Beiträge von Monyaq

    Ja, bestätigt. Seitdem fahre ich primär auf "Normal" oder "Comfort". Bei Sport - wie schon geschrieben - zu wenig Grip .Und Eco würde ich nur reinmachen wenn's mal mit dem Strom eng wird.

    ... und noch ein Aspekt: Morgens ist es kühler als Nachmittags. Mit steigender Temperatur / Sonneneinstrahlung und der Erwärmung der Panels sinkt der Wirkungsgrad. Deswegen legen die Chinesen die Module auf ihre sowieso hoffnungslos verschmutzten Abwasser-Seen, da werden die Module wenigstens gekühlt. Darunter ist es tot.

    Auf meine SW Seite passen nur noch 6 Module drauf da hier bereits die Solarthermie liegt. Der Kollege hat in seiner Software dann 2,25 kWh Peak für die SW Seite ermittelt und der gleiche Werte kam auf der NO Seite raus. Fand ich dann ein wenig strange. Er meinte das die Module primär über UV funktionieren und es deshalb geht und die Software mit ihren Erfahrungswerten bestückt worden wäre. Seiner Meinung nach würde die SW Seite vermutlich mehr als die kalkulierten 2,25 kWh bringen und die NO dafür weniger, der Mittel sollte aber stimmen. Die Module wären von der Fa. Senec, falls das jemanden was sagt.

    Da hat er Recht. Und die Differenz ist die Umweltverschmutzung .Die ist am Morgen geringer als am Abend (in der Regel zumindestens), daher bringt die NO-Seite ungefähr gleich viel wie die SW-Seite. Auch die Aussage zur UV-Strahlung passt. Volle Sonne kann fast gleich viel bringen wie ein leicht bedeckter Himmel.

    Das ist ja mehr, als ein Fahrtenschreiber notiert. Ich hätte gern einen Fachartikel, der das alles transparent macht. Ich weiß auch nicht, ob das personenbezogene Daten sind, dann könnte ich sie abfragen, oder ob man stur argumentiert, dass sie sich nur auf das Auto beziehen. Ich bezweifle, dass ich dann das Recht habe zu erfahren, was mein Auto so alles gespeichert und gesendet hat. Ich bekomme immer mehr Lust, diese Daten auszulesen.

    Es geht ja tatsächlich darum, für Unfälle die Aufzeichnung zu haben, was in den letzten (ich glaube 30s) vor einer Kollision passiert ist. Das müsste im Netz zu finden sein, habe ich vor langer Zeit da schon mal gelesen. Ob und wie damit umgegangen wird.... Es gab da mal ein Gerichtsurteil gegen SIXT (meines Wissens waren die das) und ich glaube in Hamburg. Da wurde nach einem Unfall festgestellt, das im Auto noch die Daten des vorletzten Miet-Fahrers gespeichert waren, obwohl in den Datenschutzbestimmungen steht, das diese vom Auto-Vermieter nach Rückgabe gelöscht werden müssen. Theorie und Praxis sind auch hier 2 unterschiedliche Löcher im Schweizer Käse.

    Das hängt etwas von den Modulen ab - und wieviel Grad NO.. Ich habe LG Neo und das alles auf der Ostseite (ziemlich genau Osten) Bin mit den Ertrag hochgradig zufrieden. Wenn Du die Chance hast die Module über ein Gestell Schräg anzubringen, so das die Module mehr in Richtung Osten gehen, dann wird auch das gut. Kann aber ein optisches Problem sein. Hast Du denn die Gegenseite dann Richtung Südwesten? dann würde ich es 60% Südwest und 40% Nordost belegen (2 Strings). Du schreibst ja auch "ebenfalls belegen..." Dann hast Du auch kein Problem mit der Abriegelung bei 70%

    Bei mir sind im Handy-Paket 10GB mit drin (klar, das kostet auch was) aber so kann ich das immer und überall flexibel nutzen. Der nächste Fortschrittsbalken wäre eine E-Sim die sich an den Datentarif des Handy-Anbieters andocken läßt (so wie die Apple Watch zum Beispiel) .Dann brauche nicht für jedes Gerät einen eigenen Tarif. Und die 10GB reichen mir im Monat locker für Navi, Mail, Surfen, Spotify usw. Hat auch bei den beiden vorhergehenden Autos immer gereicht. Und ja, ich kann bis zu 5 mit WLAN Geräte versorgen.

    Man kann eigentlich immer den Anteil AC- zu DC-Ladungen auslesen. Ebenso die Akkudegradation.
    Das Fahrverhalten wird ohnehin gesammelt und ausgewertet.

    Da in der Bedienungsanleitung jedoch nur Empfehlungen und keine Anweisungen bzgl. des Ladens gemacht werden, kann man deswegen die Garantie nicht einschränken.

    Sehe ich auch so. Das Ladeverhalten / Zyklen speichert ja schon jedes Handy. Und die Hersteller müssen lernen um besser zu werden. Und dazu wollen die wissen, wie lange welche Zelle hält, wie oft geladen wurde usw. Da der Enyaq nur alle 2 Jahre zur Inspektion soll. gehe ich schwer davon aus das jedes der Fahrzeuge mit SIM-Karte zyklisch die Werte der Batterie (und anderes) an den Hersteller sendet. Auch das macht Tesla ja seit Jahren vor. Nur das es "Gegen den Kunden" verwendet wird, glaube ich nicht. Da fehlt sicherlich die Rechtsgrundlage. Außer beim Speicher vor Unfällen. Laut Bestellschein das "Fahrzeug mit Datenloggerleitungen" Damit braucht man sich nach einem Unfall gar nicht mehr rumstreiten. Das Ding ist da und darf verwendet werden. Mit alle Daten wie Geschwindigkeit / Bremse / Blinker usw. Das kann gut sein wenn man nicht schuld ist, aber andersherum auch eben halt nicht.

    "Ich versteh die Leute immer nicht, nutzen WhatsApp, Fratzebook und Co, wollen autonome Autos haben, Hausautomationen, Fitnesstracking, Smartwatches, Health Alarme, etc und haben ein Problem mit GoogleMaps, Alexa und Co...."


    Und ich ärgere mich, wenn - nicht nur hier - unterstellt wird, dass man trotz Datenschutzbedenken das alles nutzt. Ich verzichte auf vieles, suche und zahle Alternativen, quäle mich mit Einstellungen herum und baue eine Hausautomation ohne Cloud, Sprachsteuerung und WLAN. Ich habe leider ein Android Handy, weil ich zu doof für Linux bin. Jetzt habe ich auch noch ein Auto, das alles ausplaudert. Ich möchte Digitalisierung und ich erwarte, dass mein Privatleben vor dem Staat und der Wirtschaft geschützt wird. Die Währung heißt Vertrauen, wird das zerstört, kommt vieles ins Stocken. Es ist der ewige Konflikt Freiheit versus Sicherheit: Bei einem modernen Auto ist eCall vorgeschrieben, mir wäre es lieber, ich könnte frei über den Einbau entscheiden.

    Genau so! Android kommt mir nicht ins Haus, Sprachsteuerung nur im Auto, damit ich die Hände am Lenkrad und die Augen auf der Straße haben kann. Ich nutze wenn irgendwie möglich keine Dienste in Cloud oder extern, sondern halte das meiste Haus-intern vor. Hier arbeiten mehrere Firewalls und getrennte Netzwerke, einfach damit nicht jeder 8-jährige mir das Garagentor öffnen kann und auch nicht rauskriegt wo das Haus steht. Wenn ich etwas nutze, dann sehr bewusst und dann stehe ich auch dazu.

    Leider spreche ich hier als eingefleischter IT-ler mit Know How, das natürlich nicht jeder Endandwender haben kann und auch nicht muss. Da Daten aber sehr viel Geld wert sind (schaut Euch mal die Einnahmen und Ausgaben von Werbeträgern und Werbemachern an) ist das Bestreben an vielen Stellen sehr groß, doch viele Löcher zu machen, in der Hoffnung das diese auch fleißig genutzt werden. Und diejenigen, welche den Datenschutz organisieren und konzipieren müssten, haben leider viel zu wenig Plan davon bzw. auch meist finanzielle Interessen.