Kann ich ebenso bestätigen. Im Winter um die 0 Grad habe Ich bei 100% ca. 315km, im Sommer um die 420...440 km. Also alles im grünen Bereich.
Beiträge von Monyaq
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Sorry, ich musste dabei so sehr an das hier denken:
"Morgens Elmex, Abends Aronal - mal was riskieren!" 😆😜
das geht auch anders: Mit 5% SoC zu Hause losfahren! Das ist Risiko

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Eigentlich sollte ja gerade in einem so wichtigen Bereich wie Energiefluss das Werksseitig alles gut abgesichert sein. Ich lade seit knapp 8 Jahren bei jedem Wind und Wetter, alle E-Autos stehen bei mir immer draußen. Klar, das Teil schadet auf jeden Fall nichts, aber bisher hatte ich weder bei Frost, Schnee und Regen irgendwelche Probleme mit den Standard-Anschlüssen.
Das einzige was ich 1x hatte war, das die Klappe zugefroren war und ich mir erst mal etwas kaltes Wasser besorgen musste um die aufzutauen ehe ich laden konnte.
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wozu soll der Akku auf 20 Grad an der WB gebracht werden, die höheren Temperaturen sind eigentlich nur nötig um am HPC mit voller Power zu laden. Nach 300km bei 0 Grad AT ist der Akku wieder ziemlich ausgekühlt und es wurde nur der Strom fürs Aufheizen verschwendet. Sinnvoll wäre ein vom Nutzer angestoßener Aufheizvorgang vor HPC Ladung in meinen Augen.
.. das kann sogar an der Wallbox nötig sein! Als meiner zu Hause bei -13 Grad stand, der Akku hatte -8 Grad, dann wollte ich ihn von 80 auf 100% bringen - Fehlanzeige. Der hat statt der möglichen 11kW dann nur 3,5kW gezogen. Was aber dann hilft (weil unter 1 Grad) ist der Abfahrtsplaner (nicht das vorheizen, wurde im Forum auch schon öfter erwähnt) Den auf 15 min später stellen und schon wird der Akku geheizt. Hört aber aber bei ein paar Grad Plus auf. Habe nicht mehr im Kopf welche Temperatur es war. Hat zumindest gereicht das dann am Ende noch 9 KW Ladeleistung gezogen wurde.
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ERR ist eigentlich von vorgestern...
Naja, nicht ganz. Bei mir ist die zum Beispiel wichtig. Aber ich habe auch kein KFW40 oder sogar Passivhaus. Insofern muss man es immer Anwendungsbezogen sehen.
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ERR habe ich bereits vor 15 Jahren außer Betrieb genommen. Hydraulischer Abgleich durch Fachfirma, danach thermischen Abgleich by selbst ist der Mann. Ideal wäre die gleiche Temperatur in allen Räumen, der das vorgeschlagen hat, kennt meine Frau nicht. Technik, die beiden Bäder und das Schlafzimmer haben Türen und isolierte Innenwände, daher kann ich die Räume unterschiedlich heizen. Bin im Moment ein wenig in Verzug mit der Optimierung, sonst könnte ich berichten. 😄
Das ist um so interessanter das gerade bei Neubauten oder geförderten Sanierungen die ERR laut GEG (Gebäudeenergiegesetz) verpflichtend ist. Aber klar - wenn es funktioniert - warum nicht? Schließlich ist jedes Gebäude und jeder Bedarf sehr individuell.
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Respekt was hier so an Know How vorhanden ist! Ich beschäftige mich ja auch nicht erst seit gestern mit Wärmeanlagen und Wärmepumpen. Man lernt aber nie aus - und auch hier immer noch etwas dazu.
Meine Frau und ich haben uns - nachdem wir mal einem Luftdichten Haus gewohnt haben - bei dem aktuellen dagegen entschieden dieses weiter zu dämmen und Luftdicht zu machen. Wir lieben Frischluft, schlafen bis knapp unter 0 Grad bei offenem Fenster, und bis auf eine Gäste-WC-Tür sucht man hier im Haus vergeblich nach Türen. Alles sehr offen konzipiert, es gibt noch ein paar Glas-Schiebetüren und das war es dann auch schon. das Vorhandensein von Türen wird doch sehr oft überbewertet
Insofern ist der Wärmeverlust und damit auch der Bedarf schon erheblich, ich komme auf ca. 130kWh/qm*a, hab keine FBH - und wir fühlen uns hier trotzdem oder auch gerade deswegen sehr wohl. Temperatur im WZ 21,5 Grad, Bäder 23 Grad.Die Kosten halten sich dank einer sehr genauen, bedarfsgerechten Steuerung in Grenzen.
Dank PV, Solarthermie, Speicher, WP kommen wir dieses Jahr noch mit den alten Strompreisen auf ca. 1800EUR für Strom, Heizung, WW und ca. 25.000 KM mit dem Enyaq. Die restlichen 5.000 km werden unterwegs geladen.
Im Gegenzug dazu hat ein Freund gerade vor kurzem 3.000 L Öl gebunkert, für schmatzige 1,50 EUR/L(!) Das reicht bei ihm für ein älteres EFH mit 160qm gerade mal für 1 Jahr.... Und die Bude wird noch nicht mal richtig warm

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Da sieht man mal wie groß der Unterschied zwischen "gefühlt" und "gemessen" ist. Auch bei den bis gestern vorherrschenden Temperaturen unter -10 Grad habe ich10min vor der Abfahrt vorklimatisiert - und im Innenraum war es ordentlich warm und die Scheiben eisfrei. Ja, der BMW mag da besser sein - ist aber auch gleich ein gutes Stück teurer. im Gegensatz zu der Klimatisierung im Superb finde ich den Enyaq deutlich besser.
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Nachdem meine in den ersten 2 Wochen beim Legionellenprogramm direkt mit 10 kW per Heizstab rangegangen ist, habe ich den Heizstab deaktivieren lassen.
.. und dann mit der WP auf ca. 70 Grad hochgeheizt? Das wird natürlich auch teuer.
Ich habe meinen Heizstab abgeschaltet. Damit die WP nicht auf die Dumme Idee kommt das Ding einzuschalten. Die WP ist angegeben bis -22 Grad. Und solange ich noch einen CoP von ca. 2 habe heize nicht 1:1. WW mache ich aber mit Frischwaserstation, da gibt es kein Legionellenthema.
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Mal eine Frage zur Heizungskurve. Ist es nicht generell besser die Heizung über ein Raumregelthermostat zu regeln? All die vergangenen Jahre habe ich meine Brötje Gasbrennwertheizung auch über die Heizkurve geregelt und habe 20⁰ Raumtemperatur eingestellt. Wenn es draußen mild war hatte ich zwischen 19-20⁰ im Haus und wenn es richtig kalt war, zwischen 20-21⁰. Genauer habe ich es nicht hinbekommen. Ich musste allerdings über die Heizkurve heizen, weil ich öfter noch im Erdgeschoss den Kaminofen nutzte, und die Zimmer im 1OG ja auch beheizt werden mussten.
Nun nutze ich den Kaminofen nicht mehr und regele über das Raumthermostat und stelle nur Vorteile fest. Ich habe immer noch 20⁰ eingestellt und habe im Erdgeschoss dadurch auch immer exakt 20⁰, alle Heizkörper voll aufgedreht und in den restlichen beheizten Zimmern auch exakt die Temperatur die ich haben möchte über die Heizkörper Thermostate.
Ein weiterer massiver Vorteil ist auch, vorher lief die Heizung den ganzen Tag kontinuierlich durch, auch die Umwälzpumpe. Bei milderen Temperaturen wurden dann zB 25⁰ Vorlauftemperatur warmes Wasser den ganzen Tag durch die Rohre gepumpt damit in der Wohnung 20⁰ sind. Jetzt wird bei gleichen Voraussetzungen für ne Stunde mit 35⁰ Vorlauf geheizt und dann für 4-5 Stunden nicht mehr.
Meine WP hat zwar eine Heizungskurve, aber die wird per Modbus von Loxone übersteuert. Und die macht genau das: Alle Räume, Heizkörper deren Ventilstellung, Raumtemperaturen, Sonneneinstrahlung und Luftfeuchtigkeit im Raum zu berücksichtigen. Loxone händelt dabei "nur" die Sensoren und Aktoren, darüber steht noch ein Rasperry Pi mit eigener Software, die genau die Vorgaben für dir Heizung steuert. Auch das WW wird nur nach Bedarf gesteuert. Das Wetterdaten verarbeitet werden ist selbstredend der Fall. Denn warum soll die WP arbeiten, wenn kein Raum Heizbedarf hat? Ist Heizbedarf auch im Forecast errechnet worden, wird auch die Leistung der WP gesteuert, so das diese so lange wie möglich an bzw. aus ist. Wie schon weiter oben angemerkt: Vieles an- und ausschalten ist weder effizient noch mindert es den Verschleiß. Und aus meiner Sicht sollten für Wohnungen nur noch modulierende WP's zum Einsatz kommen. In der Industrie sieht das anders aus.