen klingen auf dem Soundsystem von Speaker City noch schlechter als vorher. Also ein tolles Soundsystem macht nicht aus mittelmäßigen Aufnahmen etwas tolles, nein es entlarvt eher noch schlechte Aufnahme- oder Speicherqualität. Gute Aufnahmen werden aber dafür richtig belohnt. Und wenn einem dann die Musik noch am Herzen liegt, wie Tabo schrieb, dann, ja dann 🎼

    Wir drücken die Daumen, dass dir die allmählich sinkenden Temperaturen keinen Strich durch die Rechnung machen ;)

    Hat funktioniert. Ist zwar ganz schön viel Arbeit, man braucht Konzentration und ganz ungefährlich ist es auch nicht, in N zu segeln, weil ich im Notfall nicht einfach auch mal Gas (Strom) geben kann. Da bleibt halt nur Bremsen.


    Aber heute Morgen habe ich trotz der niedrigen Temperaturen 11,2 kWh pro 100 km geschafft (Höhendifferenz auf 70 km sind -170 Meter). Das ist der bisherige Rekord, der allerdings bei optimalen Temperaturen um 21 oder 22 Grad von mir erzielt wurde. Es bestätigt aber die Aussage von FoG und ja, in N rollt er ungehemmter und die Masse bleibt schön lange in Bewegung

    Das ist schon möglich!
    Du hast nur ein Problem mit der ehrlichen Anzeige des Enyaqs!
    Er zeigt eben an, dass es ein Schleppmoment gibt, welche Überwunden werden will und die Systeme Strom verbrauchen. Ich finde das so viel besser als eine falsche Anzeige, die "0" anzeigt, ob wohl Energie verbraucht wird.

    Kermit Du meintest sicher das Richtige, hast es aber unglücklich ausgedrückt. Unsere Enyaqs verbrauchen keinen Strom beim „Segeln“ sondern produzieren minimal Strom, was der Enyaq auch korrekt anzeigt. Damit wird allerdings das Rollen erschwert und kinetische Energie in elektrische Energie umgewandelt. Daran stört sich ja Hitrij83


    FoG Hat der Enyaq bei Stufe N nicht auch das Schleppmoment des E-Motors? Beim Spritverbrauch des Verbrenners bin ich bei Dir.

    Wie gesagt. Wem es egal ist. Schön.

    Nur wenn ich die Wahl habe, eine Wallbox für 250€ in einer insolventen Firma zu kaufen im Vergleich zu einer Wallbox für 250€ von einer Firma, die nicht Insolvent ist, ja dann nehme ich die Box von der nicht insolventen Firma.

    Die aber in drei Tagen in Insolvenz gehen könnte. Ich nenne das immer gerne „Garantieillusion“.


    In der Box sind doch nur Standard-Elektroelemente drin. Da nimmt man dann halt ein Bauteil von einem anderen Hersteller.