Bei mir waren es 38,2 kWh/Tag im selben Zeitraum.
Beheizt werden rund 230m², zwei Etagen
... reine Wohnfläche 120qm. Auch 2 Etagen. Passt also. Außerdem nur 2 Personen.
Bei mir waren es 38,2 kWh/Tag im selben Zeitraum.
Beheizt werden rund 230m², zwei Etagen
... reine Wohnfläche 120qm. Auch 2 Etagen. Passt also. Außerdem nur 2 Personen.
mir fällt da gerade etwas ein worüber ich bislang weder etwas gehört noch gelesen habe.
wie verhalten sich eigentlich die öffentlichen ladestationen bei minus temperaturen ?
eigentlich müßte sich doch deren ladeleistung bei kälte steigern - also fahrzeuge mit bereits temperierter batterie etwas schneller geladen werden - oder nicht ?
Theoretisch ja, praktisch müsste aber dafür der Akku wie bei Tesla vorkonditioniert werden. Ich hatte das letztens bei nahe 0Grad am Schnelllader (350KW). da hätte ich bei wärmeren Temperaturen eine deutlich höhere Ladeleistung gehabt. Habe die Zahlen nicht mehr im Kopf, war aber deutlich weniger also sonst bei diesem SoC. Und da war ich schon über 100km gefahren.
Mit oder ohne WP?
Edit: WP=Wärmepumpe
mit WP.
Wie gesagt, wer etwas besseres für den Altbau kennt... WP als Raumheizung ist da meist keine gute Idee.
Hängt auch hier wieder vom Altbau ab. Fachwerkhaus mit hohem Verlust bin ich vollkommen bei Dir. Dazu müsste man den Primärenergiebedarf und Vorlauftemperaturen kennen. Dann läßt sich abschätzen ob eine WP geeignet ist oder nicht. Dazu kommt: WP braucht Heizfläche. auch klar: je größer die Fläche desto niedriger die Vorlauftemperatur, damit auch effizienter die WP.
Gute Energieberater sind rar. Daher mache ich nebenbei Online eine Ausbildung zum eben-selbigen
Ein weiteres Familienmitglied studiert Architektur, das pass dann auch zusammen.
Das ist aber wieder Verbrennen wertvoller Rohstoffe.
... und Pelletpreise werden Stärker steigen als Öl und Gas (meine Vermutung)
Es ist halt immer wieder der individuelle Anwendungsfall zu betrachten. Pauschalisieren geht da nicht. Wir haben uns hier einen 1.000l Wasserspeicher mit 4-Zonen hingestellt. Für manche sicher zu groß, für andere zu klein. Als Quelle kommen Wärmepumpe und Solarthermie zum Einsatz. Je nach Bedarf werden unterschiedliche Zonen be- und entladen. Das sieht bei mir im Keller schon aus wie ein Fusionsreaktor.. Als Backup steht noch die alte Gastherme dar, die ist nur manuell zuschaltbar. Und wenn der Strom mal weg sein sollte steht ein 4KW-Generator in der Garage. Der kann die Umwälzpumpe / Mischer usw. betreiben.
Hier mal der Speicher und Mischer, damals noch ohne Isolation.
Exakt! Kurzstrecken wie heute bei 0Grad jagen den Verbrauch hoch. Bin extra kurz nach dem Losfahren mal stehen geblieben, incl. Heizung, Sitzheizung und Akkuheizung stand da - im Stand - ein Verbrauch von 8,5 KW! das relativiert sich auf langen Strecken wieder, aber im Winter viele Kurzstrecken dürfte den Verbrauch um einiges hochtreiben. Zumal meiner im Freien steht und dann auch unter 0 Grad an die Wallbox angeschlossen werden sollte.
Oberleinsiedler habe gerade mal geschaut, habe eine Solarfocus VampAir (modulierend) mit 17KW Das Ganze für ein EFH, Altbau, nicht gedämmt, keine FBH. Letztes Jahr habe ich im Schnitt vom 01.11. bis 01.05. 18kWh/Tag benötigt. JAZ = 3,5, wobei zu bedenken ist das ich von April bis Ende Oktober die WP nur in seltenen Fällen betreibe, in der Zeit wird alles von der Solarthermie erledigt. Heute tagsüber auch, als Heizungsunterstützung.
Theoretisch müsste ich also für diese Zeit einen Speicher von ca. 20kWh hin stellen, habe aber das Problem das dieser dann in der dunklen Jahreszeit sowieso nie voll werden würde.
Ganzheitlich lösen könnte man das hiermit : https://www.homepowersolutions.de
Unter 10 kW möglicher Leistungsentnahme ist ein Speicher für mich nicht sinnvoll.
Jein. Der Speicher soll primär Abend und Nacht überbrücken. Auch wieder ein Thema des Nutzerverhaltens. Wer den ganzen Tag auf Arbeit ist und abends den Strom braucht ist darauf angewiesen (Hers, Spülmaschine, Fernseher etc.)- Wir nutzen die großen Verbraucher tagsüber mit Sonne. Dann passt das. Außerdem wacht Loxone darüber, das wir das immer richtig machen ![]()
Alles anzeigenWie an anderer Stelle schon mal geschrieben:
Wir haben zwei PV Anlagen. Eine ältere ohne Eigennutzung in Südausrichtung und eine zweite, größere mit Eigennutzung aber in Nordausrichtung.
Wenn meine erste Anlage (von 2004 ausläuft) dann kommt ein second live Fahrzeugakku ins Haus (z.B. ein 77 kWh Pack aus dem Enyaq, der hätte dann noch so um die 60 kWh übrig).
Der hat den Vorteil, dass er über einen längeren Zeitraum auch mal deutlich mehr als 10 kW Leistung abgeben kann.
Ich hoffe, dass ich den dann auch mit weniger als 1,4 kW laden kann um wirklich jeden Sonnenstrahl in die Batterie zu packen.
Ein bidirektional ladendes Fahrzeug wäre natürlich auch eine Option.
Mal sehen wie die Welt für mich in ein paar Jahren aussieht.
Noch ein Hinweis: viele Speicher haben nur eine begrenzte Leistungsabgabe, meist so um die 3....4 kW. Meine liegt bei 3,3kW. Wer plant mehr zu entnehmen, zum Beispiel für ein Mehrfamilienhaus, muss also auch auf die Wechselrichtergröße achten!
Das würde sich sofort ändern, wenn ich das Auto als mobilen Speicher nutzen könnte.
Und da kommen wir zu meiner aktuellen Meinung die ich gerade gestern mit meinem Nachbarn diskutiert habe. Wenn ich heute nochmals das Haus so umbauen sollte würde ich - unser BEV Nutzungsprofil vorausgesetzt, auf einen hauseigenen Speicher verzichten und ein BEV kaufen das bidirektional laden kann. Aber immer vorausgesetzt: Wir sind tagsüber größtenteils zu Hause und wenn das Auto nicht da ist ist auch kein Strombedarf da.
Ich hätte dann einen größeren Speicher der auch mal ein paar Tage überbrückt, wenn es denn sein muss.