Beiträge von Monyaq

    Das könnte als nächstes kommen. Aber erst mal die nächsten Tage abwarten wann es wieder kommt und ob es dann wieder weggeht wenn ich den ran drücke. Aber ganz ehrlich: Wenn ich denen schon die Fehlersuche abnehme dann soll sich Skoda Bitteschön kümmern und das Problem nachhaltig beseitigen. Sonst kommen die noch auf die Idee, das mein Kabelbinder den Kabelbaum beschädigt hat und ich die Ursache bin. Wundern würde mich das nicht.

    So, hier mal ein aktuelles Update - und eventuell bin ich den vielen Abstürzen auf die Schliche gekommen.

    Zur Erinnerung: Im September 2021 wurde der vordere Querstabilisator getauscht. Einen Tag später fingen die Abstürze an. Kein halbes Jahr, 10 Werkstattbesuche später und das Tamagochi spielt immer noch Nervensäge.

    Wetterbedingt habe ich gestern morgen wieder von Sommer- auf Winterschlappen gewechselt und mir mal die Steckverbinder zum ABS an den Vorderrädern angeschaut. Nichts zu entdecken, habe die nochmals fester zusammengesteckt. Aber: Wie nach dem Werkstattbesuchen wo ich auch darauf hingewiesen habe, ist jetzt schon den zweiten Tag in Folge alles ruhig!!! Das Ding läuft wie geschmiert. ABER: Ich erwarte nicht das dies von langer Dauer ist. Warum? Der Steckverbinder ist an einen Winkel befestig und daher waagerecht freischwebend. Meine Vermutung - und diese wird sich morgen und am Montag (je 250km) vermutlich bestätigen - sind Vibrationen welche unausweichlich sind und dann wieder zu Lockerungen führen. Dann müssten wieder Abstürze kommen. Neuere Softwareversionen scheinen damit besser umgehen zu können Die Meldungen im Forum werden ja weniger.


    Wer das also auch so massiv hat kann ganz einfach versuchen auch mal den Steckverbinder etwas zusammenzuschieben, ggf. hilft das dann ja.

    Ist dem so werde ich die Werkstatt mal nötigen , dort Abhilfe zu schaffen.

    Und für den Eigenverbrauch? Der PV-Akku ist ja auch so geschaltet, dass ein Einspeisen aus dem Akku nicht vorkommt. So könnte man ja den BEV-Akku auch behandeln. Das könnte bei einigen Verträgen mit 30 Cent-Strom von Ionity richtig interessant sein...

    .. Theoretisch ja. Aber ich zahle aktuell 25Cent/kWh bei Bezug aus dem Netz (Laufzeit aktuell bis Oktober) Und um zur Ladestation zu fahren braucht es Zeit und Energie. Damit sich das rechnet muss ich woanders fast zum Nulltarif laden können.

    Das Lastmanagement kann je nach Boxen unterschiedlich konfiguriert werden. Der einfachste Fall ist eine gleiche Verteilung = Anschlussleistung / Anzahl BEV's Die Boxen welche das konfigurieren können (Nach Reihenfolge, Zeit usw) sind dann deutlich teurer. Und dann gibt es wieder Ärger, weil einer schneller laden muss als der andere. Insofern: Alle gleichberechtigt wird wohl das diskussionsloseste sein.

    Bleibt noch die Abrechnung der Stromkosten. Dazu sollte es eine RFID-Fähige Box sein, welche dann die Daten (wer, wann wieviel) auch ausspuckt. Meine Keba kann das schon, aber es gibt inzwischen sicher schon bessere und mehr davon. Da kenne ich mich dann aber nicht mehr so aus. Mein Knoff-Hoff ist in dem Bereich fast 6 Jahre alt....

    Theoretisch nicht ganz verkehrt. Praktisch würde ich mir die Frage stellen, ob es nicht Sinn macht gleich eine etwas höhere Anschlussleistung zu machen: die Mehrkosten für ein dickeres Anschlusskabel, Sicherungen etc. sind, im Vergleich zu den Installationskosten bzw. eventuellen Erweiterungskosten in ein paar Jahren, eher zu vernachlässigen.

    Sehe ich auch so. Der Anschluss sollte eine Hohe Anschlussleistung haben. Und dann auf jeden Fall mindestens 25KW. Die Installationskosten dafür sind - wenn überhaupt - nur unwesentlich höher als bei11KW. Und natürlich Wallboxen, welche ein Lastmanagement haben. (Wie meine doch schon etwas betagte KEBA P30 mit Master- und Slavefunktion) Und dann gleich alles so vorbereiten - inclusive der Leitungen - das hier dann nur noch neue Boxen beschafft und angeklemmt werden müssen.

    Jetzt noch ein ABER. Wer weiß ob es die Boxen in 5..10 Jahren noch gibt. Und dann kommt wieder das Problem der Eigentümerversammlung. Ergo könnte der erste Ansatz sein, gleich 10 Wallboxen und 25KW Anschlussleistung zu beschaffen, Variante B nach den vielen Einwänden wäre erst einmal 3 Wallboxen, später dann mehr.

    Moment... muss ein Hausspeicher nicht im Marktstammdatenregister eingetragen werden?

    Ja, das ist korrekt. Da ist meiner auch registriert. Da würde ich einfach einen Speicher 77KWh als neue Einheit dazu registrieren und fertig.

    Und ja, ich könnte theoretisch zur Ladestation fahren, vollmachen und dann einspeisen. Wobei das technisch dann auch vorgesehen sein muss. Aktuell gibt es ein Gesetz, das nur Energieversorger einspeisen dürfen. Macht ja auch keinen Sinn, teuer an der Ladestation voll zu machen um dann für vielleicht 20% des Kaufpreises wieder zu verkaufen......

    Wobei der PV-Mann gestern das so ausgedrückt hat, wie wenn ich auch nicht vom Auto ins Haus einspeisen dürfte. Und er hatte nicht die Absicht, mir den sündhaft teuren Hausspeicher zu verkaufen.

    Das gilt vermutlich nur wenn das Auto vor dem Haus steht. Ist die Garage im Haus ist der Strom ja auch schon im Haus ;) Nee, nicht das ich dass 100%-ig wüste: Aber da müsste es ja rechtlich eine Abgrenzung zwischen festem Speicher und dem Auto-Speicher geben. Und wer will das kontrollieren? Ist nach außen hin ja nicht transparent. Und einen Hausspeicher muss ich ja auch nicht anmelden. Ich würden dem guten Strippenzieher gern die Worte von Dieter Nuhr ans Herz legen: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappte halten..."


    Ähnlich haltlose Aussagen kenne ich ja auch von Energieberatern. Da tummelt sich insgesamt viel Unwissen.

    Das hängt vom Stromanbieter ab! Der Privatmann ist aktuell nicht berechtigt, vom Speicher (ob Stationär oder BEV) einzuspeisen. Ein Anbieter wie Sonnen darf das aber schon, da er selbst Stromanbieter ist. Wenn der den Speicher betreibt (nicht besitzt) Dann ist alles grün. Primär geht es aber beim BIDI darum, ins Haus einzuspeisen.

    Tamagotchi.... Passt!

    Also wir haben keine Lust mehr, bis nächstes Jahr zu warten. Dazu kommt, dass wir beide Rentner sind und nicht mal so eben ein paar Tausender drauf legen können. Wir schauen uns morgen den Hyundai Ionic5 an. Der ist bei gleichem Preis besser ausgestattet und deutlich schneller verfügbar. Zudem schneidet er in Tests sehr gut ab.

    Auf eine Antwort von Skoda bzgl. Tausch warten wir noch, haben da allerdings kaum Hoffnung. Und ich persönlich will mir das dauernde Gepiepse nicht mehr anhören.

    Aber mal ehrlich: Ich finde es von Skoda sehr kundenunfreundlich, ihre Käufer einfach ohne ein funktionierendes Auto stehen zu lassen. Meines Erachtens könnte Skoda sich deutlich mehr für gebeutelte Kunden einsetzen, indem bei besser ausgestatteten Vorführfahrzeugeb Preisnachlässe gewährt werden oder man bei einer Neubestellung an die Spitzeder Warteliste gesetzt wird. Wir sind seit knapp 15 Jahren Kunden bei Skoda und mittlerweile einfach nur noch enttäuscht. Sollte Skoda uns keinen akzeptablen Tausch anbieten, werde ich mit dem Verbraucherschutz Kontakt aufnehmen und habe auch schon an "Könnes kämpft" gedacht...

    Dann schaut Euch den aber genau an. Youtube ist voll von negativen Videos. Das fängt beim fehlenden Heckscheibenwischer an (und die Strömngsline hält die Scheibe eben nicht sauber) geht über minderwertige Materialen und - jetzt kommts - bis hin zu vielen Softwareproblemen.

    Hört sich für mich so an, als gingest du davon aus, dass die früheren Auslieferungen nicht BiDi-fähig sein werden. 🤔

    -Die entsprechende BiDi-Wallbox von Elli natürlich vorausgesetzt-

    Yep, laut Händler . und hier stand es auch schon mal irgendwo - ist das in der MEB-Plattform für 2023 vorgesehen. Und spannend wird, auf welcher Basis. Unbestätigten Informationen wird es eine Gleichstrom-Box. Die allerdings sind aktuell verdammt teuer.