Beiträge von Monyaq

    Ich wollte keinen neuen Thread aufmachen. Wir haben jetzt einen dritten Schlüssel nach dreimaligem Werkstattbesuch. Zuerst kam der Schlüssel ohne Metall-Innenteil, jetzt kam der Metall-Schlüssel mit der Rechnung über 295,83 Euro (27,50 programmieren, 163,5 Bedienung, 57,60 Schlüssel).

    Echt jetzt, 300 Teuronen für einen Schlüssel? Boah eh.

    Sobald du Resume gedrückt (bzw gezogen hast) fährt das Auto los (wenn vor dir kein anderer steht). Danach noch wie gesagt Travel Assist für die maximale Assistenz dazu schalten

    Das macht er bei mir aber nicht. Wenn ich selbst gebremst habe und den kleinen Hebel ziehe, dann muss ich mal kurz das Strompedal lupfen. Dann fährt er auch los. Mir wäre es auch lieber, das "Resume" auch den Travel Assistent mit aktiviert. So mache ich immer erst mal "Resume", warte dann bis er die eingestellte Geschwindigkeit erreicht hat, und dann TA aktivieren. Sonst muss ich da wieder nachkorrigierten.

    Interessant ist folgende, erst vor 2 Tagen gemachte Entdeckung. Ist der TA aktiviert, dann kann ich am kleinen Hebel mit der seitlichen taste die Geschwindigkeit nur in -1km/h schritten verringern. Mache ich nur "Resume". dann ich sowohl +1 als auch -1 durch Druck nach oben bzw. nach unten verändern. Da waren die Hirnwindungen der SW-Ingenieure wohl etwas inkontinent. Ist nicht wirklich schlimm, meistens mache ich eh nur die +10 / -10 km/h Einstellung

    Ich stimme Monyaq nur teilweise zu. Nur weil das Auto nach drei Jahren zurückgeht, wird es ja nicht verschrottet. Die Leasingfahrzeuge von heute sind die Gebrauchtwagen von morgen. Damit werden BEV auch den Käufern zugänglich, die sich keine Neuwagen leisten können oder wollen. Die Bedenken wegen einer eventuellen "Mir doch egal"-Haltung des Erstbesitzers treffen bei Verbrennern genauso zu.


    Um möglichst schnell möglichst viele Verbrenner durch BEV zu ersetzen, wären kurze Haktedauern der Erstnutzer doch sogar hilfreich.

    Grundsätzlich ist das Argument nachvollziehbar. Aber Jetzt aber mal ein rein hypothetischer Ansatz: Nehmen wir mal an, jeder, der ein Auto (egal welcher Art) kauft, fährt es bis zum Lebensende selber. Die Wertschätzung dem Fahrzeug gegenüber und der Werterhalt wären deutlich höher. Ich glaube auch das es deutlich weniger Fahrzeuge geben würde und diese auch weniger gefahren werden würden. Damit wäre die Umweltbilanz der Fortbewegungsmittel deutlich besser, In den meisten Haushalten hätte nicht mehr jeder ein eigenes Auto, öffentliche würden vermutlich öfter genutzt. Alles reine Theorie...... Leider würde die soziale Schere dann noch größer werden und viele die auf ein Fortbewegungsmittel angewiesen wären, könnten sich einfach keines leisten.

    Langstreckenfahrer : Voll dabei. Aber einen habe ich noch: Wenn wir schon von Ökologisch reden: Viele hier leasen ja ihr BEV. Auch weil es um das Thema "Altern des Akkus geht". Ein Freund von mir hat sich jetzt auch einen BEV bestellt. Leider einen BMW. Auch bei ihm: Was mit dem Akku passiert ist ihm egal, er least 3 jahre dann kommt die Karre weg und eine neue her. Auch hier setzt Ökologie an. Je länger ein Fahrzeug - unabhängig ob Verbrenner oder BEV - genutzt wird, um so besser die Gesamtbilanz. Beim BEV durch Emissionsfrei und die Akku-Bilanz auf die Zeit gestreckt natürlich noch viel besser.

    Auch aus diesem Grund habe ich meinen nicht geleast sondern gekauft und will den mindestens 10 Jahre fahren. Wenn möglich noch länger. Also wer für sich in Anspruch nimmt, den ökologischen Teil zu betrachten sollte auch das mit einbeziehen. Wer nicht: habt einfach Spaß mit der Kiste!!!!

    Meine Reichweitenangst ist gerade verflogen. Danke!

    Sehr schön :):):) Ich wurde jetzt auch mehrfach von Leuten angesprochen, die neugierig waren. Die wohl meistgestellte Frage ist : "Wie wie kommt man damit ?" Die Frage greift aber aus meiner Sicht zu kurz. Ich versuche das immer umzuschreiben in "Wenn ich 600km fahren will, wie lange muss ich zwischendurch Ladepause machen" oder gleich die Gegenfrage: "Wie weit fahre Sie in der Regel Langstrecke und wie oft / lange halten Sie zwischendurch an?". In der Regel kommt dann heraus, das die meisten länger und öfter Pause machen als es Ladepausen braucht. Nur einer meinte, das er 800....1000 km am Stück nur mit einer Tankpause und einem Bio-Break fährt. Ok, der braucht etwas länger. Die anderen nicht.

    So, die Ersten 2.000 km sind rum, ca. 70% Autobahn, der Rest Stadt und Land. Durchschnitt = 19,8. Dabei zügig gefahren, Mit PACC = 140...150 wo es halt ging. Insofern sehr zufrieden


    Interessant war gestern die Begegnung mit eine Auf E-Tron S55 an der IONITY Station. Der kam mit 54% an, hat dann schon 144 KW geladen, bei 75% hat der sogar noch 150KW gezogen. Nicht schlecht. OK, die Karre kostet in der Ausstattung das doppelte wie mein 80-er. was das aber auf Dauer mit dem Akku macht - keine Ahnung. Aber wer so fährt, hat die Kiste geleast und für 3 Jahre passt das. Wir für die Gebrauchtwagenkäufer dann interessant werden.