Beiträge von Langstreckenfahrer

    Stella Ich bin kein Freund von Spekulationsromantik, auch wenn ich ein Fan vom König der Spekulation - Jesse Livermore - bin (Buchempfehlung: Das Spiel der Spiele). Mein Anbieter bietet 75 EUR Sofortauszahlung an und eine Garantie von 100 EUR Mindestzahlung nach Vermarktung. Das Risiko ist „nur“, dass elektrovorteil.de in Konkurs geht. Das sollte aber kaum passieren, da alle, die die 75 EUR sofort wollen (ich nenne es die Gierigen) dafür sorgen, dass zum einen die Kasse gefüllt ist und zum anderen elektrovorteil etwas zubuttern kann, falls sie in der Vermarktung weniger als 100 EUR erzielen sollten. Auch dann könnten sie die 100 zahlen. Daher sehe ich bei meinem Vermarktungspartner keinen Grund, sofort gierig die 75 EUR zu nehmen. Zumal mir meine Hausbank keine 33% für ein Festgeld mit 3 Monaten Laufzeit bietet.

    Ich halte elektrovorteil.de nach wie vor für seriös. Laut Status in meinem Konto liegen die Anträge beim UBA und danach gehen sie wie gewohnt in die Vermarktung. Die garantierten 100 EUR und zahlen 75 EUR Sofortprämie. Aber warum sollte man die 75 EUR nehmen 🤔. Wenn ich in 3 Monaten 100 EUR bekomme, dann läge die Performance bei rund 33% oder fantastischen 133% p.a. Wo bekomme ich bei so geringem Risiko eine so hohe Rendite? Eine super Prämie für etwas Geduld.

    Sorry enopol aber ich muss Dir hier deutlich widersprechen. Heute Abend habe ich die 60.000 km überschritten und fahre mit TA sowohl auf der Autobahn als auch auf Bundes- und Landstraßen. Auf meiner täglichen Pendelstrecke habe ich zwei Punkte, an denen der TA (nicht die VZE) derzeit nicht richtig funktioniert. Es handelt sich dabei in beiden Fällen um eine Baustelle. Ähnliche Phänomene hatte ich früher auch schon mal. Und oft nach einem Kartenupdate ist es dann wieder gut, oder an einer anderen Stelle taucht dann ein Fehler auf. Das ist dann aber ein Problem der Kartendaten (Here) und nicht von der VZE des Enyaq.


    Bei mir erkennt die VZE auch Zusatzzeichen wie z.B. Tempolimit oder „bei Regen“ und passt die Geschwindigkeit auch korrekt an, entweder richtig auf die höhere Geschwindigkeit bei Trockenheit oder auf die niedrigere bei Regen. Ich kann an dem System nichts finden, was mich wirklich stört.


    Eine Einschränkung: im französischsprachigen Ausland (in Luxemburg und Frankreich getestet), erkennt er die Zusatzzeichen nicht. Wenn ich dran denke, stelle ich vor der nächsten längeren Fahrt zum Testen mal die Systemsprache auf französisch um.

    Harte Kritik von MikeLowrey


    Was ich nachvollziehen kann:

    - Träges Infotainment, gar keine Frage

    und dann hört es aber schon auf.


    Was ich nicht nachvollziehen kann (Skoda Enyaq MJ 23, ausgeliefert mit ME 2.x und über Autohaus auf ME 3.0 upgedatet):

    - TA funktioniert bei mir seit knapp 2 Jahren, bei rund 60.000 gefahrenen Km und dies zu weit über 90% mit TA ausgezeichnet

    - Aber klar, es ist ein Assistent und nicht der Chef. Der TA ist auch auf korrekte Daten von Here angewiesen

    - Die Ladegeschwindigkeit ist top, wenn man die Essentials beachtet (unter 10% SoC an den HPC und vorher den Akku warmgefahren)

    - Mit Ladesäulen im Navi hatte ich auch noch nie Probleme, bin aber zugegeben selten an AC-Ladern, fast immer DC

    - Langzeitverbrauch über rund 48.000 km seit 09/2022 (ME 3 Update) liegt bei 18,2 kWh und das bei viel Autobahn und Bundesstraße und teilweise im Sommer mit Wohnwagen hintendran. Und man beachte, in diese Zeit fallen nur ein Sommer, aber zwei Winter.


    Aber klar, es gibt deutliches Verbesserungspotenzial, was aus meiner Sicht wären:

    - Wirkliche OTA-Updates

    - Flüssiges Infotainment

    - Endlich mal ME 3.1 mit Verbrauchsdaten im Mäusekino

    - Akku-Vorkonditionierung auf Knopfdruck wie unter ME 4

    Bei den Berichten von Monyaq und Hannes1971 muss ich feststellen, dass ich ein Glückspilz bin. Nicht, weil mein Skoda fehlerfrei ist und auch nicht, weil meine Werkstatt fehlerfrei arbeitet (s. Marderschutz), aber weil mein Skoda-Autohaus mit mir spricht (auch schon der Verkäufer bei der langen Wartezeit), der Service sich immer um Lösungen bemüht, sich bei Skoda für mich einsetzt, auch mal unkonventionelle Wege geht und mir immer das Gefühl gibt, an meiner Seite zu sein. Ich bin mit meinem Autohaus super zufrieden und dort wird auch sicher der nächste Wagen gekauft. So gesehen, machen die auch betriebswirtschaftlich alles richtig.

    Ist zwar OT, aber damit es richtig wird:

    Die einzigen mir bekannten Ladepunkte sind die von Ionity, bei denen man - besser jeder - einfach so stoppen kann. An allen anderen Säulen muss man sich wieder als derjenige authentifizieren, der die Ladung begonnen hat. Unabhängig davon, geben alle HPC-Ladepunkte nach Beendigung der Ladung (Ziel-SoC erreicht oder über die App gestoppt) immer den Stecker frei.

    Schade finde ich, dass Skoda und der Händler wohl noch nie von sich aus auf die Idee kamen, das Auto zurückzunehmen. Spätestens ab dem 10. Werkstatttermin hätte ich als Händler mit Skoda telefoniert und mich dafür eingesetzt, dass der Kunde einen anderen Wagen bekommt. Es handelt sich hier ja nicht um Kleinigkeiten, sondern um schwere Defekte. Skoda könnte dann zumindest den Wagen komplett zerlegen, die Ursachen für die Fehler finden und lernen, wie es besser geht.