Ist man bei Leasing-Fahrzeugen eigentlich verpflichtet, vom Hersteller angebotene Updates zu machen? Immerhin geht es dabei ja auch ein Stückchen um Werterhalt durch Bugfixe.
Beiträge von Dave Chimny
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Hat mal jemand eine Art "Mustertext", den man dem Werkstatt-Gremlin in den Block husten muss, damit der sich nicht erst auf eigene Faust schlau machen muss, was man da von ihm will?
Sowas wie "Bitte vor dem Update auf 3.8 die Messwerte XY von Steuergerät AB ausdrucken und dieselben Werte hinterher nochmal. Bitte bitte."
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Aber woher soll das Auto wissen, ob es gewollt ist, die Innenraumüberwachung aus zu lassen oder doch lieber scharf zu schalten? Es weiß ja nicht, ob das Gewicht auf dem Beifahrersitz ein Paket oder die Ehefrau ist.
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Ab und an kamen bei der Nutzung von ABRP sogar die Navigationseinblendungen im HUD (aber keine im Mäuse-Kino)? Kann sein sein? Das war aber nicht bei jeder Nutzung so!?
Würde sagen, in 33% der Nutzungen sind die Pfeile bei mir im Infofensterchen (hab kein HUD). Meist eher nicht.
Ich müsste mal testen, ob bei derselben Fahrt die Anzeige bei Google Maps erscheint. Dann könnte man zumindest ausschließen, dass das Auto das Problem ist.
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Noch nie gehört, bis jetzt kein Fall gehabt
Was eventuell sogar stimmt. Nicht jeder ist in Foren aktiv oder kennt das Problem sonstwoher. Und da der SoH meist noch über 50 bleibt, gibt's auch keine Fehlermeldung, auf die man aktiv reagieren müsste.
Klassisches Wo-kein-Kläger...
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Man muss dazu wissen: Das Intervall ist 2 Jahre, aber die Arbeiten sind unterschiedlich, je nach Alter.
Bei 2 Jahren wird z.B. W, X und Y gemacht. Bei 4 Jahren W, X und Z, bei 6 Jahren W, X und Y, nach 8 Jahren W, X, Y und Z.
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Diverse Studien und Erfahrungswerte von Flotten-Managern haben doch gezeigt: Die Akkus können noch so malträtiert werden – es macht ihnen weniger aus als man zuvor annahm. Vermutlich leben sie sogar länger als der Rest des Autos.
Klar, Ausreißer und Montagsautos hat man immer, aber mir soll bitte keiner erzählen, dass ein E-Fahrzeug nach 5 Jahren normaler Nutzung akkutechnisch aufm Zahnfleisch kriecht.
Da kannste bei einem Verbrenner auch nicht sicher sein. Da gibt's auch keine Garantie, dass einem nicht 5 Stunden nach dem Kauf die Zylinderkopfdichtung durch den Motorraum fliegt.
Oder geht man mit dem Ultraschallmessgerät zum Gebrauchtwagenkauf, um eventuelle Strukturschäden am Motorblock auszuschließen?
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