Kann ich gut nachvollziehen
Bei mir isses der selbst geröstete
Welche Mischung? (Arabica, Robusta, welche Anbaugebiete)
Welche Aufbereitung? (trocken oder gewaschen)
Welche Röstung? (hell, dunkel, mittel)
Eher schokoladig oder fruchtig?
Kann ich gut nachvollziehen
Bei mir isses der selbst geröstete
Welche Mischung? (Arabica, Robusta, welche Anbaugebiete)
Welche Aufbereitung? (trocken oder gewaschen)
Welche Röstung? (hell, dunkel, mittel)
Eher schokoladig oder fruchtig?
Es ist wie so oft vom Einzelfall abhängig
So ist es und da hast Du recht. Ganz blöd ist es, wie Du schreibst, beim zweiten Ladestopp. Bei mir oft auch der Ladestopp, damit ich am Zielort noch ohne Laden pendeln kann bzw. so viel drin habe, dass ich bei der Rückfahrt erstmal mindestens 200 km fahren kann bis zum ersten Stopp.
Daher bin ich auch bei Dir, dass ich Preheating sinnvoll finde und gerne hätte und eine schnellere Ladegeschwindigkeit zu begrüßen ist.
Fake News Titel
Clickbait fände ich sympathischer 😄
Da hätte ich doch noch schnell (sofern nicht andere BEV Schlange standen) per App auf 100% gestellt und meinen Espresso genossen.
Bei mir Zuhause gibt’s den besseren Espresso. Siebträgermaschine von Profitech und Kaffeebohnen von einem kleinen Röster. Immer frisch geröstet.
Also Leute, was soll ich sagen. Am vergangenen Wochenende begab ich mich mit meinem 2022er Enyaq (jetzt rund 87.000 km auf der Uhr) auf eine rund 350 km lange Fahrt (einfache Strecke). Ich habe einen mit ursprünglich ME 2.x ausgelieferten Enyaq, der per Werkstatt zunächst auf 3.0 und dann auf 3.7 aktualisiert wurde. Die Batteriezellen sind von LG Chem und von Pre-Heating oder ähnlichem kann ich nur träumen.
Start in Münster bei Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt in Richtung Trier mit einem SoC von 80% und ohne Vorheizen (hatte ich vergessen). Nach etwa 2 ½ Stunden und 250 km Fahrt bei angenehmen 20 Grad Innenraumtemperatur sowie temporär Lenkrad- und Sitzheizung an, hatte ich Hunger, Durst und wollte mal eine Biopause einlegen. Also steuerte ich einen Rastplatz mit Ionity Ladestationen an. Etwa 10 km vor der Station habe ich mal mit Methode B.L.O.E.D (Batterie Lade Optimierte Energie Distribution) angefangen und bin bei 0 Grad AT mit einem SoC von 7% am HPC angekommen. Anstecken, rein in die Raststätte, zur Toilette, Händewaschen, Blick aufs Handy. Die Ionity-App zeigte eine Ladeleistung von 125 kW an. Recht ordentlich. Also ab zum Bestellterminal, Currywurst, Pommes, kleiner Salat und ein Erfrischungsgetränk. Es dauerte ein paar Minuten länger als gewohnt, bis ich mein fürstliches Soul-Food-Menü verspeisen konnte. Kurz vor Ende des Hauptgangs schaue ich auf die App und sehe einen SoC von fast 70%. Mist, also nix mehr mit einem Espresso. Also schnell Tablett abräumen und raus zum Enyaq. Etwa 2 Meter vor dem Auto klackt es und die Ladung wurde bei 80% beendet. Mann, hätte ich bloß an der Börse mal ein so gutes Timing.
Spaß beiseite. Schlussendlich dauerte der Ladevorgang genau 35 Minuten von 7 bis 80% SoC. Die Daten lieferte Ionity. Ich finde das aber bei Temperaturen um den Gefrierpunkt absolut praxistauglich und eben nicht doof. Die Überschrift war ironisch gemeint. Ich musste auch nicht auf meinen Enyaq warten sondern während er schlief (und lud), habe ich parallel meine Zellen aufgeladen und die Zeit genossen. Mein Fazit: Pre-Heating sollte in allen E-Autos vorhanden sein, aber auch ohne Pre-Heating ist der Enyaq im Winter auf Langstrecke gut nutzbar. Kleiner Trick: möglichst mit weniger als 10% SoC an den HPC und einige Kilometer vorher den Akku etwas auf Temperatur bringen. Dazu wechselnd beschleunigen und rekuperieren. Bei mir ging unter 10% allerdings fast nur noch Rekuperation. Beschleunigung war stark eingeschränkt durch die niedrige Temperatur und den niedrigen SoC.
Das ist ja super.
Die neue Front ist mir zu rund "gelutscht". Geht nach meinem Geschmack in Richtung Einheitsbrei und ob die nach unten gerutschten Hauptscheinwerfer eine gute Idee darstellen wird sich zeigen müssen.
Volle Zustimmung. Die Front erinnert mich an den Ioniq 5. Technisch gesehen, wird die Leuchtweite - die eh nicht besonders gut ist - durch die tiefere Position der Hauptscheinwerfer nochmals verkürzt. Also keine gute Idee. Da hat der Klaus wohl bei seinem alten Arbeitgeber etwas falsch verstanden. Form follows Function, nicht umgekehrt 😉
Am Coupe gefällt mir die neue Front deutlich besser als am SUV. Da wirkt sie tatsächlich irgendwie "chinesisch"... 🤔
Das war genau mein Gedanke. Beim Coupé stimmig, beim SUV nicht passend.
Ich finde den Ionity in Remscheid an der A1 ganz gut. Man fährt etwas hoch Richtung Hotel, dort ist es etwas ruhiger als an den üblichen Ionity Standorten.
Um auch mal ein Negativ-Beispiel zu nenne: Porta Westfalica.
Dort bin ich als Ionity Power-User auch öfters. Mir gefällt der Ladepark aber nicht besonders gut. Es sind nur vier alte Ionity-Säulen vorhanden. Ich musste dort auch schon warten, was normalerweise extrem selten bei mir vorkommt. Die Gastro im Hotel ist eher schlecht. Im Sommer kann man zwar ganz nett auf der Terrasse am Stausee sitzen, aber das war’s schon. Der Rastplatz unten ist von den Speisen besser. Wenn’s regnet muss man aber einige Meter runter und später den Berg wieder rauf. Unter dem Titel „Schöne Ladeparks“ hätte ich den jetzt nicht erwähnt, aber wie sagte Hannes1971 so treffend: Defieniere schön.
…
Etwas mehr Auswahl gibt es in Merklingen (A8) mit Tesla, Ionity und Aral Pulse und neben den beiden Schachtelwirten noch einen Bäcker mit deutlich erweitertem regionalen Speiseangebot.
Das ist mein Favorit auf dem Weg nach Süden oder von Süden kommend. Der Ionity-Park (plus Tesla und Aral Pulse) ist so groß, dass selbst zur Hauptreisezeit immer eine Ladesäule frei war. Der „Bäcker“ ist das (H)Albzeit. Kreatives Wortspiel des Betreibers auf der schwäbischen Alb. Passt für mich, wenn wir Halbzeit-Pause machen. Es ist nicht billig, aber die Speisen sind sehr gut. Neben einer Bäckerei ist dort auch ein Metzger drin und man bekommt verschiedene Feinkost. Für uns ist das dort immer sehr schön und entspannend.