Wobei natürlich die Frage ist, ob unsere vor Juni 2022 ausgelieferten Enyaqs das miterleben werden.
Beiträge von Dave Chimny
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und es findet sich einer, der nen Update-Log schreibt...
Wie soll das funktionieren? Die Entwickler briefen die vom Marketing ja nie.

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Könnte daran liegen, dass der Kodiaq - anders als der Enyaq - nicht zu Schwarmdaten beiträgt und deshalb vermutlich nicht so strikt die Erlaubnis einfordern muss. Immerhin sind Bewegungsdaten (auch anonymisiert) 'ne heikle Sache.
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Trotzdem kann man es halt nicht vermischen.
Die VWs haben das "Werkstatt-Update" (12-Volt-Batterie tauschen und Update aufspielen) bekommen, um auf Version 2.4 zu kommen - die 3.0 gibt's bei denen OTA.
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Ich bin ungefähr um 20:25 Uhr angekommen.
Ich habe 19:53 abgesteckt.

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ein Auto sollte sich doch nach dem Nutzer richten und nicht der Nutzer nach dem Auto.
Leider müssen sich aber beide nach der Chemie bzw. Physik richten und die gibt vor, was geht und was nicht.
Wie weiter oben schon mal gesagt: Entweder geht ein Haufen Energie zum Beheizen des Akkus drauf - dann lädt er schneller. Oder man nimmt einfach in Kauf, dass die Ladeleistung bei Kälte auf Langstrecke beim ersten Lade-Stopp geringer ist.
Letztlich steht man in beiden Fällen ungefähr gleichlang an der ersten Säule der Reise - weil er langsamer lädt - oder weil der Akkustand weiter unten ist.
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In Sangerhausen haben wir uns wohl verpasst.

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Eigentlich wäre alken mit einer manuellen Akkuheizung geholfen, diejenigen die sie brauchen schalten siein und diejenigen die sie nicht brauchen lassen sie aus...fettisch!
Könnte man meinen. Nur entsteht dann ein interessantes Energie-Paradoxon: Die einen jammern, weil ihr Auto nach 50 km Landstraße mit kaltem Akku nicht mit Peakleistung lädt - die anderen jammern, weil durch die Beheizung so viel Energie flöten geht. Und am Ende stehen beide gleich lang am Lader. 🤓
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Den Akku passiv, durch die Entladung selbst auf Temperatur zu bringen, ist mit Sicherheit die sparsamste.
Ja eben. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie viel Energie draufgeht, wenn man aktiv 400 Kilo Akku-Masse von 0 auf ~20 Grad beheizen möchte.
Das ist ja kein Becher Kakao, den man eine Minute in die Mikrowelle stellt und dann isser brühend heiß.
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Ich bin gestern bei 6 Grad und regnerischem Wetter ca. 60 km Landstraße bis zum ersten IONITY gefahren und habe mit 30% angestöpselt.
Er hat gerade mal mit 40 kW geladen. Das war natürlich erstmal ernüchternd - aber technisch erwartbar.
Im weiteren Verlauf habe ich noch zwei weitere IONITYs angefahren - immer mit ca. 100 km Abstand zueinander - und dort jeweils mit ~10% angesteckt.
Dort habe ich dann die zu erwartenden ~120 kW gesehen. In Kirchheim sprang er sogar kurzzeitig mal bis auf 130 kW hoch.
Will sagen: Die Akku-Temperatur hat einen gewaltigen Einfluss auf die Ladeleistung.
140 km/h Dauerfeuer mit dem TA auf der Autobahn durch Thüringen fordert halt schon etwas mehr sb als 60 km Landstraße. 😊