Beiträge von Monyaq

    I

    Mein Fazit aus heutiger Sicht bleibt es mein 1. und letzter Enyaq ( und auch Wagen aus dem VW Konzern)

    Schade eigentlich

    Ich kann das nach 13 Werkstattbesuchen in einem Jahr sehr gut verstehen. Um so überraschter war ich ja, das dann mit 3.0 so richtig Ruhe eingekehrt ist.

    Aber bei anderen ist es genauso. Ich kenne in paar Benz Fahrer (Verbrenner) die genauso klagen wie wir über die Elektronik, 2 IX3 Fahrer, einer super zufrieden, da gab es noch nie einen Fehler, der andere sagt das gleiche - nie wieder BMW. Insofern kochen die alle nur mit Wasser - und meistens ist es noch verdünnt.

    Zum aktuellen Zeitpunkt sage ich zum Enyaq: Gutes Auto mit einigen Schwächen, zu70% würde ich ihn wieder kaufen. Natürlich in der Hoffnung nicht wieder ein Montagsauto zu erwischen.

    Oh, hab ich was verpasst…hast du deinen Wagen wieder? Oder bin ich falschen Film?

    ... ja, ich habe ihn wieder. Hatte ja zwischendurch längere Zeit den Vorführer gefahren. Und dann lief meiner plötzlich komplett fehlerfrei - wenn man mal von Sicherung 19 ziehen und in der morgendlichen Kälte von "Front Assistent nicht verfügbar" Meldungen absieht. Mit dem Status jetzt kann ich gut leben, das Ding nervt nicht mehr, trotzdem werde ich der Werkstatt noch etwas auf die Nerven gehen....

    Sooooo, ich habe auch wieder mal ein Update. Mit der 3.0 - aufgespielt am 17.10.war bis zum 27.11. alles in schönster Ordnung. Dann hat auf der AB der TA seinen Dienst quittiert. Und seitdem läßt er sich nicht mehr aktivieren ( TA derzeit nicht verfügbar)

    Zum Glück blingt und pingt es nicht mehr permanent, und der pAcc funktioniert auch weiterhin. Nur wenn ich auf TA stelle kommt die Fehlermeldung.

    Am Montag geht das Ding zu Termin Nr. 14 in die Werkstatt. Und ich zur Physio, denn vom vielen Kopfschütteln hab ich mir wohl ein HWS Syndrom eingefangen.

    mir ist das zu blöd, allein dass ich nochmal x1000 Euro für eine DC Wallbox ausgeben soll....dann doch lieber einen einfachen Speicher der im Idealfall auch den Inselbetrieb ermöglicht.


    Ursprünglich habe ich auch große Hoffnung in V2G gesetzt.

    Das X wird entscheidend sein. Die günstigste Bidi-Wallbox (per DC) die derzeit im Netz zu finden war macht knapp 7.000 Teuronen! Das Schweizer Taschenmesser dafür liegt bei schlappen 13.000 Teuronen. Wohl gemerkt für einen Wechselrichter, der auf dem Dach schon in der Leistungsklasse für 2.000 zu haben ist.... Mehr ist das ja im Endeffekt nicht. Und die Steuerungselektronik ist noch einfacher auf dem Dach, da die DC Eingangsspannung bekannt und konstant ist. Keine Verschattung und mehrere Strings. Alles also deutlich einfacher. Ich hätte das alles auch gerne. Aber dieses mal darf es sich ausnahmsweise auch mal rechnen !

    Ich frage mich wozu es diese Begrenzung gibt. Technische Gründe können es ja nicht sein. Alterung der Batterie und damit ggf. Gewährleistungsansprüche vielleicht? 10.000 kWh wären rund 50.000 km. Und die Frage: 10.000 kWh Laden und Entladen oder nur eine Richtung? Ich würde von nur "Entladen" ausgehen. Denn Laden würde ja auch die normalen Ladevorgänge betreffen.

    Alles noch sehr schwammig. Aber ich würde das bei mir gerne integrieren - die passenden Wallbox vorausgesetzt.

    Wenn's doch nur bezahlbare gäbe, die zuverlässig mehr als 200 - 300 W liefern (guter Standort und Wind vorausgesetzt).

    Ich hatte auch schon den Gedanken, aber die wenigstens relativ guten Dinger sind sooo irre teuer, dass ich dafür lieber jahrelang auch die jetzt höheren Preise vom Energieversorger bezahle und trotzdem spare.

    Ja leider. 2000... 3.000 EUR für 500W bei einigermaßen Wind sind schon ne menge Holz. Bin grad am suchen was es da so alles am Markt gibt. Wenn jemand hier Erfahrung hat ==> BESCHEID !