Beiträge von Monyaq

    Sooooo, ich habe auch wieder mal ein Update. Mit der 3.0 - aufgespielt am 17.10.war bis zum 27.11. alles in schönster Ordnung. Dann hat auf der AB der TA seinen Dienst quittiert. Und seitdem läßt er sich nicht mehr aktivieren ( TA derzeit nicht verfügbar)

    Zum Glück blingt und pingt es nicht mehr permanent, und der pAcc funktioniert auch weiterhin. Nur wenn ich auf TA stelle kommt die Fehlermeldung.

    Am Montag geht das Ding zu Termin Nr. 14 in die Werkstatt. Und ich zur Physio, denn vom vielen Kopfschütteln hab ich mir wohl ein HWS Syndrom eingefangen.

    mir ist das zu blöd, allein dass ich nochmal x1000 Euro für eine DC Wallbox ausgeben soll....dann doch lieber einen einfachen Speicher der im Idealfall auch den Inselbetrieb ermöglicht.


    Ursprünglich habe ich auch große Hoffnung in V2G gesetzt.

    Das X wird entscheidend sein. Die günstigste Bidi-Wallbox (per DC) die derzeit im Netz zu finden war macht knapp 7.000 Teuronen! Das Schweizer Taschenmesser dafür liegt bei schlappen 13.000 Teuronen. Wohl gemerkt für einen Wechselrichter, der auf dem Dach schon in der Leistungsklasse für 2.000 zu haben ist.... Mehr ist das ja im Endeffekt nicht. Und die Steuerungselektronik ist noch einfacher auf dem Dach, da die DC Eingangsspannung bekannt und konstant ist. Keine Verschattung und mehrere Strings. Alles also deutlich einfacher. Ich hätte das alles auch gerne. Aber dieses mal darf es sich ausnahmsweise auch mal rechnen !

    Ich frage mich wozu es diese Begrenzung gibt. Technische Gründe können es ja nicht sein. Alterung der Batterie und damit ggf. Gewährleistungsansprüche vielleicht? 10.000 kWh wären rund 50.000 km. Und die Frage: 10.000 kWh Laden und Entladen oder nur eine Richtung? Ich würde von nur "Entladen" ausgehen. Denn Laden würde ja auch die normalen Ladevorgänge betreffen.

    Alles noch sehr schwammig. Aber ich würde das bei mir gerne integrieren - die passenden Wallbox vorausgesetzt.

    Wenn's doch nur bezahlbare gäbe, die zuverlässig mehr als 200 - 300 W liefern (guter Standort und Wind vorausgesetzt).

    Ich hatte auch schon den Gedanken, aber die wenigstens relativ guten Dinger sind sooo irre teuer, dass ich dafür lieber jahrelang auch die jetzt höheren Preise vom Energieversorger bezahle und trotzdem spare.

    Ja leider. 2000... 3.000 EUR für 500W bei einigermaßen Wind sind schon ne menge Holz. Bin grad am suchen was es da so alles am Markt gibt. Wenn jemand hier Erfahrung hat ==> BESCHEID !

    Jaja, das einzige wo jetzt eine Preiserhöhung etwas positives ist sind die Aktienkurse... Aber das wir wohl auch nur eine kurze Erholung werden, wenn die Silvesterraketen wieder vom Himmel fallen werden das auch die Aktienkurse tun.

    Ich bin am überlegen ob ich mir nicht doch bei den aktuellen Preisen 1..2 kleine Windanlagen auf's Dach setze. Wenigstens um den permanenten Grundbearf von ca. 400W für alle kleinen Verbraucher im Winter und Nachts zu decken. Klar, im Sommer brauche ich die nicht, da reicht PV + Speicher locker.

    PV bringt leider nicht viel, wir brauchen mehr Windkraft

    und vor allem mehr (langfristige) Speicher. Hausspeicher helfen nicht im Winter, wo der Bedarf am höchsten ist. Für den Jahresverbrauch und Kostenfaktor hilft das schon. Aber das ist ja nichts neues. Windkraft dezentral auf die Häuser geht natürlich nicht bei jedem, kann aber auch zur Entlastung beitragen. Das wäre auch eine Förderungs-Überlegung wert. Aktuell sind die wenig wirtschaftlich, die vertikalen oftmals gar nicht. Die lohnen sich nur bei starkem Wind, wenn auch die kleinen Windräder heruntergeregelt werden müssen.

    Klar, Wärmepumpen brauchen mehr Strom, und BEV' auch. bei letzterem kommt der Vorteil zum Tragen, das die gesamte Treibstoff-Wertschöpfungskette ja auch Strom benötigt. Klar, nicht unbedingt in dem Land wo die BEVs fahren wie bei uns, aber das entlastet den Strommarkt auch.

    Biogas Anlagen sind ein gutes Ding, wenn dafür lokaler Bio-Abfall verwendet wird oder Pflanzen angebaut werden, die gut Umweltverträglich sind.

    Du bist soweit ich weiß wie ich bei Lichtblick. Bei mir auch fast eine Verdopplung von 27 Cent auf 52 Cent. Und dann das Angebot mit 2 Jahren Preisbindung für 49 Cent.


    Die Frage mit variabler Tarif und Fixem 2-Jahrestarif stellt sich hier ja für viele. Diese Frage sollten wir mal diskutieren. Hier interessiert mich Eure Meinung.

    Der Blick in die defekte Glaskugel sagt: Der Strompreis wird im Frühjahr wieder etwas sinken. Mehr als 20% aber sicherlich nicht. Gegen Winter dann wieder eine leichte Steigerung.

    Das hängt weniger von uns ab als von den Franzosen, die wg. ihrer teilweise maroden Kernkraftwerke den Markt leerkaufen. Die haben ja eine staatliche Preisgarantie, deswegen schaut dort niemand auf den Verbrauch. Ob das noch länger so bleibt? Ich vermute mal schon. Solche Steigerungen wie hier würden die Gelbwesten und Sympathisanten scharenweise auf die Straßen treiben.

    Ist schon irre zu lesen was es da in den nächsten Monaten für Unterschiede geben wird. Da bin ich über meinen Speicher +PV heilfroh! Da wir aber alles mit Strom machen komme ich aktuell für 2022 auf einen Autarkiegrad von 47%, 8.400kWh erzeugt, davon 73 % selber genutzt. Und das wird ab Frühjahr noch besser, wenn ich einen etwas größeren Speicher und eine zweite PV Anlage haben werde. Dann auch als Insellösung.